Schreib um Dein Leben – Rat Pack Filmproduktion sucht nach Genre-FilmideenIhr wollt die Zukunft des deutschen Genrefilms entscheidend mitbestimmen? Das Fantasy Filmfest und Produktionshaus Rat Pack Filmproduktion liefern die passende Gelegenheit. Pünktlich zur diesjährigen Ausgabe des Festivals haben sich beide Unternehmen an die Organisation des Wettbewerbs “Schreib um Dein Leben” gemacht, bei dem es vornehmlich um eines geht: die originellsten Horror-, Thriller- und Mystery-Filmstoffe. “Wir wollen einfach mal sehen, was die Genrefans und Autoren so alles in ihren Schubladen liegen haben oder sich für uns ausdenken,” erklärt Christian Becker vom bereits für Wir sind die Nacht verantwortlichen Produktionshaus Rat Pack Filmproduktion. Dabei gilt: Je einfacher und günstiger Euere Stoffe filmisch umzusetzen sind, umso besser. Das bedeutet im Klartext auch: So wenig Schauplätze und Schauspieler wie nötig, dafür aber umso mehr gute Ideen. In der Jury sitzen Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, Die Welle Regisseur Dennis Gansel oder Regisseur & Drehbuchautor Sebastian Niemann. Eigene Filmideen können schon als kurzes Exposé/Kurz-Treatments (maximal 15 Seiten) eingereicht werden. Für den oder die Gewinner winken eine Weiterentwicklung der Idee oder gar die Produktion einer vollständigen Filmumsetzung.
Geschrieben am 11.07.2011 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News
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alter, wie geil ist denn das bitte!!!!!!
Wow!
ich werd sofort losschreiben :D hihi :)
WOW hammer, wie geil ist das denn?!?!
Ich hab zwar keine Ideen, halte dies aber dennoch für eine spitzenmäßige Aktion!
Dass Genrefans ihre eigenen Ideen hinschicken können, ist doch eine super einmalige Möglichkeit.
Ich wünsche mal allen Schreibern viel Erfolg. :)
hmm…wieso soll ich mir deren Kopf zerbrechen, damit bei denen die Kasse stimmt….Roger Corman hat Filme teils in 24 Stunden abgekurbelt und der aktuellle Zeitreisethtiller “Timecrimes! ist ein schlicht genialer Film mit sage und schreibe 4 (!) Darstellern. Dazu kommt er völlig ohne jede Effekte aus. Brauchen sich doch nur die Besucherzahlen und Filme der ausländischen Kollegen ansehen, vllt lernen sie dann selbst was…