Moviebase Ring 2, The

Ring 2, The
Ring 2, The

Bewertung: 50%

Userbewertung: 60%
bei 101 Stimmen

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Originaltitel: Ring Two, The
Kinostart: 31.03.2005
DVD/Blu-Ray Verkauf: 25.08.2005
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 16
Lauflänge: 110 Minuten
Studio: Dreamworks / UIP
Produktionsjahr: 2005
Regie: Hideo Nakata
Drehbuch: Kôji Suzuki
Darsteller: Naomi Watts, Simon Baker, David Dorfman, Elizabeth Perkins, Gary Cole, Sissy Spacek, Ryan Merriman, Emily VanCamp, Kelly Overton, James Lesure, Kelly Stables, Cooper Thornton, Steven Petrarca, Kirk B.R. Woller, Chane't Johnson, Michelle Anne Johnson, Aleksa Palladino, Victor McCay, Mary Elizabeth Winstead
Nach den schrecklichen Ereignissen in Teil 1, verlässt Rachel Keller mit ihrem Sohn Aidan Seattle und zieht in das kleine Städtchen Asheville, wo sie bei einer anderen Zeitung einen neuen Job findet. Bei der Recherche zu einem Selbstmordfall, stößt sie erneut auf das mysteriöse Videoband und begibt sich zurück nach Seattle, um der Sache auf den Grund zu gehen. Zeitgleich wird Aidan mit zahlreichen Wunden und äußeren Blessuren ins Krankenhaus eingeliefert.

Viel hat man erwartet von The Ring 2, nach solch einem genialen Erstling. Viel ist daraus leider nicht geworden. Für das Sequel konnte man diesmal, anstatt Gore Verbinski (The Ring), Ringu Schöpfer Hideo Nakata höchstpersönlich für die Regie gewinnen. The Ring 2 fängt ganz beschaulich in der Kleinstadt Ashville an. Aidan und Rachel wollen vor ihrer Vergangenheit flüchten und ein neues Leben beginnen, ohne Samara natürlich. Leider lassen die ersten Vorfälle mit neuen Untaten des Ring Videos nicht lange auf sich warten, und so tritt Rachel erneut als Scully des Ring Universums auf.

Die Leistungen von Noami Watts (Rachel) und David Dorfman(Aidan) sind auch im Nachfolger wieder ausgezeichnet, wobei nicht ganz so ausgeprägt wie in Teil 1. Aber warum nur musste man David Dorfman bei der Synchronisation eine neue Stimme verpassen? Gerade diese hat die Mysteriösität und Verschlossenheit des Charakters gut rübergebracht. Jetzt klingt er eher nach Kermit dem Frosch.

Der Handlungsstrang um das Ring Video wird diesmal etwas außen vor gelassen. Viel mehr dreht sich hier alles um die kleine Samara, die endlich eine liebende Mutter haben möchte, die sie in Rachel zu finden scheint. Die Schockeffekte und die schaurige Atmosphäre aus Teil 1, sucht man hier leider vergebens. Der Film schafft es zwar, gerade am Anfang einiges an Spannung aufzubauen, lässt aber leider nach der ersten halben Stunde immer mehr nach. Im ersten Remake hat man das Schrecken (Samara/Video) nicht sehr oft zu Gesicht bekommen, was einen wesentlicher Baustein der Spannung ausgemacht hat. In The Ring 2 ist das anders, hier kann man ja gar nicht genug von Samara bekommen, weshalb hier auch viel des Ring Flairs verloren geht. Gerade zum Ende hin, fühlt man sich an einen früheren Film von Hideo Nakata erinnert, nämlich Dark Water, der mit einer ähnlichen Mutter-Geist Beziehung spielt.

Der Score wirkt insgesamt wieder recht stimmig, scheint aber an manchen Stellen völlig deplatziert. Da kann es dann auch schon mal vorkommen, dass in einer eigentlich ruhigen Szene, plötzlich pompöse Musik versucht Spannung aufzubauen.

Insgesamt werden Fans von The Ring sehr enttäuscht aus dem Kino gehen. Alles was den Erstling so besonders gemacht hat, fehlt hier leider. The Ring 2 ist bei weitem kein schlechter Film, nur ist man mit großen Erwartungen nach The Ring in das nächstgelegene Kino gegangen und bekommt nicht das erhoffte Sequel. Was bleibt ist ein durchschnittlicher Grusler, mit vielen Längen, der dem Gore Verbinski Werk nicht das Wasser reichen kann.

40%
Esko
geschrieben am 16.08.2009 um 12:00 Uhr
Ich war leider sehr enttäuscht von dem Film, hab mir echt mehr erwartet, da ich von dem ersten Teil begeistert war. Es gibt aber viele Stellen, wo man richtig schön Mitleid bekommt.
30%
Mc hoffiman
geschrieben am 28.01.2007 um 19:00 Uhr
Eher langweilig und .... langezogen las- spannnend und atemberaubend...... den erstenb teil hab ich zwar nicht geguckt aber der hier is bullshit
80%
Damon Fry
geschrieben am 22.11.2006 um 23:00 Uhr
Zwar lange nicht so ein Schocker wie Teil 1. Aber dennoch sehenswert, schon allein aufgrund des Gastauftrittes von Sissy Spacek.
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