Slasher (2006)
Slasher (2006) (Slasher)
Kinostart: 09.08.2007
DVD-Start: unbekannt
FSK-Freigabe:  ab 18
Länge: 80 Minuten
Studio: Mondaymovies
Regie: Frank W. Montag
Drehbuch: Jörn Döring, Frank W. Montag
Darsteller: Christiane Imdahl, Christian Stock, Sebastian Badenberg
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10%
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Inhalt
Die Psychologiestudentin Erin fährt zusammen mit ihren Freunden Julie, Danny und einigen anderen an einem Wochenende in die freie Natur, um sich dort vom Alltag zu erholen. Aus der geplanten Erholung wird allerdings nichts, denn schon bald steht plötzlich ein Fremder da, der nicht gerade einer der freundlichsten Zeitgenossen ist. Für die Gruppe beginnt nun der nackte Kampf ums Überleben, wobei sich zeigen wird, was ihre Freundschaft wirklich wert ist.

Kritik

Der deutsche Horrorfilm stirbt angeblich aus. Und wird dann doch mal ein Horrorstreifen in heimischen Gefilden produziert, findet der beim Publikum kaum Anklang. Ausnahmen bestreiten da vielleicht gerade noch „Anatomie“ und „Flashback – Mörderische Ferien“. Nun versucht sich der Neuling Frank W. Montag am Problemkind Horrorware aus Deutschland. „Slasher“ soll Unterhaltung im Stile der 80er Schlitzerfilme bieten. Unterhaltend ist er – auf unterstem Niveau.

Gestresst und genervt beschließt die Psychologiestudentin Erin (Christiane Imdahl) mit ihrer besten Freundin Julie, ihrem Freund Danny (Christian Stock) und dem Rest der Clique, ein entspanntes Wochenende in den Wäldern fernab des Studienalltags zu verbringen. Der anfänglich ausgelassenen Freude folgt jedoch ein wahrer Höllentrip, der nicht nur die Freundschaft der Gruppe auf eine harte Zerreißprobe stellt, sondern auch eine schwarze Vergangenheit zur grausamen Gegenwart werden lässt...

Oh je… Und wieder einmal geht ein deutscher Horrorfilm baden. Da versucht sich schon jemand erneut an dem schwierigen Thema, und dann eine solche Katastrophe. Bei „Slasher“ stimmt wirklich fast nichts. Der Streifen wurde komplett mit HD-Kameras gefilmt, was aber für die Wertung weniger interessant war. Viel mehr ist es die völlig misslungene Story, die unfassbar schlechte Inszenierung und die Tatsache, dass „Slasher“ wohl jetzt schon als größter Flop des Kinojahres 2007 angesehen werden kann. Was uns Neu-Regisseur und Drehbuchautor Frank W. Montag in seinem Erstlingswerk präsentiert, gehört nicht zu der Sorte „total daneben“, sondern eher in die Sparte „warum?“. Dabei kann man den agierenden Schauspielern noch nicht einmal einen Vorwurf machen.

Denn diese standen allesamt nahezu das erste Mal vor einer Kamera. Klar, dass die Erfahrung dann fehlt und das zeigt sich während des gesamten Films. Dialoge kommen teilweise so holprig und auswendig gelernt über die Lippen der Mimen, dass einem Angst und bange wird. Allerdings haben gerade die Darstellerinnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber der männlichen Fraktion: Sie sehen recht gut aus. Allein das reicht aber – wie wir schon öfters festgestellt haben – nicht aus, um eine extrem schwache Geschichte davor zu retten, ins Peinliche abzurutschen.

Wenn man doch wenigstens irgendetwas Positives an „Slasher“ finden könnte. Noch nicht einmal die Morde des Klischee-Killers kommen so zur Geltung, dass man sich ekelt oder gruselt. Nein, schlichtweg lächerlich wirken die Aktionen des stummen Brutalos, dessen wahre hanebüchene Beweggründe seiner Taten zu einem späteren Zeitpunkt im Film aufgeklärt versucht werden. Gott sei Dank hat eines der Opfer zum Zelten am Baggersee eine Maske mitgebracht, die natürlich am Lagerfeuer liegen gelassen wird. Somit hätte unser glatzköpfiger Zwei-Meter-Riese dann auch seine perfekte Tarnung.

Nach einer peinlichen Hetzjagd in deutschen Wäldern, die mehr zum Lachen als zum Schreien einlädt, platzt dann auch noch ein krampfhaft zusammen gereimter Plottwist über den Zuschauer herein, der so was von einfallslos ist, dass man sich wirklich fragt, was das Ganze soll. Das Ende, so belanglos wie der Titel des Films an sich, wird dann wohl auch beim letzten Horror-Begeisterten die Falten auf die Stirn werfen und ein unzufriedenes Gesicht hinterlassen. „Slasher“ unterstreicht das, was viele Genreliebhaber die ganzen Jahre über sagen: Horrorfilme made in Germany kann man vergessen.

Bei der Premiere in Bochum sorgten diverse Sound- und Bildfehler für ein Kinoerlebnis der anderen Art, der völlig misslungenen Art. Ob der Film durch die Behebung dieser Störelemente allerdings besser gewesen wäre, darf zurecht und lautstark bezweifelt werden. Leid tun können einem da nur die verheizten Jungschauspieler, die ihre angestrebte Karriere noch allesamt vor sich haben. Hoffen wir, dass sie ihren Weg dennoch erfolgreich gehen werden und dieses Machwerk später als Jugendsünde abstempeln können. Ich hatte das Glück, mich mit einer der Darstellerinnen vor Vorstellungsbeginn lange unterhalten zu können. Wenn man dann sieht, wie sie sich im Film wirklich Mühe gibt, authentisch und engagiert zu spielen, steigen einem fast die Tränen in die Augen, dass sie ausgerechnet für diesen Film unterschrieben hat. Aber hinterher weiß man bekanntlich immer mehr.

„Slasher“ braucht niemand, schon gar nicht im Kino. Wer auf die Schnapsidee gekommen ist, dieses C-Filmchen in die Lichtspielhäuser zu bringen und vor allem wie derjenige auf diesen Geistesblitz gekommen ist, wollen wir gar nicht wissen. Es dürfte so gut wie sicher sein, dass „Slasher“ in den 56 Kinos, die sich erbarmt haben, das Ding in ihr Programm aufzunehmen, untergehen wird wie die Titanic – nur mit deutlich weniger Aufmerksamkeit. Geld verschenkt, Schauspieler verheizt. „Slasher“ gehört weggesperrt.

>> verfasst von Janosch Leuffen


User - Kurzkritik/Kommentar


Kommentar Nr. 20 - Geschrieben von DeathGrindRocker am 06.01.2010 20:55 Uhr 10 %
Ich Idiot hatte mir damals die DVD gekauft (Blindkauf). Einmal angesehen und sofort am nächsten Tag im An- und Verkauf vertickt. Ich schaue lieber der Waschmaschine beim Waschen zu, als mir nochmal diesen grottigen Film anzusehen.

Kommentar Nr. 19 - Geschrieben von evafranzitania am 11.04.2009 21:58 Uhr 10 %
der schlechteste Film den wir je gesehen haben. Aber als Porno bestimmt geeignet. Die Verfolgungsjagd wirkt nicht sehr realistisch doch der Begriff "genagelt werden" wird hier neu definiert. So viel haben wir bei einem Horrorfilm noch nie gelacht. Durchaus sehenswert

Kommentar Nr. 18 - Geschrieben von Baphomet am 07.08.2008 12:38 Uhr 10 %
Schade! Um diesen Film sollte man einen großen Bogen machen, wenn man nur einen Funken Niveau erwartet. Weder Spannung, noch mitreißende Überraschungseffekte findet man hier. Die Szenen kommen oft arg gekünstelt rüber. Sofort fallen die Beleuchtungsfehler nachts ins Auge und auch die Tatsache, dass der "böse" Kettensägenmensch immer in unmittelbarer Nähe des Opfers ist, obwohl durch seine Geräuschkullisse ihm die Sinne vernebelt sein müssten und jeder im Umkreis von 10 km gewarnt sein dürfte. Technisch ohne großen Aufwand gemacht - Langweilig und vorhersehbar.

Kommentar Nr. 17 - Geschrieben von Mirko am 13.03.2008 12:58 Uhr 10 %
Wie manche Leute diesem Machwerk noch etwas Positives abgewinnen können ist mir echt ein Rätsel. Unterirdische Inszenierung, schlechte Darsteller, Dialoge zum Davonlaufen, keinerlei Atmosphäre oder Spannung. Und Logik sucht man auch vergeblich. Da gelten auch keine Ausreden wie "deutsche/ Amateur-Produktion"...Rotz bleibt Rotz. (Wertung: 0%)

Kommentar Nr. 16 - Geschrieben von thestaubhitcher am 08.03.2008 12:35 Uhr 70 %
Naja, so schlecht isser auch wieder nicht, wenn man bedenkt das eine deutsche Produktion ist. Es gibt noch weitaus schlechtere amerikanische Produktionen. Gerade dieses billige und amateurhafte lieben wir doch an Horrorfilmen, zumindest wenn man Gore-Klassiker bevorzugt. Die Logikfehler kann man übersehen, sowas gibts doch überall, und manche Dialoge waren auch eher lustig als spannungserzeugend, aber das wiederum unterhält auch. Nur saudumm fand ich, die Hetzjagd am Ende, die Tussie rennt die ganze Nacht vom Killer weg, schläft ein, wacht morgens auf rennt wieder weg, und dann ist es schon wieder Nacht. Will der uns weiß machen das die fast 2 Tage und Nächte durch einen Wald gejagt wird??? Ok, schaut euch mal "Live Feed" an, dann gibt ihr diesem Film sicher 100%!

Kommentar Nr. 15 - Geschrieben von TWolverine am 03.02.2008 18:20 Uhr 10 %
Dieser Film ist echt ne reine Lachnummer... Würde es sich hier um eine Komödie oder ne Horrorfilmverarsche handeln, dann würde ich 100% geben. Hätte ich gezählt wie oft ich bei dem Film einfach nur den Kopf geschüttelt habe, hätte ich vom Film nicht mehr viel mitbekommen. Die Schauspieler können einem bei solchen Kommentaren nur Leid tun, wobei auch nicht gerechtfertigt. Typischer Amateurfilm..^^

Kommentar Nr. 14 - Geschrieben von Steffen am 25.11.2007 11:18 Uhr 10 %
Der grösste Scheiss den ich je in meinem Leben auf der Leinwand ertragen musste!!! Ungezählte Logikfehler, unfassbar schlechte Schauspieler und ein Regisseur der ganz dringend den Beruf wechseln sollte!!!

Kommentar Nr. 13 - Geschrieben von Tobi am 09.11.2007 21:14 Uhr 10 %
Das Beste was die deutsche Indie Szene in den letzten Jahren raus gebracht hat? Das ist nicht euer Ernst. DAS soll das Beste sein? Seit ihr panne oder was? Ich kann wirklich nicht glauben, dass es wirklich Leute geben soll, die diesen Scheiß auch nur ansatzweise gut finden. Von daher bin ich mir absolut sicher, dass die "positiven" Kritiken von den Produzenten und dem Regisseur selber stammen. Nein Leute, bei diesem "Film" lässt sich nichts, absolut NICHTS schön reden. Lest die obigen Kritiken, damit ist wirklich alles gesagt.

Kommentar Nr. 12 - Geschrieben von john_may am 31.08.2007 16:16 Uhr 10 %
Der Film ist echt Schrott! Leid tun mir die Schauspieler, die wohl gehofft haben, ein paar vernünftige Szenen für ihr Demoband zu bekommen. Fehlanzeige! Der Regisseur hat leider absolut keine Ahnung, wie man Schauspieler führt. Abgesehen davon gab es auch in der Besetzung einige Schwächen, wie z.B. der furchtbare Dialekt von Heiko Lange, der in seiner Lagerfeuerszene mehr zum Lachen als zum Fürchten anregt. Christiane Imdahl ist typmäßig super, zeigt jedoch deutliche schauspielerische Schwächen (bei den Verfolgungsjagden hat der Zuschauer das Gefühl, sie hat Angst jeden Moment über einen Stein zu stolpern oder sich die Klamotten schmutzig zu machen). Christian Stock ist auf eine wahrscheinlich unfreiwillige Art und Weise komisch, passt aber optisch gut ins Bild. Julie ist absolut fehlbesetzt, da man ihr nicht annähernd abnimmt, dass sie mit ihrem Spielpartner zusammen ist. Die Beiden geben ein solches Paar ab, dass sich im wahren leben nie gefunden hätte. Leider macht sie in allen Szenen auch noch ein dermaßen gleichgültiges Gesicht, dass auch der letzte Funken Erotik (womit der Film ja scheinbar punkten soll) im Grunde erschlagen wird. Zu ihrem Spielpartner Michael Eisenburger muss ich allerdings sagen: Wow! Endlich mal jemand, der bei all den Schlaftabletten, Pep und Dynamik in den Film bringt und dem Beruf des Schauspielers gewachsen ist. Und dann hätten wir da noch Maja (oder wie hieß die?)... Da sag ich nur: grottig! Leider war ihr Arsch das schönste an ihrer darstellerischen Leistung... Sorry! Alle anderen, die ich nicht erwähnt habe, haben es wahrscheinlich auch nicht verdient... Fakt ist: Lieber herr Montag:! Bitte keine Fortsetzung!!!

Kommentar Nr. 11 - Geschrieben von Teifel am 28.08.2007 23:50 Uhr 10 %
Ich war auch in dem Film....

...und der is ja mal sowas von schlecht!

Es ging ja schon sehr gut los, als ich in den Kinosaal ging. Sage und schreibe 6 Leute (inklusive mir) waren in dem Saal, in dem gut 90 Leute Platz gefunden hätten.

Dann ging es los! Jawoll! Doch der Spaß verging mir sofort, nachdem ich den Sound hörte. Er war so schlecht, an manchen Stellen setzte er sogar mal für 2 Sek. aus! Am Anfang gibt es nicht viel auszusetzen, außer vielleicht die saublöden Sprüche, die diese Amateur-Schauspieler von sich liesen. Viele unlogische Szenen, wie z.B.:

Die Frau rennt weg (nachts), entkommt den Mörder - der lustigerweise mal einfach so auf die Idee kommt einen Busch mit sehr dünnen Ästen (kann man locker vorbeirennen) mit seiner Kettensäge zu zersägen. Der Mörder verliert die in "Panik" verfallene Frau, die aus lauter Angst anscheinend nur joggen kann. Sie versteckt sich in einer dunklen Ecke, die mit Wasser gefüllt ist... ...und schläft ein! Am nächesten Tag (morgens) steht sie auf und geht ein Stück durch den Wald, wo sie "zufällig" auf den Mörder trifft, der schon über allen Bergen sein müsste - kann ja mal passieren! Dann "joggt" sie wieder vor ihn weg und er verliert sie schon wieder, weil sie sich hinter einem Baum versteckt hat. Er geht weg, sie geht nach ca. 30 sek. hinterher(!!!) und biegt dann irgendwann ab. Dann ist es wieder Nacht (Achtung, jetzt kommt das beste), sie wäscht sich die blutdurchtränkte Bluse ab und geht weiter. In der nächsten Szene war die Bluse knochentrocken und schneeweiß! Und sie trifft natürlich wieder auf ihren Mörder. Der Fluchtteil ging im Film also zwei Nächte und einen Tag!

Wie kann man soetwas den Kinobesucher nur als "Kinofilm" andrehen? Das grenzt ja schon an Vergewaltigung der Nerven und natürlich des Geldbeutels, denn der Film war sein Geld nicht wert! Um genau zu sein, bin ich nur im Kinosaal geblieben, weil mir das Geld zu schade war. Hätte es nur z.B. 4€ gekostet wär ich schnell umgestiegen auf einen anderen Film, der sich gelohnt hätte!

Also Leute, macht keinen Fehler und geht nicht in diesen Film!! Lohnt sich nicht!

Gruß Teifel

PS: Ich hätte die Wertung 0 gegeben, wenn es nur ginge!

Kommentar Nr. 10 - Geschrieben von Mimmi am 16.08.2007 11:50 Uhr 80 %
Es ist schon bedauernswert wie ein Film aus unserem Lande die Meinungen derart spaltet und es fast nirgendwo eine neutrale Meinung zu lesen gibt. Gut, der Slasher ist jetzt nicht der Überflieger dennoch gut gelungen und sehenswert auch nicht so „Mies“ wie er teilweise auf mehren Internetseiten und hier dargestellt wird. Gott sei Dank sind die Geschmäcker verschieden und hier meine ich, fehlt es einfach mal an sachlichen Informationen für diejenigen, die Interesse an dem Streifen haben. Zum einen, sollte man auch Gleiches mit Gleichem vergleichen, den der Slasher ist eine deutsche Produktion und kein Hollywood-Blockbuster wo das Budget in die Millionen geht und er trifft auch nicht den Geschmack der eingefleischten Hardcore-Slasher-Splatter Fans, sondern ist eher was für diejenigen die nicht so viel Gewalt und Blut sehen können und wollen. Hier finde ich, ist der Geschmack gut getroffen. Zum anderen haben es deutsche Filme hierzulande sehr schwer da die amerikanischen Produktionen und seien sie noch so unerträglich und davon gibt durchaus es genug, immer bevorzugt werden und sich ein Film wie der Slasher gerade gegen Transformers, Tarantino und Co. behaupten muss, da wären sachliche Informationen sicher besser angebracht als nur niveauloses drauf rumhacken. Schön wäre es für die Macher doch zu erfahren, wo man etwas verbessern könnte was gut oder weniger gut gemacht wurde, um dort anzuknüpfen und das auf einer konstruktiven Ebene aus dem Blickwinkel der Allgemeinheit jedoch nicht auf eine pöbelnde Art und Weise, denn so kommen deutsche Produktionen nicht weiter. Weder hier noch auf dem internationalen Filmmarkt und wir werden uns auch noch in ferner Zukunft aus anderen Ländern füttern lassen wenn kein Miteinander sondern nur Missgunst und Schlechtmacherei betrieben wird, damit kann man nicht arbeiten und sich produktiv verbessern! Es verlangt jetzt auch keiner das der Slasher einen Preis gewinnt oder ein Knaller wird, aber meiner Meinung nach hat er genügend Substanz und somit eine Chance verdient die man ihm auch lassen sollte. Das kann aber nicht geschehen wenn ein Produkt der Art unterbewertet und schlecht gemacht wird und dieses offensichtlich immer von denselben „Kritikern“ aus den Reihen die selber nichts gebacken kriegen. Wie bereits schon erwähnt wurde, werden sich die Kinobetreiber schon was dabei gedacht haben, den Film ins Programm zu nehmen, denn ein deutscher Horrorfilm ist nicht alltäglich und hier haben die Macher einen Film geschaffen, der durchaus Massenkompatibel ist, was zur Folge hat, dass eine kleine Gruppe, nämlich die eingefleischten Hardcore-Fans etwas auf der Strecke bleiben.

Kommentar Nr. 9 - Geschrieben von Splatter78 am 14.08.2007 19:13 Uhr 80 %
Ich kann nur sagen: geiles Teil. Hab den Film im Cinecitta in HD digital gesehen. Das Bild und der Ton waren einsame Spitze. Das Publikum ist richtig gut abgegangen und alle haben sich weggelacht. Der Ablauf ist typisch für nen Slasherfilm. Aber muss man echt gesehen haben. Für ne deutsche Produktion Hut ab!

Kommentar Nr. 8 - Geschrieben von Klaus am 11.08.2007 12:40 Uhr 90 %
Habe den Film gestern im Comet Cine Center in Mönchengladbach gesehen und er war super! Auch das Publikum hatte Spaß an dem Film, das war zu merken. Slasher ist unbedingt empfehlenswert!!! Wenn ich hier lese, das u. a. Kadaver als "Meisterwerk" angepriesen wird, ist klar aus welchen Lager die negative Stimmungsmache gegen Slasher kommt. Da bedarf es keines Kommentares mehr.

Kommentar Nr. 7 - Geschrieben von Johannes Wirth am 09.08.2007 20:59 Uhr 10 %
Oh mein Gott, was für eine himmelschreiende Sch""sse. Der Regisseur hat scheinbar nicht die geringste Ahnung wie man Schauspieler führt. Hat denn keiner die Logikfehler bemerkt, es wirkte nicht so als wären die gewollt. Definitiv ein Kandidat für die goldene Himbeere!!!

Kommentar Nr. 6 - Geschrieben von Steffen am 08.08.2007 11:30 Uhr 80 %
Wahrscheinlich das Beste, daß Deutschlands Independent-Szene in den letzten Jahren rausgebracht hat. Werde ihn mir nochmal im Kino angucken.

Kommentar Nr. 5 - Geschrieben von Frank the Tank am 07.08.2007 11:27 Uhr 70 %
Der Film ist nicht so schlecht, wie hier zum Teil geschreiben. Ich habe den Film in Düsseldorf gesehen - da waren Bild und Ton absolut in Ordnung. Ich fand ihn für einen Indifilm echt gut gemacht. Auch die Darsteller waren ok. Vor allem der Hauptcast ist wirklich gut besetzt. Dass der Film einige Handlungsschwächen hat ist keine Frage. Aber insgesamt in Ordnung.

Kommentar Nr. 4 - Geschrieben von Van Got am 06.08.2007 20:39 Uhr 50 %
So eine dreiste Klamotte so was hab ich noch nie gegessen ähh gesehen der letzte Dreck

Kommentar Nr. 3 - Geschrieben von Bad son am 04.08.2007 18:35 Uhr 70 %
Ein toller Film, dafür das es nur ein Amateurfilm ist =)

Kommentar Nr. 2 - Geschrieben von Hornswoggle am 01.08.2007 14:11 Uhr 10 %
Genau meine Meinung. Dieser Film ist der letzte Scheiß und die Effekte sind totaler Rotz. Da waren Barricade und Kadaver Meisterwerke dagegen und die waren nur durchschnittlich.

Kommentar Nr. 1 - Geschrieben von Hugo Z. Hackenbush am 01.08.2007 03:27 Uhr 10 %
Endlich mal einer, der sagt, wiet is. Ich habe in den letzten Tagen echt genug "Ach, aber sie haben sich doch Mühe gegeben"-Reviews gelesen. Nein, haben sie nicht. Ich war auch bei der Bochum-Premiere und habe hinterher mit ein paar Crew-Typen gesprochen. Selbst die waren der Meinung, dass der Film das Letzte ist, haben aber nur gleichgültig mit den Schultern gezuckt - es war ihnen offenbar schlicht egal.

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