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Moviebase Frau in Schwarz, Die Was hat Mark Hamill eigentlich nach seinen Auftritten in "Krieg der Sterne" gemacht? Es fällt schwer, sich an weitere Rollen zu erinnern. Stattdessen wird er vermutlich ewig Luke Skywalker bleiben, eine Figur, die für ihn sicherlich Fluch und Segen zugleich war. Daniel Radcliffe hat da erkennbar andere Pläne. Nachdem die "Harry Potter"-Reihe kürzlich ihr lang erwartetes Finale erlebte, sieht sich der Teenie-Schwarm nun nach neuen Herausforderungen und Projekten um. Seine Wahl fiel dabei auf dieses angenehm altmodische, fast schon nostalgische Gruselmärchen um einen geheimnisvollen Fluch und dessen durchaus wortwörtlich zu verstehenden langen Schatten. Ein kleines, beschauliches Küstendorf namens Cryhin Gifford bietet die perfekte Kulisse für die ganze Palette des Oldschool-Horrors. Dort ist es wie gewünscht meist nebelig und wenn es einmal nicht gerade regnet, dann lässt der nächste Niederschlag zumindest nicht allzu lange auf sich warten. WP FIILMS geschrieben am 08.04.2012 um 08:21 Uhr Die "Frau in Schwarz" besinnt sich wieder auf die alten Elemente der klassischen Gruselfilme. Kein Blut fließt in Strömen und keine Teens fliehen vor einem wahnsinnigen Killer. Hier kommt der Horror langsam und ohne große Effekte daher, aber wenn er dann kommt, dann mit aller Wucht und mit gekonnt platzierten Schreckmomenten. Daniel Radcliffe, der den gesamten Film über present ist, macht seine Arbeit durchaus sehenswert und hat sich nach den ersten zehn Minuten von seiner HP - Rolle gelöst.
Letztendlich kann man "Die Frau in Schwarz" jedem empfehlen, der sich gerne einmal gruselt und auf große Effekte verzichten kann. Dennoch wirkt die Story noch nicht ganz ausgekoren und holprig, und weißt vor allem in der zweiten Hälfte einige Längen auf.
EiskalterAlex geschrieben am 01.04.2012 um 11:28 Uhr Ich habe mir heute diesen Film angesehen und fand ihn mehr als gut. Die Story erinnert an ältere Filme die im rund um das Haus spielen, dazu zählen z.B Haunting House, Silent House, The Amytville und mehr.
Die Story ist schnell erklärt, es handelt sich um einen Sohn der einer Frau weg genommen wurden ist. (Grund 100% nicht bekannt). Die Pflegeeltern haben aber nicht gut auf Ihn aufgepasst und dann kam das Kind bei einem Kutschenunfall ums Leben. Die Leibliche Mutter bringt sich darauf hin um, und nimmt sich alle Kinder des Dorfes. Zwar wird das so erklärt, erst dann wenn man sie sieht, aber letzten endlich werden viele Kinder sowie alle geholt.
Als guter Schauspieler zeigt sich Daniel Radcliffe wieder von seiner besten Seite. VIelen sind mit skepsis an die Sache rangegangen. Nach so einer langen Zeit als Harry Potter, stand er wieder bei einer ganz andere Rolle vor der Kamera.
Er hat es nach meiner Meinung gut gemeistert und sich als hervorragender Schauspieler bewiesen, dass er auch für andere großen Rollen geeignet ist.
Trotz der linerien Geschichte und gradwanderung von gut kopiert als schlecht neu erfunden, ist der Film mit einer Menge Schreckenszenen gut verpackt und gut erzählt, sowie fesselnd und spannend.
Es hat mich wirklich nur einen Punkt gestört: Das Ende!
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