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Moviebase House of the Devil, The Wider aller Erwartungen schafft es dieses kleine, unbekannte Filmchen auf dem diesjährigen 23. Fantasy Filmfest sich in die Reihen der ganz Großen einzugliedern. Schon die mehr als klischeebehaftete Geschichte senkt die im Vorfeld gehegte Neugierde: Die junge Studentin Samantha hat die Nase von ihrer Zimmergenossin gehörig voll und mietet deshalb Hals über Kopf eine eigene Wohnung an. Doch die muss natürlich auch bezahlt werden; also geht Samantha auf Jobsuche und wird auch gleich fündig: „Babysitter needed“ verkündet ein Aushang an der Uni. Also leicht verdientes Geld. >> verfasst von Christian Wagner Blutbengel geschrieben am 20.02.2010 um 14:00 Uhr Der Film ist tatsächlich ein erstaunlich erfrischender Genrebeitrag mit viel Liebe zum Detail, nur leider zahlt sich das lange Warten auf den "Twist" nicht wirklich aus. Die letzten zehn Minuten wirken nahezu konzeptlos und stellen stilistisch einen zu heftigen Bruch zum Vorausgegangenen dar. Insgesamt war mir das Finale letztendlich nicht pointiert genug und im Vergleich zum aktuellen französischen Output zu zahm. AberRush geschrieben am 07.02.2010 um 18:00 Uhr Gratulation blairwitch.de. Ihr habts mal wieder geschafft einen total langweiligen Film dermaßen überzubewerten.
Überlegt euch mal. "Saw 6" gekommt 25% von euch. Und so ein stupider langweiliger Film 80%. Ich weiß ja nicht wer bei euch die Bewertung vornimmt, aber Ihr liegt so oft daneben, dass man eigentlich mit ruhigem Gewissen die Filme ansehen kann die Ihr schlecht bewertet und man die Filme die hohe Bewertungen bekommen meiden muss. Wollt Ihr weitere Beispiele? Ihr gebt Filmen wie "The Signal" 80%, wie geht denn das? Dagegen bekommt "The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning" bloß 20%? Sagt mir wenn ich mich irre, aber schaut mal die Userbewertungen im Gegensatz zu euren Bewertungen. Seht Ihr euch die Filme überhaupt an? Das geht so nicht. Lasst alle zusammen abstimmen und den Durchschnitt bilden, wie imdb.de, ich sag euch das kommt echt besser.
Ich mag blairwitch.de echt, bin seit vielen Jahren fast täglich drauf, weil Ihr echt clever recherchiert und wirklich sehr gut informiert. Dafür echt Respekt. Ist bloß mal ne Kritik am Bewertungssystem. Debby geschrieben am 28.01.2010 um 10:00 Uhr Ich muss meinen Vorrednern absolut wiedersprechen!
Ich fand den Film sehr spannend, weil er einem die ganze Zeit das Gefühl gibt es passiert gleich was und dadurch bleibt man ständig gespannt..
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und optisch ist der Film einfach großartig!
Ich kann nur empfehlen, dass sich hier jeder selbst eine Meinung bildet, eine Chance hat dieser Film auf jeden Fall verdient.
Ich finde allerdings, dass die Review etwas zu viel spoilert. Man sollte diese nur lesen, wenn man den Film schon gesehen hat! Avlo geschrieben am 22.09.2009 um 00:00 Uhr Vorweg: Ja, der Film sieht klasse aus, ja, der Film hat tolle Musik und ja, der Siebziger-Jahre-Horrorstreifen-style ist wirklich super umgesetzt. Aber das hilft nicht darüber hinweg, dass auf dem gesamten FantasyFilmfest dieser Film der einzige war, bei dem ich fast eingeschlafen wäre. 21 Filme in den sieben Tagen waren viel und natürlich war das alles recht anstrengend, aber selbst über Macabre konnte man noch lachen, Van Diemens Land hat mich irgendwie sogar berührt, aber House of the Devil war im Großen und Ganzen wirklich nur langweilig. Ein überraschender Kopfschuss und die fünf Minuten am Ende waren ja toll gemacht und durchaus spannend, aber das reicht doch nich.. Ich brauch wirklich nicht zwingend Blut und Gemetzel und epische Orkschlachten in einem Film, es gibt so viele Flme, auch anders viel mehr faszinieren können.
Aber dieser Film gehört für mich absolut nicht dazu und ihm die gleiche Bewertung wie Orphan zu geben, der mich hell auf begeistert hat, kann ich nicht nachvollziehen. Mushashi geschrieben am 17.09.2009 um 20:00 Uhr Dieser Film ist die Enttäuschung pur..........
Mit "THE HOUSE OF THE DEVIL" widmet sich Regisseur Ti West nicht einem gegenwärtigen Konfliktzustand sondern gräbt tief in der Retrokiste des Horrorkinos als es noch cool war einen Walkman zu besitzen. Anfang der 80er spielt diese sich sehr langsam entwickelnde Gruselmär um Teufelsanbeter, die sich stilistisch an themengleichen Hammerfilmen orientiert. Die Ausstattung ist sehr gut gelungen und man erwartet fast schon, dass Christopher Lee um die Ecke stapft. Den Babysitterjob hätte unsere tapfere Protagonistin besser nicht angenommen, aber der schnöde Mammon und eine leer Brieftasche verdrängen selbst Bedenken bei einer Mondfinsternis. Im Grunde ist diese Hommage an die alte Horrorzeit überflüssig, denn wenn schon, dann lieber die "echten" Streifen aus dieser Zeit. Anke geschrieben am 16.09.2009 um 11:00 Uhr Für mich einer der schwächsten Beiträge des diesjährigen Fantasy Filmfests. Über eine Stunde lang passiert so gut wie nichts. Und wenn es dann endlich ein bisschen zur Sache geht, ist der Film auch schon vorbei und mein Interesse an dem Gezeigten verflogen. Kurzzeitig kam ich mir auch vor wie in "Flashdance", als die Hauptperson mit Walkman und lauter Diskomusik durch das Haus tanzt. Ansonsten sieht man eine Aneinanderreihung belangloser Dinge wie z. B. jedes Zimmer des Hauses einzeln zu durchsuchen, eine Pizza zu bestellen, Pizza entgegenzunehmen oder zu essen. Atmosphäre oder Spannung sind kaum vorhanden. Die paar gruseligen Sachen werden in etlichen belanglosen und uninteressanten Szenen erstickt. Einzig hervorzuheben wäre die Hommage an die frühen Achtziger, was aber den Film nicht spannender macht. Das war leider nichts. |

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