Dredd

Dredd 2 – Karl Urban hofft auf Unterstützung von Netflix oder Amazon

Karl Urban gibt einfach nicht auf. Der Schauspieler setzt sich nun schon seit einigen Jahren für die Entstehung von Dredd 2 ein. Doch bislang sind alle Versuche, das Projekt realisiert zu bekommen, gnadenlos gescheitert. Ganz so preiswert würde der Sci/Fi-Actioner auch nicht mehr werden, da die Requisiten aus dem Erstling längst im Internet versteigert wurden. Außerdem spielte der Film weltweit gerade einmal 35 Millionen Dollar ein. Bei reinen Produktionskosten von 50 Millionen Dollar bedeutete dies für Studio Lionsgate einen Millionenverlust. Mit dessen Unterstützung ist daher nicht mehr zu rechnen. Und trotzdem: Karl Urban glaubt fest daran, dass Dredd 2 eines Tage das Licht der Leinwand erblickt – oder das heimischem Bildschirme: „Ich würde es sofort tun“, erklärte Urban und sprach im selben Eintrag auf seinem Twitter Profil VoD-Anbieter wie Netflix oder Amazon an: „Es existiert eine Goldmiene an großartigen Geschichten“. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Serie als Auffangbecken für schlecht gelaufene Filme fungiert. Man nehme nur The Mortal Instruments (Die Chroniken der Unterwelt) als Beispiel, wo allerdings Cast und Crew kurzerhand ersetzt wurden. Man darf also gespannt sein, ob Netflix oder Amazon hellhörig werden und anbeißen.

Dredd

Geschrieben am 25.04.2016 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News




  • Helltoy

    Hmm…. ne, nicht als Serie bitte, dann lieber gar nichts. Als Serie funktioniert das nur mit der Klasse und dem Budget von GoT, damit ist aber kaum zu rechnen.
    Bioshock, Sunshine, Dredd… es gibt unzählige geniale Sc-Fi Verfilmungen die es wert sind verfilmt zu werden, oder ein Sequel zu erhalten. Nur der Erfolg ist nicht garantiert und somit auch keine Realisierung.
    So etwas wird, wenn überhaupt dann nur akzeptiert, wenn eine bekannte Schauspielerin mitmischt. Siehe bspw. Scarlett Johansson in Ghost in the Shell. Oder die Tom Cruise Sc-Fi Filme. Das ist leider das Dilema, einen teuren Sc-Fi Film gibt es nur mit bekannten Gesichtern.

    • Marco Cleve

      Weder Game of Thrones noch The Walking Dead fing mit bekannten Schauspielern und hohem Budget an. Erst nach dem Erfolg wurde das Budget dann größer und Dredd (2012) wurde für einen Sci-Fi-Actionfilm mit verhältnismäßig geringem Budget gedreht. Als Serie könnte es also super funktionieren. Man könnte erstmal 6 Folgen mit geringem Budget drehen und dann sehen ob die Zuschauer mehr wollen.

      • Helltoy

        Das mit den bekannten Schauspielern war auf Spielfilme gemünzt (siehe auch meine Beispiel).
        Bzgl. der Serie muss es schon ein Budget wie GoT bekommen und dessen Klasse, wovon nur im absoluten Glücksfall auszugehen ist, also quasi nahezu ausgeschlossen.


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