Stung – Erste Special Effect-Testaufnahmen zeigen den deutschen Tier-HorrorfilmWieder will es eine Genre-Produktion aus deutschen Gefilden wissen. Gemeinsam mit Rat Pack Filmproduktion und XYZ Films arbeitet Nachwuchsfilmer Benni Diez am dem Creature-Feature Stung, das sich auch international behaupten soll. Gedreht wird zwar in Deutschland, mit XYZ Films ist aber auch ein Produktionsteam aus dem Ausland mit an Bord. Diez, der zuvor schon mit dem Kurzfilm Kingz auf sich aufmerksam gemacht hat, legte nun schon im Vorfeld des geplanten Produktionsbeginns eine Testszene aus dem Projekt vor und möchte damit vor allem deutlich machen, was auch mit geringen Produktionskosten möglich wäre. Das beeindruckende Bewegtmaterial haben wir Euch in der gesamten Meldung angehängt. Bei Rat Pack ist man momentan um die Sicherung des Budgets bemüht, damit der Dreh wie geplant in der ersten Jahreshälfte 2013 anrollen kann. Das Drehbuch stammt von dem jungen US-Autoren Adam Aresty. In Spielfilmlänge soll Stung dann von der älteren aber reichen Dame Mrs. Perch erzählen, die eine Gartenparty für ihre Freunde schmeißt. Was sie nicht weiß: der illegal importierte Pflanzendünger ist in den Boden gesickert und hat die ohnehin schön tödlichen Killerwespen auf mannshohe Größe anwachsen lassen. Nur die beiden für das Catering zuständigen Paul und Julia können die monströsen Kreaturen jetzt noch aufhalten.
Geschrieben am 16.08.2012 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News
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Meine Fresse, billiger geht es wohl nicht. Die Deutschen sollen bei ihren Depri-Mauer-Filmchen und Sat.1-Romantic-Comedies bleiben. Horrorfilme aus Deutschland sind billig und schlecht, hier der neueste Beweis dafür. Zumal man immer auch international mit Leuten zusammen arbeiten muss, weil man es sich eigenständig anscheinend nicht zutraut. Diesen Film braucht kein Schwein. Da kann ich auch in die Videothek meines Vertrauens gehen und einen dieser Syfy-Channel-Filmchen gucken. Was für eine Verschwendung.
Es sind Testaufnahmen!!! Da ist noch gar nix fertig!!!
EInfach mal abwarten und nicht schon wieder herumschimpfen.
also “7 days to live” fand ich relativ gut
Muahmuahmuah… wir sprechen uns nochmal, wenn der fertige Film kommt, und letzten Endes keinen Tick besser aussehen wird. Manche Dinge im Leben sind einfach komplett vorhersehbar. Und wenn was Scheiße ist, kann man das auch mal sagen.
Kann die Kritik nicht nachvollziehen. das seht – insbesondere dann, wenn mann berücksichtigt, dass es sich um Testaufnahmen handelt – überraschend gelungen aus. Das häte ich nicht erwartet. es sieht selbst in diesem frühen Stadium wesentlich besser aus, als der Rotz, der einem von SyFy vorgesetzt wird. Die Story klingt aber völlig bescheert, aber nun gut, darum geht es hier ja nicht.
Naja, man sollte nur für seine Argumente auch Fakten vorliegen haben. In die Zukunft blicken ist jedoch kein Fakt…
Also ich finde das Ganze ziemlich genial inszeniert. Echt spannend und kreativ. Und für eine Testaufnahme erst recht!