Drag Me to Hell (2009)
Drag Me to Hell (2009) (Drag Me to Hell)
Kinostart: 11.06.2009
DVD-Start: 22.10.2009
FSK-Freigabe:  ab 16
Länge: 99 Minuten
Studio: Ghost House Pictures / Universal Pictures
Regie: Sam Raimi
Drehbuch: Sam Raimi, Ivan Raimi
Darsteller: Gerry Carbajal, Michael Peter Bolus, Bonnie Aarons
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80%
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Inhalt
Christine Brown (Alison Lohman) arbeitet als ehrgeizige Kreditsachbearbeiterin in Los Angeles und nennt einen reizenden Freund, Professor Lehm Dalton (Justin lang), ihr Eigen. Ihr Leben läuft wundervoll, bis die geheimnisvolle Mrs. Ganush (Lorna Raver) in der Bank eintrifft, um eine Verlängerung für ihr Hausdarlehen zu erbitten. Sollte Christine ihren Instinkten folgen und der alten Frau einen Aufschub gewähren? Oder sollte sie die Verlängerung lieber verweigern, um ihren Chef, Herrn Jacks (David Paymer), zu beeindrucken und eine Beförderung zu erhalten? Christine trifft die falsche Wahl, wirft Mrs. Ganush aus der Bank und enteignet ihr Haus.

Nach Vergeltung sehnend, belegt die alte Frau Christine mit dem Fluch des Lamia und verwandelt ihr Leben zu einem wahrhaftigen Albtraum. Von dem alten Geist noch immer verfolgt und ihrem Freund vollkommen missverstanden, wendet sie sich hilfesuchend an den Seher Rham Jas (Dileep Rao), um ihre Seele vor der ewigen Verdammung zu bewahren. Um der verzweifelten Christine zu einem normalen Leben zu verhelfen, wendet der Shamane eine alte Methode der Teufelsbefreiung an. Als das Böse immer näher zu kommen scheint, sieht sich die junge Frau mit dem Undenkbaren konfrontiert: Wie weit wird sie gehen, um sich von dem Fluch zu befreien?

Kritik

Darauf haben Fans lange warten müssen. Sam Raimi, dank Genre-Highlights wie der Tanz der Teufel-Trilogie ungekrönter Horror-Fantast der Achtziger, besinnt sich nach großen Erfolgen im familienkompatiblen Blockbuster-Segment auf seine filmischen Wurzeln. Und diese liegen nun einmal nicht beim braven Peter Parker sondern im eher schmuddeligen Körperflüssigkeiten-Kino wie es auch ein Peter Jackson zu Beginn seiner Karriere zelebrierte. Mit Drag Me to Hell, schon der Titel klingt verheißungsvoll, liefert er mehr als nur eine unscheinbare, angenehm verspielte Fingerübung ab. Er zeigt, dass Horror sich sehr wohl mit Comedy verträgt und dass das Genre im Jahr 2009 mehr als humorlose Folterszenarien und schematische Kopien anzubieten hat. 

"Eine schöne Frau als Protagonistin eines Horrorfilms ist nie verkehrt," dachte sich vermutlich Raimi, als er die Hauptrolle mit der engelsblonden Alison Lohmann besetzte. Lohmann, die unter anderem bereits in Tim Burtons Big Fish und Ridley Scotts Tricks zu sehen war, spielt die ehrgeizige, aber eigentlich doch etwas zu gutmütige Bank-Angestellte Christine Brown. Um die vakante Stelle des stellvertretenden Filialleiters zu ergattern, wird sie von ihrem Chef (David Paymer) zu einer härteren Gangart gegenüber säumigen Kreditschuldner ermutigt. Als eine der ersten bekommt das die alte Mrs. Ganush (Lorna Raver) zu spüren, der Christine schweren Herzens eine nochmalige Fristverlängerung verweigert. Die alte Frau fühlt sich daraufhin zutiefst gedemütigt und in ihrer Ehre verletzt. Sie belegt Christine mit einem uralten Zigeuner-Fluch, der das Leben der jungen Frau schon bald in einen Albtraum verwandelt. 

Vielleicht sollte man an dieser Stelle angesichts des nach wir vor grassierenden Remake-Wahns ausdrücklich darauf hinweisen, dass Drag Me to Hell weder auf einer asiatischen noch einer europäischen Vorlage basiert. Die Story ist vielmehr den Hirnwindungen Raimis und seines Bruders Ivan entsprungen, wobei diese sich augenscheinlich von alten Mythen und Legenden inspirieren ließen. Damit erklärt sich auch, warum ihr Film, würde man ihn einmal in seine Einzelteile zerlegen, nur bedingt das Attribut „originär“ verdient. Dass einem vieles vertraut erscheint, tut dem Spaß indes keinen Abbruch - im Gegenteil. Der Wissensvorsprung des Zuschauers wird von Raimi immer wieder geschickt für ein ironisches und selbstreflexives Spiel mit Genre-Konventionen eingesetzt. Man ahnt, dass Drag Me to Hell nur mit einer fiesen und dabei äußerst unterhaltsamen Schluss-Pointe zu Ende gehen kann und ist dann doch überrascht, auf welch elegante Art Raimi die Handlung auflöst. 

Von Beginn an lässt der Film keine Zweifel aufkommen, dass er von Raimi vornehmlich als wilde Geisterbahnfahrt für seine treuen Fans der ersten Stunde konzipiert wurde. Wer dagegen mit Saw und Hostel filmisch „sozialisiert“ wurde, wird sich anfangs schwer tun, den Trash-Appeal von Raimis Rückkehr ins Horrorfach vollauf zu goutieren. Für ihn stehen Comedy- und Horror-Elemente gleichberechtigt nebeneinander, wobei keine Idee zu abwegig oder abstrus erscheint, als dass er sie nicht in die gleichsam abstruse Handlung unterbringen könnte. Da wird wie selbstverständlich ein Ziegenbock zur gemeinschaftlichen Geisteraustreibung mitgebracht oder das geliebte Haustier den dunklen Mächten geopfert. Erlaubt ist, was gefällt und was auf seine Weise entweder spannend, komisch, trashig oder einfach eklig ist. 

Hauptdarstellerin Alison Lohmann wird hier von Raimi so Einiges zugemutet. Mal sind es Schleim- und Blutfontänen, die sich über sie ergießen, dann wiederum drapiert man nur bedingt appetitliches Getier auf ihrem schönen Gesicht. Die Lohmann meistert all diese Szenen souverän. Sogar ein Ganzkörperschlammbad kann die Schauspielerin nicht aus der Fassung bringen. Diese Vorliebe für perfekt getimte Geschmacklosigkeiten wirkt wie der gesamte Film im positiven Sinn antiquiert und erinnert darüber hinaus an Genre-Klassiker wie Poltergeist oder Nightmare on Elm Street. Nicht zufällig stammen auch die aus den Achtzigern, einem Jahrzehnt, das Raimi als Horror-Regisseur maßgeblich mitprägte. Drag Me to Hell orientiert sich ungeachtet aller handwerklichen Parallelen in Stimmung und Tonalität allerdings mehr an Armee der Finsternis als an Raimis erster Tanz der Teufel-Arbeit. 

Nun soll nicht der falsche Eindruck entstehen, Raimis charmanter Nostalgie-Trip sei womöglich ein bewusst schlampig inszeniertes B-Movie. Gemessen an den üblichen Budget-Standards des Genres ist dieses Werk nämlich immer noch eine astreine Blockbuster-Produktion, die vom Verleih ähnlich offensiv vermarktet wird. Dazu gehört, dass Raimi mit Blick auf das Rating die Gewaltdarstellungen eher sparsam dosiert. Wenn die legendären Make-up-Künstler Howard Berger und Gregory Nicotero tätig werden, wird es daher nur selten richtig unangenehm. Statt auf allzu brutale Schockmomente setzen Raimi und sein Team auf comichafte Überzeichnungen, die in ihrer spielerischen Naivität mehr an die Illustrationen eines düsteren Märchens denn an einen Horrorfilm erinnern. Und wie in einem Märchen sind die Rollen klar verteilt. Während das eingeschüchterte Aschenputtel sich des Angriffs der bösen Hexe erwehren muss, kämpft ihr Prinz (Justin Long) gegen seine Mutter (Molly Cheek), die eine Verbindung ihres Sohnes mit Aschenputtel als nicht standesgemäß erachtet. 

Für wohligen Grusel sorgen da schon eher die ausgeklügelten Soundeffekte und Ton-Arrangements. Vor allem die Musik von Christopher Young bleibt im Gedächtnis. Sein effektvolles Leitthema veredelt einen Film, der trotz weitgehend bekannter Dramaturgie nicht eine Sekunde langweilt. Für die Zukunft würde man sich jedenfalls wünschen, dass Raimi noch öfters eine kreative Auszeit vom großen Blockbuster-Kino nimmt.

>> verfasst von Marcus Wessel

User - Kurzkritik/Kommentar


Kommentar Nr. 19 - Geschrieben von Freier Filmkritiker am 17.01.2010 18:20 Uhr 60 %
Vom großen "Hype" leider reingefallen ! Ha Ha könnte man wohl am besten zu den "Gutbewerter" dieses Streifens sagen. Zugegeben, die Erzählweise ist recht flott und herrlich ekelig. Langeweile kommt nie auf, echte Spannung aber auch nie dafür sind Bild und Ton perfekt. Wer mit folgendem Leben kann, kann hier gerne 100 Prozent geben: Die Effekte schwanken zwischen sehr gut und leider auch ziemlich schwachen Computereffekten. Die Story ist hahnebüchen einfach. Alles war schon mal da !!!! Nach dem Fluch geht einfach nur ein Hokuspokus los indem natürlich alles möglich ist: Eine Fliege, gruselige Schatten, knarrende Türen, Geister, ein Dämon der ausgetrieben wird, ein lebende Auge im Kuchen...ähh wo sind denn die Spinnen?? Soll heißen das Geschichtchen ist sehr dünn albern und so ziemlich alles ist vorhersehbar. Sehenswert bleibt der Film trotzdem aber der Überflieger ist er tatsächlich nicht ! ! !

Kommentar Nr. 18 - Geschrieben von Micha am 04.12.2009 15:58 Uhr 90 %
Einer der besten seines Genres 2009! Auch wenn nicht so blutig, aber dafür recht mysteriös mit einem unerwarteten Ende! So wie es sein soll! Tolle Hauptdarstellerin, aber auch die Anderen waren nicht von schlechten Eltern! Die Scockeffekte waren gut und wussten meine Nerven zu beanspruchen! Sehr sehenswert! Däumchen hoch!

Kommentar Nr. 17 - Geschrieben von Ahiru am 03.12.2009 03:04 Uhr 10 %
Also ich war schrecklich enttäuscht, war mir teilweise nicht sicher ob ich versehentlich Scary Movie ausgeliehen habe.

Kommentar Nr. 16 - Geschrieben von Chris am 29.11.2009 21:19 Uhr 90 %
Ich sag nur: DEN MUSS MAN AUCH IM KINO SEHEN! Hamma geiler Schocker. Nicht die ganz große Story aber die Schocker sind einfach super geil und kaum vorrauszusehen wenn man von denen aus dem Trailer absieht. Auch das Ende ist natürlich klar sowas gehört zu einen Horrorfilm dazu.

Kommentar Nr. 15 - Geschrieben von Andy116 am 16.11.2009 20:21 Uhr 70 %
Im großen und ganzen ein solider Horror-Streifen. Wobei mich einige Punkte ein wenig gestört haben. Zum Bsp die Szene wo Christin in einem "Tagtraum" auf Miss Ganush trifft und ihr dem Amboss auf den Kopf fallen lässt und die Augen aus den Höhlen springen. Solche Szenen machen meiner Meinung nach die doch recht oft gelungen aufgebaute Atmosphäre kaputt. Ausserdem, hätte man den Film an manchen Stellen mysteriöser machen können. So ist leider manches schnell zu erahnen. Fazit: Gute Idee, recht gut umgesetzt, einige ungeschickte Elemente.

Kommentar Nr. 14 - Geschrieben von stefano am 01.07.2009 22:25 Uhr 100 %
also wer hier weniger als 90 % bewertet wartet wahrscheinlich schon sehnsüchtig auf twilight 2! Drag me to hell is seit langer langer zeit der beste "horrorfilm"

Kommentar Nr. 13 - Geschrieben von Sascha am 23.06.2009 16:15 Uhr 100 %
Dieser Film ist einfach genial! Toller Schockmomente und ein gelungener Mix aus düsterer Stimmung und unterhaltsamen kleinen Gags. Wirklich empfehlenswert.

Kommentar Nr. 12 - Geschrieben von Flo am 22.06.2009 17:55 Uhr 80 %
Endlich kehrt Sam Raimi mal wieder zu seinen Wurzeln zurück. Man spürt förmlich das alte Evil Dead Feeling in diesem Film. Vom schnörkellosen Anfang bis zu den Slapstickeinlagen und dem rabenschwarzen Humor stimmt alles. Ein bisschen zuwenig Blut, aber ansonsten Horror vom Feinsten.

Kommentar Nr. 11 - Geschrieben von Conway am 22.06.2009 01:15 Uhr 80 %
Ich selbst bin ein wahrer Angsthase, was Horrorfilme angeht. Das mag einerseits an meiner großen Phantasie liegen, anderseits an meiner Sensibilität. Fakt ist jedenfalls, dass "Drag Me To Hell" mich nicht nur extrem erschrocken hat, sondern auch extrem unterhalten. Ich habe den Film tatsächlich schon dreimal gesehen - was schon verrückt ist, denn jedesmal, wenn ich ins Kino gehe, frage ich mich, was ich mir da schon wieder antue. Anderseits will ich den Film gern mit vielen Freunden teilen, weil er durchweg unterhaltsam und spannend ist. Ein Horrorfilm, der also selbst Angsthasen so sehr fesselt, dass sie ihn öfter gucken wollen, kann demnach nur richtig gut sein - und zwar in jeglicher Hinsicht! Toller Film.

Kommentar Nr. 10 - Geschrieben von Q. am 21.06.2009 13:06 Uhr 90 %
Wow! Wer hätte gedacht, dass Raimi nochmal einen richtig guten Horrorfilm inszinieren wird? Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen. Die Grundstimmung, die Musik, die Story, die eingestreuten Gags und die durchgängig spannende Handlung - hier passt wirklich alles zusammen. Würde mir für die Zukunft mehr davon wünschen. Spiderman 4-6 braucht eigentlich niemand, oder?

Kommentar Nr. 9 - Geschrieben von Steolicious am 21.06.2009 09:44 Uhr 90 %
Mietz, Mietz, Mietz... Wo fange ich bei Sam Raimi am besten an? “Tanz der Teufel” ist ein Film den ich bis heute so strange und eigenwillig finde, dass er seinen Kultstatus nicht umsonst trägt. Nachdem Raimi in den letzten Jahren eher mit der Spider-Man Trilogie beschäftigt war, findet er nun zu seiner alten Form zurück. Dieses Mal bewegt sich seine Inszenierung weniger skurril und fühlt sich etwas mehr nach Mainstream an. Eigenwillig bleibt aber auch “Drag me to hell” in seiner Art der Gewalt- und Körperflüssigkeitsbereitschaft, wodurch der Zuschauer mit viel Ekel und Humor konfrontiert wird. Schockelemente tauchen mit einem unschlagbarem Sound auf und bekräftigen die Hysterie des Films. Der Humor bildet den letzten Faktor, ein Faktor, der großartig zwischen weniger und mehr temporeichen Szenen funktioniert. Die Kampfszene in der Tiefgarage ist Gold wert, ich hab so viel Lachen müssen, mal vor Schreck und mal vor tiefster Heiterkeit, ein sehr gelungener Ausflug in den modernen Splatter.

Kommentar Nr. 8 - Geschrieben von Hizi am 17.06.2009 22:55 Uhr 90 %
Also der Film ist definitiv unterhaltsam!:) Mich hat er in der ein oder anderen Szene an Beetlejuice erinnert (wie die Augen der Hexe in Christines Gesicht "sprangen":)). Trotzdem hat er mich schon des öfteren erschreckt. Christine hat mir aber echt leid getan (das arme, heiße Mädchen:)). Würd mich über Drag Me To Hell 2 auch sehr freuen obwohl das vermutlich sehr unwahrscheinlich ist. Also Sam mach öfter mal Filme wie diese anstatt dem 20sten Spider-Man:)

Kommentar Nr. 7 - Geschrieben von Shitney Fears am 15.06.2009 19:19 Uhr 70 %
was man alles aus einem PG-13 rating rausholen kann, kann man hier deutlich sehen

Kommentar Nr. 6 - Geschrieben von DEATHWISH am 14.06.2009 19:23 Uhr 30 %
ich kann dem film nur ganz ganz wenig abgewinnen. die story war langweilig und das ende war abzusehen auch wenn ich eher dachte es würde !!!ACHTUNG SPOILER!!! ihren freund erwischen anstatt sie. ich gebe nur die 30% aufgrund der guten und teils richtig dummen effekte die einen zum grinsen gebracht haben (z.b. als die alte frau keine zähne im mund hat und der protagonistin ihren mund ins gesicht rammt)..

Kommentar Nr. 5 - Geschrieben von Sybob2 am 13.06.2009 22:37 Uhr 90 %
danke Sam Raimi, toller film, gute schauspieler und gutes drehbuch, hoffe auch das es nicht sein letzter ausflug in´s horror genre war, hoffe auch das Peter Jackson nachzieht ;o) !!!

Kommentar Nr. 4 - Geschrieben von VomitorY am 13.06.2009 09:59 Uhr 100 %
Das war der erste Film seit langem der mich richtig mitgerissen hat. Man kommt vor lauer Spannung und Schockmomenten nicht mal richtig zum Atmen. Die Schauspielerin tut einem richtig leid, was zum mitfiebern anregt. Und trotz des Fehlens von Goreszenen waren einige eckel szenen dabei. Echt gelungener Shockstreifen, unbedingt anschauen.

Kommentar Nr. 3 - Geschrieben von Filmfreak am 11.06.2009 19:43 Uhr 90 %
Dere Film ist eine pure Geister-Achterbahnfahrt der Gänsehaut und zum Brüllen komische Momente besitzt. Selten hab ich im Kino so laut gelacht und mitgefiebert. Das was Kino sein sollte-pure unterhaltung. Klar gibt es hier und da ein paar Fehler,aber Film ist von Menschen für Mendschen gemacht und daher nie fehlerfrei. Was ich sehr gut fand war,dass der Film erfrischend retro und unblutig ist.Finde ich immer besser als den 100ten Torture Porn Film.Trotzdem gab es viele Ekelszenen.Sehr sehr gut ist der Soundtrack.Echt genial die Musik. FAzit: Ein Film der sehr gut unterhält und einen rießen Spaß macht. HINGEHEN!

Kommentar Nr. 2 - Geschrieben von GrummeL am 05.06.2009 03:54 Uhr 70 %
Natürlich ist es schwierig heutzutage einen ansprechenden Horrofilm zu kreieren, dies ist Raimi jedoch mit vielen überraschenden Momenten, sowie konstanter Spannung und Nervenkitzel weitgehend gut gelungen. Das wirkliche Manko an diesen Film war das frühzeitig leicht vorhersehbare Ende bzw. der weitere Verlauf des Streifens. Dennoch ein sehenswerter Film ...

Kommentar Nr. 1 - Geschrieben von Schenkel am 04.06.2009 14:29 Uhr 90 %
Erinnert in der Tat an die typischen alten Raimi-Filme, vor allem, was den Slapstick-Anteil á la 3-Stooges angeht. Und der tanzende Dämon scheint direkt EVIL DEAD 2 entsprungen zu sein. Trotz des fehlenden Gore-Anteils absolut sehenswert...

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