Ghostbusters – Bill Murray findet großen Gefallen am Reboot, Sony erfreut über Hasser

Zurzeit verpasst Filmemacher Paul Feig seiner Neuinterpretation von Ghotsbusters den letzten Feinschliff. Eine erste Version wurde einem ausgewählten Publikum allerdings schon vorgeführt, unter anderem auch den Schauspielern Bill Murray und Dan Aykroyd. Beide gehören zum Hauptcast der Originalfilme und zeigen sich äußerst beeindruckt von der Neuauflage: „Der Film ist einfach großartig“, schwärmt Bill Murray. Und auch Dan Aykroyd hatte ausschließlich Positives zu berichten. Während viele Fans des Klassikers weiterhin fleißig zahlreiche Downvotes auf YouTube austeilen, um das Reboot für Cast und Humor abzustrafen, nutzt Sony Pictures diese Hass-Kampagne zu ihrem Vorteil: „Es ist das Beste, das uns passieren konnte! Es wird überall darüber diskutiert und dafür haben wir zu danken. Können sich bitte noch mehr Hasser melden und Blödsinn erzählen?“, scherzt CEO Tom Rothman und hat mit dieser Aussage nicht ganz Unrecht. Rekorde, die auf YouTube gebrochen werden, egal ob sie nun positiv oder negativ sind, gehen nicht spurlos an den Medien vorbei. Letzten Endes bleibt jedoch trotzdem abzuwarten, wie viele Kinokarten für den neuen Ghostbusters tatsächlich gekauft werden. Auf sich aufmerksam gemacht hat das Projekt allemal.

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Geschrieben am 25.06.2016 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): Ghostbusters, News, Top News




  • Jen

    Das ist alles eine lachhafte nummer. Von mir kriegt Feig für den Film keinen Cent.

  • double hh

    Werde mir Ghostbusters ansehn, um zu wissen wie er geworden ist.
    Zahlen werd ich aber nicht dafür.

  • Sascha #2

    Ich werd ihn mir ansehen und darauf sch***en, das alle anderen den vorab (ungesehen) niedermachen. Die alten Filme waren toll zu ihrer Zeit, heute wirken sie aber schon etwas angestaubt, vor allem tricktechnisch. Und was juckts mich, ob da jetzt eine Frauentruppe am Start ist oder nicht ;)

    • Squid

      Es sind Frauen! Hallooo!!!

  • nek

    Wie peinlich sie den Müll zu hypen versuchen.. von Murray bin ich aber etwas enttäuscht..

    • Ripley

      Seine Rolle in Lost in Translation war wohl realistischer als angenommen: Für Geld macht er anscheinend alles. Ich mag ihn trotzdem.

  • Tom

    @Sascha #2
    „Und was juckts mich,… eine Frauentruppe am Start ist oder nicht“
    Mich juckts auch nicht.

    Werd ich mir sicher ansehn.
    Will ja wissen ob die Leute „richtig liegen“ das der Film Müll ist, ohne ihn gesehn zuhaben. ;)

  • Helltoy

    Wenn der Film an Ende doch was sein sollte (träum weiter), lasse ich mir gerne nachsagen, dass ich Blödsinn erzähle. Wenn er nun aber genau so schlecht ist, wie vermutet, dann sind sowohl der Sony CEO, Bill Murray und Dan Aykroyd die größten Arschpfeifen schlechthin! Die Medienpräsenz mag anfang helfen, aber wenn der Film scheisse wird, schaut ihn sich am Ende trotzdem kaum einer an.

  • Ash

    Hmm… zum einen bin ich dem Film gegenüber Skeptisch, da die Witze aus den Trailern schon eher schlecht als recht sind, sowie die Charaktere mich nicht wirklich überzeugen.
    Das liegt nicht am Geschlecht sondern wirklich nur am Trailer. Die Momentane Unart, das beste vom Film im Trailer zu zeigen, macht das Gefühl auch nicht besser.
    Jedoch kann man sich nur eine faire Meinung bilden wenn man den Film gesehen hat (was auch der Grund war, warum ich in Warcraft war). Dadurch kann ein Film natürlich Finanziell auch erfolgreich sein.
    Jetzt kann man es so sehen: Die Leute gehen ins Kino, der Film crasht nicht an der Kinokasse, die Kritiker und Fans sind jedoch einstimmig der Meinung der Film sei Scheisse. Somit könnte das Studium erkennen, dass das Interesse zwar da, die Herangehensweise jedoch falsch war. Eine andere Herangehensweise könnte es richten. Wenn die Leute schon gar nicht ins Kino gehen, zeigt das, dass das Interesse gar nicht erst da war, somit würde das Projekt eingestampft und Ghostbusters ist, zumindest im Kino, History.


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