Mit Supergirl ist es nicht so gelaufen, wie sich das DC, Regisseur Craig Gillespie und Produzent James Gunn vorgestellt haben. Der Superheldenfilm, der stolze 175 Millionen US-Dollar gekostet haben soll, sorgt seit seinem Kinostart Ende Juni für leere Kinosäle – und das weltweit.
In den USA kamen am Startwochenende gerade einmal 37.1 Millionen US-Dollar zusammen. Am zweiten Wochenende brach die Produktion sogar um 77% ein und landete nur noch auf dem vierten Platz der US-Kinocharts.
Inzwischen gehen immer mehr Box-Office-Experten davon aus, dass Supergirl am Ende höchstens 120 bis 130