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Moviebase Shutter - Sie sind unter uns Tun ist leidenschaftlicher Fotograf und hat eine recht ansehlische Freundin namens Jane. Eines Abends sind beide auf einer Feier und feiern mit Tun's Freunden die gemeinsamen Erfolge. Auf dem Weg nach Hause, fährt Jane mit dem Auto und Tun kann es nicht lassen und lenkt sie ständig von der Straße ab. So kommt es, wie es in Horrorfilmen nurmal so kommen muss. Jane überfährt versehentlich ein Mädchen und dieses bleibt regungslos auf der Straße liegen. Tun bekommt es mit der Angst zu tun und drängt Jane schnell abzuhausen, was sie nach einigen Bedenken auch sofort tut. Fortan verändert sich das Leben der beiden schlagartig. Immer wieder erscheint ein unheimliches Mädchen auf den Fotos, die beide schießen. Doch diese Fotos sollen noch das kleinste Übel bleiben. Denn plötzlich begehen alle Freunde von Tun, scheinbar ohne Grund, Selbstmord und das unheimliche Mädchen auf den Fotos tritt als Geist in Erscheinung und macht Jagd auf Tun. Warum hat es der Geist des Mädchens Natre nur so auf Tun abgesehen? Eine Frage, die im Laufe der sehr guten Handlung gekonnt beantwortet wird und sogar Verständnis für die Wut des Geistes hervorbringt... Ein Horrorfilm aus Thailand? Hmm, vielleicht kann man hier ja etwas anderes erwarten. Weit gefehlt. Auch „Shutter“ schlägt leider den Weg ein, den schon hunderte Filme vor ihm begingen. Eine Story nach Schema F, ein weiß angemaltes Mädchen, neue Darsteller und fertig wäre der Film. Warum „Shutter“ in gewisser Weise doch noch überzeugen kann, liest man am besten im folgenden Text.
Die Story, wie bereits geschrieben, gibt sich wenig ... Zur Besprechung
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