Moviebase Wicker Man - Ritual des Bösen

Wicker Man - Ritual des Bösen
Wicker Man - Ritual des Bösen

Bewertung: 55%

Userbewertung: 40%
bei 63 Stimmen

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Originaltitel: Wicker Man, The
Kinostart: 02.11.2006
DVD/Blu-Ray Verkauf: Unbekannt
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 16
Lauflänge: 102 Minuten
Studio: Millennium Films/ Warner Bros.
Produktionsjahr: 2006
Regie: Neil LaBute
Drehbuch: Robin Hardy, Neil LaBute
Darsteller: Nicolas Cage, Ellen Burstyn, Molly Parker, Leelee Sobieski, Kate Beahan, Christa Campbell, Frances Conroy, Tania Saulnier, Michael Wiseman, Emily Holmes, Matthew Walker, Mary Black, Christine Willes, Xantha Radley, Anna Van Hooft, Talia Ranger, Kendall Cross, Simon Longmore, Aaron Eckhart, James Franco, Jason Ritter

Wir kennen ihn aus großartigen Filmen wie „Con Air“ oder „Face/Off“. Und nun versucht Hollywoods-Superstar Nicolas Cage auch im Horror-Genre Fuß zu fassen. Auch im nächsten Jahr wird er mit „Ghost Rider“ auf den Kinoleinwänden Deutschlands vertreten sein. Sein aktueller Mysterie-Streifen „Wicker Man“ läutet das Horror-Zeitalter für Herrn Cage ein. Eine neue Generation des Genres wird durch dieses Werk allerdings nicht auf den Plan gerufen.

Police Officer Edward Malus (Nicolas Cage) befindet sich auf einem kalifornischen Highway auf Streife, als er eine Kombi-Limousine anhält. Wenige Augenblicke später, Edward will gerade die aus dem Autofenster gefallene Puppe des kleinen Mädchens aufheben, rast ein außer Kontrolle geratener Truck in den Wagen. Das Auto fängt Feuer, Edward kann Mutter und Kind nicht mehr rechtzeitig befreien, bevor der Wagen explodiert. Monatelang schluckt Edward Beruhigungsmittel, um die Gesichter der Opfer aus seinem Bewusstsein zu verdrängen. Unerwartet bekommt Edward eine zweite Chance. In einem ungestempelten Briefumschlag erreicht ihn ein verzweifelter Hilferuf seiner Ex-Verlobten Willow (Kate Beahan). So plötzlich Edwards Beziehung zu Willow vor Jahren begonnen hatte, so unerwartet verließ sie ihn auch wieder. Aber jetzt ist ihre Tochter Rowan verschwunden - und Edward ist der Einzige, dem Willow das Auffinden ihrer Tochter zutraut. Sie bittet ihn, auf die Privatinsel Summersisle zu kommen. Ein Ort, an dem die Bewohner eigentümliche Traditionen bewahren, die anderswo längst in Vergessenheit geraten sind. Edward packt die Gelegenheit beim Schopf, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen - schon bald sitzt er in einem Flugzeug mit Kurs auf die Insel vor der Nordwestküste der USA.

Nichts ist so, wie es scheint, auf der abgelegenen Insel Summersisle, in der eine archaische Kultur - überwacht von der Matriarchin Schwester Summersisle (Ellen Burstyn) -, eingebunden ist in eine geheime Tradition und ein heidnisches Fest, der "Tag des Todes und der Wiedergeburt" genannt. Die in sich gekehrten und verschwiegenen Inselbewohner machen sich über Edwards Ermittlungen lustig, behaupten, ein Mädchen namens Rowan hätte dort nie gelebt... oder falls sie es je tat, so sei sie nicht länger am Leben. Was Edward aber noch nicht weiß, ist, dass der Hilferuf Willows mehr für sein Leben bedeutet, als nur die Chance, die Schatten seiner Vergangenheit zu sühnen. Je weiter er die streng gehüteten Geheimnisse Summersisles entwirrt, desto mehr verstrickt er sich in ein Gespinst uralter Lebensweisen und mörderischer Täuschungsmanöver - und jeder Schritt näher an das verlorene Kind bringt ihn auch einen Schritt weiter in Richtung der größten Bedrohung von Summersisle: des Wicker Man.

Nicolas Cage in einem Mysterie-Horrorfilm zu sehen, bedeutete auch für mich Neuland. Als Action-Held hat er sich in Hollywood einen Namen gemacht, nun soll also ein weiteres Kapitel seines Filmlebens gestaltet werden. Regie übernahm bei diesem Versuch Neil LaBute (Nurse Betty), der auch das Drehbuch verfasste. Neu ist die Geschichte dennoch nicht. Das Original stammt aus dem Jahre 1973 und Regie führte damals Robin Hardy. Den Polizisten verkörperte Edward Woodward, welcher als Namenspate für eine Figur im Remake steht.

So beginnt der Film unerwartet schnell und mit einem lauten Knall. Dann kehrt erst einmal Ruhe ein, die auch die ganzen knapp 100 Minuten bestehen bleibt. Beim Verhören der seltsamen Bewohner der Summersisle handelt Cage gelassen, aber stets unter Spannung. Diese will nur auf den Zuschauer nicht richtig überspringen. Eine schön fotografierte Kulisse und ein bemühter Nicolas Cage reichen halt noch lange nicht aus, um einen ganzen Film zu tragen. Cages schauspielerische Leistung war mit Sicherheit schon einmal deutlich besser, aber als Spürnase verrichtet er doch recht annehmbare Arbeit. Auch seine Schauspiel-Kollegen agieren solide. Viel mehr ist es dann doch die Story, die wohl besser als Krimi mit Mysterie-Touch verkauft worden wäre. Richtiger Horror kommt so gut wie gar nicht auf, da können auch die gruseligen Inselbewohner nichts zu beitragen. Und wenn sich kurz vor dem dramatischen Schlussakt Polizist Cage in einen Haudrauf-Cop verwandelt, fragt man sich, ob man denn wirklich in einem Horrorfilm sitzt. Zumindest wurde „Wicker Man“ als solcher von der Produktionsfirma bezeichnet.

So dümpelt sich der Streifen irgendwie teils spannend und überraschend, teils gähnend langweilig und vorhersehbar durch die grüne Landschaft. Bis er schließlich am Ende angelangt ist und plötzlich eine andere Richtung einschlägt, die man wohl zu Beginn nicht vermutet hätte. Das gibt weitere Pluspunkte. Denn wer der „Wicker Man“ wirklich ist, und was er zu bedeuten hat, steht im kompletten Gegensatz zum bisherigen Verlauf der Geschichte. So hat die Story also einen festen Abschluss und mit einem Sequel muss wohl nicht gerechnet werden, was diesem Film auch beim besten Willen nicht gut täte.

Was bleibt vom „Wicker Man“ ist ein guter Nicolas Cage - auf dessen nächstes Horror-Projekt „Ghost Rider“ ich sehr gespannt bin - eine Mixtur aus Krimi, Action, Mysterie und sanftem Horror, der mit seinem Finale wohl die meisten positiven Stimmen sammelt. Ein etwas anderer Mysterie-Streifen, der seine Stärken nicht in Schnelligkeit, Bluteffekten und Brutalität zeigt, sondern eher im Ruhigen, Unheimlichen und Schlussendlichen. Nichts Überragendes, aber auch nichts Schlechtes, eben ein typisches Mittelding.

>> verfasst von Janosch Leuffen

30%
Freier Filmkritiker
geschrieben am 05.02.2012 um 12:06 Uhr
Der Film hat zu Beginn wirklich interessante Ansätze. Diese verlieren sich aber in der kitschigen Inszenierung und in den künstlich gestellten Bildern. Damit ist der Film leider nur für Liebhaber von Räucherstäbchen und Lavendelhonig.
60%
jabberwocky
geschrieben am 24.01.2010 um 07:00 Uhr
Ich muss voranschicken das ich das Original aus dem Jahr 73 nicht kenne und von daher völlig unvoreingenommen an diesen Film herangegangen bin.Die doch überwiegend schlechten Kritiken kann ich allerdings nicht ganz teilen.Sicherlich ist der Film kein Horrorschocker der einen in den Sitz presst aber er unterhält zumindest recht gut.Nach einem etwas langsamen und drögen Anfang gewinnt er sobald die Geschichte auf die Insel verlagert wird doch an Tempo, ohne sicherlich wirklich zu begeistern.Auch ist das Ende eigentlich schon recht frühzeitig abzusehen und zu erahnen. Zuviele ähnlich gelagerte Filme sind in den letzten Jahren erschienen, so dass sich die "Überraschung" in Grenzen hält.Alles in allem ein recht solides Machwerk mit einem;wie immer, leicht am Overacting balacierenden Nicolas Cage.
10%
BAKER
geschrieben am 01.08.2007 um 12:00 Uhr
Absolut mieses Remake! Das Original war schon ne Schnarchnummer aber die Neuversion setzt noch tatsächlich einen oben drauf.
40%
Sina
geschrieben am 21.06.2007 um 13:00 Uhr
Naja, ich kann nur sagen, das ich mir persönlich unter diesem Film etwas mehr versprochen habe, gerade weile ich nc für einen super Schauspieler halte!Während dem ganzen Streifen hatte ich immer die Erwartung, das jetzt jeden Moment etwas spannendes passiert...das es zu einem Höhepunkt kommt....aber leider blieb in meinen Augen der Film immer auf einer sehr monotonen Ebenen...Das Ende ist zwar unerwartet, erfüllt aber damit absolut nicht meine Erwartungen!
10%
MauZi
geschrieben am 31.03.2007 um 02:00 Uhr
OMG!!! Wie schlecht kann ein Film bitte sein? Ich habe noch nie eine Bewertung für nen Film abgegeben, aber diesmal muss es sein. Ich kann wirklich nur warnen vor dem Film ... ABSOLUT UNLOGISCH, SCHEISS ENDE, dumme Story von nem Typen auf Wunderpilzen + Horrorflash!unlogisch: er macht als Polizist auf eine Sekteninsel am Arsch der Welt. Nimmt dabei 1 Scheiß Magazin für seine Knarre mit (in den USA hat jeder Spinner 10 Waffen - für den Fall des 3ten Weltkrieges^^)... kann sich nicht denken, dass er keinen Handyempfang hat (Hallo schon mal was von Satelitentelefon gehört?). Dort werden auf der Insel seit 150 Jahren laut der Story 1 Mann getötet (mit Vorliebe Polizisten = Ritter) und es gibt keine Ermittlungen. HALLO? GEHTS NOCH? Die US-Polizei versteht bei ihren Kollegen alles nur keinen Spaß... In einer Szene öfnet er eine nicht abgeschlossene Türe erstmal vorsichtshalber mit einem 1mm*1mm breiten Dietrich (großes Eisenschloss^^) findet Hinweise auf Ritualmorde und benachrichtigt niemanden. Hmmmm .... JA ... klar? Exhumiert ALLEINE NACHTS BEI VOLLMOND ein Grab auf den Friedhof, steigt anschließend in eine Gruft und sie lassen ihn, als späteres wichtiges Hauptritualopfer, fast sterben. Nur glück, dass der dsa überlebt. ETC ETC ETC ETCGROTTENSCHLECHT. Sry Niclas ich mag dich und deine Filme, aber das war unter aller Sau. Auch wenn deine Schauspielleistung sehr gut war ... der Film ist nur was für Crackjunkies und IQ von 70.
50%
jojo
geschrieben am 18.01.2007 um 01:00 Uhr
hidann will ich auch mal meinen kommentar dazuschreiben. leider teilt hier bis jetzt keiner meine meinung. also zum film selber, ist echt annehmbar. die story fand ich nicht schlecht, es war was neues für mich da ich das orginal noch nicht kannte. ich weis es gibt zu viele filme wo am ende gut ausgehen und da ist das mal bei wicker man was anderes, aber mal ehrlich das ende passt ja mal gar nicht! ich war geschockt als ich es gesehen habe, hätte nie damit gerechnet. da es ja schon verraten wurde brauch ich ja nicht drum rum reden. alle die den film noch nicht gesehen haben nicht weiterlesen ;-). also ein nicolas cage sollte in keiner rolle sterben finde ich. schon gar nicht auf so eine weise. mir persönlich hätte ein anderes ende besser gefallen wo z.b. die Kollegen von cage anrücken und alles auseinander nehmen. dann hätte ich eine genugtuung. so ist es echt beschissen, jetzt kommen immer irgendwelche tussis vom dorf in die stadt und suchen neue männer... (komischer weise weis keiner wie, denn der pilot ist ja tot und komischer weise sucht auch keiner nach ihm oder cage und und und). naja mein fazit: bis auf das ende auf jedenfall ein sehenswerter film aber natürlich kein horror. hab jetzt nur eine wut das cage nicht irgendjemand dort mehr schaden zugefügt hat und so hilflos sterben musste ;-). hoffe jedenfalls in seinen anderen filmen ist er wieder der held und geht nicht so sinnlos drauf.so long, greets JoJo
50%
Corinna
geschrieben am 18.12.2006 um 08:00 Uhr
@ Dr. Jack:Naja, wollte mir den Film eigentlich noch anschaun....wollte mir jetzt eigentlich nur nen kleinen Vorgeschmack auf den Film holen, aber dadurch du ja das Ende unbedingt verraten musstest kann ich jetzt eigentlich nur "Danke" sagen.."Danke" dass du mir und sicher noch vielen anderen die Spannung auf den Film versaut hast!!!!!!!!! *idiot*
80%
Peter
geschrieben am 14.11.2006 um 14:00 Uhr
Also ich wollte mir eigentlich nur einen gemütlichen Film am Nachmittag anschauen, und dann DAS. Nicolas Cage ist meiner MEinung nach super und erinnert ein wenig an den Typen von LEeaving Las Vegas. Die Story fand ich nicht so schlimm. Schaun wir doch mal nach Amerika in eine dieser Kulturen, wo sie noch mit Kutschen herumlaufen etc. Ok, dass die Frauen die "HerrInnen" sind, etwas weit hergeholt *g*. Fazit: Gruslig, mystisch, traurig, düster - Angst hatte ich wenig, aber beklemmend wars schon. Das Ende: Also das war ein wenig Kurzatmig, aber ok. Am Schlimmsten war das "Knacks" Geräusch (2x) - huahhh
50%
Dr. Jack
geschrieben am 13.11.2006 um 10:00 Uhr
Also na ja, so schlecht war der Film auch nicht. Fand ihn auch nicht langweilig. Da hab ich in letzter Zeit wesentlich größeren Schrott gesehen. Die Story an sich ist eigentlich besser, ausgereifter und auch tragischer als beim Original. Das Ende ist sehr überraschend und auch irgendwie grausam, wenn man von seiner eigenen Tochter verbrannt wird. Wenn er am Schluß wenigstens der Gurutante noch das Hirn weggeballert hätte, wärs noch besser gewesen. So ist es aber grausamer. Cage fand ich ordentlich in seiner Rolle.
10%
Linus
geschrieben am 09.11.2006 um 18:00 Uhr
wahnsinnig dünne Story, keine Aussage, keine Backstory, nichts was einen am Schlafen hindert, aber dann so ein Ende... Vergeudete Zeit, sehr schade.
20%
Sven
geschrieben am 08.11.2006 um 23:00 Uhr
Ziemlich öder Streifen. Passiert kaum etwas, viel zu langatmig, die Schauspueler überzeugen nicht wirklich... Schade drum.
10%
Renegade
geschrieben am 04.11.2006 um 20:00 Uhr
Extrem langweilig!!! Schwache Story! Wer vom Ende überrascht ist, hat den Filmtitel nicht gelesen und das absolut dumme getue und geplappere der Inselbewohner der ersten 90 Minuten ignoriert. Einziger Lichtblick ist Nicolas Cage.
50%
Mathias
geschrieben am 04.11.2006 um 19:00 Uhr
Naja 7€ für den Film im Kino zu sehen ist schon teuer. Ich hatte mehr von dem Film erwartet. Sind schöne Naturaufnahmen dabei, aber zum Gruseln geht man am besten in einen anderen Film. Mein bester Horrorfilm ist immer noch "Wrong Turn".
60%
Thomas
geschrieben am 04.11.2006 um 14:00 Uhr
Ein interessanter, wenn gleich nicht überragender, Film. Das Ende, welches auch ich nicht so erwartet hätte, verbesserte den Film zum Schluss hin noch etwas.Von einem Horror erwartet man schlussendlich doch etwas anderes.Wie schon geschrieben ist "The Wicker Man" ein solider Krimi der wegen eines gut spielenden Nicolas Cage niemals langweilig wurde.
50%
Nadine
geschrieben am 02.11.2006 um 16:00 Uhr
Das Ende ist wirklich total überraschend und einfach unerwartet. Wohl das beste am ganzen Film, neben Nicolas Cage.
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