Moviebase Broken - Keiner kann dich retten

Broken - Keiner kann dich retten
Broken - Keiner kann dich retten

Bewertung: 65%

Userbewertung: 45%
bei 48 Stimmen

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Originaltitel: Broken
Kinostart: Unbekannt
DVD/Blu-Ray Verkauf: 05.04.2007
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 18
Lauflänge: 88 Minuten
Studio: Brand Mason Ltd. / M.I.G.
Produktionsjahr: 2006
Regie: Adam Mason, Simon Boyes
Drehbuch: Simon Boyes, Adam Mason
Darsteller: Nadja Brand, Abbey Stirling, Eric Colvin

Das volle Programm. Wer schon immer mal wissen wollte, wie man eine frisch eingenähte Rasierklinge bei vollem Bewusstsein aus seinem Bauch entfernt, der hat hier den richtigen Film vor sich. Liebevoll hält die Kamera drauf, wie zunächst die Nähte geöffnet werden, dann wird die Wunde geweitet, so, das Gekröse erstmal beiseite geschoben, hupps, da hängt die Darmschlinge raus, weiterpuhlen, und....aaah, da ist sie ja. Ohnmacht.

„Willst du weitermachen?“

Der unheimliche Fremde im Trapperlook (Eric Colvin) hat diese Frage offenbar schon des Öfteren gestellt, aber Hope (Nadja Brand) ist wahrscheinlich die Erste, die nach dieser Tortur nicht aufgibt, denn der Wille, ihre Tochter lebend wieder zu sehen, lässt sie weit über das Normalmass hinauswachsen.

Und wieder ein Vertreter der momentanen Quäl- und Folterwelle im Kino und auf DVD. Egal, wie gut die Filme gemacht sein mögen, ein schaler Geschmack im Mund bleibt zurück. Schon Anfang der Achtziger wurde die Messlatte mit William Lustigs MANIAC (beschlagnahmt) und Lucio Fulcis NEW YORK RIPPER (ebenfalls eingezogen) in Sachen „Gewaltpornographie“ ganz schön hoch gelegt, aber was da in den letzten Jahren dank lockerer Freigabegesetze auf den DVD Markt spült, ist gelinde gesagt ...bemerkenswert. Zombies, Monster, Geister und Mutanten sind einfach harmlos (und vor allem irreal) im Vergleich zu den realistischen Grausamkeiten, die irgendwelche Film-Psychopathen ihren Opfern angedeihen lassen. Was früher beschlagnahmt wurde, ist heute für fast jeden zugänglich - was nicht unbedingt immer etwas Gutes ist.

Andererseits sollen volljährige Kinoliebhaber nicht bevormundet werden, jeder über 18 hat das Recht, zu sehen, was er möchte. Aber das ausgerechnet Filme mit Folterthematik momentan eine gewaltige Menge Geld in die Kinokassen spülen (SAW 1-3; HOSTEL 1 und 2; die in Amerika auf DVD recht erfolgreiche AUGUST UNDERGROUND Serie) und damit sogar noch dick Werbung machen (das subtile Bohrerplakat von HOSTEL; das Extrem-Lippenpiercing von SAW 3; oder aber das Cover dieses Films), halte ich schlicht und einfach für gefährlich. Zudem die Plakate und Cover zum Beispiel bei Saturn oder Mediamarkt für jeden zugänglich sind, auch den jüngeren Kinofans. Ich mag meinen Horror durchaus mit einem gesunden Schuss Ketchup versetzt, aber wenn es um unnötig herausgezögerte, liebevoll mit der Kamera eingefangene Quälereien geht, setzt bei mir die Schere im Kopf ein. Weniger ist nun einmal auch im Horror-Genre mehr, und ausgerechnet Folter stellt definitiv keine Bereicherung der Menükarte dar. Vor allem, wenn sie von cleveren Marketingexperten eiskalt vermarktet wird. Aber genug ausgekotzt: kommen wir zum nun zum Film. Am Ende ist alles Geschmackssache.

BROKEN fällt da so ein bisschen zwischen die Stühle. Angeblich auf einer wahren Geschichte basierend, merkt man dem Film an, dass die Macher um Charakterzeichnung bemüht waren. Die Gewaltszenen sind auch hier spekulativ und unnötig ausgewalzt (oben erwähnte Rasierklingenszene, offener Beinbruch, Zunge rausschneiden, brutale Prügeleien), aber sie verteilen sich über die gesamte Lauflänge eines in sich doch recht homogenen Filmes. Hope ist eine völlig normale junge Frau, die, ähnlich wie Dustin Hoffman in WER GEWALT SÄT oder der Schwiegersohn aus HÜGEL DER BLUTIGEN AUGEN, in einer extremen Situationen dazu gezwungen ist, das Tier in sich zu entdecken, um zu überleben. Nadja Brand gelingt eine recht glaubwürdige Blut- und Tränendarstellung, und auch „der Mann“ überzeugt gerade durch seine subtile Darbietung. Eric Colvin spielt diesen berechnenden, sadistischen Charakter nicht als augenrollenden, zähnefletschenden Irren, sondern als leise sprechenden, in Einklang mit der Natur lebenden und fast schon zurückhaltenden Menschen, dessen plötzliche Bestrafungen dann umso schockierender ausfallen.

Nach der harten Rasierklingensequenz zu Beginn konzentriert sich BROKEN auf die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Täter und Opfer und kann den Psychospielen des „Mannes“ einige interessante Momente entlocken (er lässt bewusst ein Jagdmesser in einem Baumstumpf in ihrer Nähe stecken, oder er nötigt sie, den „Garten“ zu versorgen). Die Ironie des Ganzen ist, dass er ihr auf perfide Art und Weise die Wertschätzung ihrer eigenen Existenz zurückgibt, die Freude an den kleinen Dingen, an der Natur, an jedem neuen Tag. Ein weiterer Fluchtversuch wird allerdings mit dem brutalen Brechen ihres Beines geahndet, welches sich als neue Prüfung herausstellt, die sie ebenfalls besteht, indem sie ihr neu erlerntes Kräuterwissen (!) anwendet. Erst mit eintreffen eines neuen, nervenden, völlig hysterischen, tagelang nicht mehr zu schreien aufhörenden Opfers (einer der wenigen ironischen Momente des Films) dreht sich die Gewaltspirale wieder in delirierende Höhen - bis zum wirklich fiesen Ende...

Kostengünstig auf Digital Video im britischen Tann gedreht, kommt BROKEN qualitativ recht hochwertig daher: Die Kameraarbeit passt sich der jeweiligen Situation an, fast dogmatisch bei der intimen Date-Szene zu Beginn, stimmungsvoll und stilisiert während der düsteren Sequenzen im Wald zeugt der Film von solider Handarbeit, was auch für die fies-realistischen Make Up Effekte gilt. Ein düsterer, zurückhaltender Elektrosoundtrack tut sein übriges, um die still unheimlichen Momente dieses Films effektiv zu gestalten. BROKEN hält über die gesamte Laufzeit die Spannung aufrecht, und die Taten des Psychopathen bleiben immer unberechenbar. Tja, und das Ende, wie bereits erwähnt, kommt als wirklich unangenehmer Knalleffekt daher.

Was soll man sagen? Kein Film, den man sich oft anschauen wird, aber eine wirklich überdurchschnittliche Videopackung. Definitiv eine Leihgebühr wert.

>> verfasst von Marc Ewert 

10%
heal
geschrieben am 30.12.2010 um 02:00 Uhr
Also, ich möchte kein Wort ins Internet setzen, mit dem ich diesen Film beschreiben würde. Die Synchro war unter aller Sau. Die Handlung such ich heute noch.Die Dummheit der Hauptdarstellerin musste einfach bestraft werden. Wieso hatte sie am Anfang ein Date? Sau unnötig.Die Leute, die diesen Film gut bewerten, haben in meinen Augen keine Anspruch an Filme.Aber jeder hat da seine eigene Meinung.Der Film ist niemals weiter zu empfehlern!!! (Satzzeichen sind Rudeltiere)
40%
Tom SAWyer
geschrieben am 15.06.2009 um 15:00 Uhr
Laaaaangweilig! Wenige gute Szenen drin, Story total lahm!
30%
ValleValle
geschrieben am 27.05.2009 um 19:00 Uhr
Ein Film, der eher als untere Durschnittsklasse eingeordnet werden muss.Viele Abschnitte sind unverknüpft und machen wenig Sinn.Die Splatter- Szenen schocken zuerst, man erwartet jedoch mehr Greuel- Taten des Jägers. Von diesen bleibt das Mädchen und auch der Zuschauer verschont.Die Bewachung des Gartens kommt einem auch ein bisschen merkwürdig vor.Am Ende stirbt die Frau, und das Mädchen überlebt, na toll.Was besonderes kann der Film nicht ausstrahlen, leider auch technisch gesehen ein mäßiger Film.
10%
Hizi
geschrieben am 26.05.2009 um 15:00 Uhr
Also dieser Film ist an Billig-Ramsch-Effekten und unlogischem Verhalten kaum zu toppen. Die Kameraführung sowie die "schauspielerische Leistung" ist auf "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" Niveau. Und vom Rest des Films will ich gar nicht anfangen. Bitte spart euch diesen "Film".
30%
The Man
geschrieben am 09.02.2009 um 01:00 Uhr
ok, Synchro war Katastrophe, zumindest anfangs, nachher beim Camping gings eigentlich...fehlende Handlung und Motivation find ich von meiner Warte aus nicht, crazy Nehberg sein Bruder sucht Familienanschluß aber will die Braut erstmal auf Herz und Nieren (Wortwitz) testen ;-)zwischendurch wollte ich auch vorspulen, denn Spülen und Gartenarbeit mag ich so gar nicht...als die Kreischgöre dazu kam, wurde es aber wieder interessanter, ich schätze, er wollte Ehefrau Nr. 1 auf ihre erzieherischen Fähigkeiten hin testen...btw., Zunge rausschneiden bringt gegen Kreischen eigentlich nicht sooo viel, aber gut...auf jeden Fall war der Strumpftrick gelungen, da war Death Wish II immerhin zu etwas gut, nur wie immer wird nicht vernünftig finalisiert...das Ende fand ich allerdings mega blöd, warum ergibt er sich und stellt trotzdem (oder gerade?) die Falle, ist der Mann krank im Kopf oder desillusioniert, man wird es wohl nie erfahren, oder doch?Vollschrott würde ich als Fazit jetzt nicht unbedingt sagen aber empfehlen kann ich den Film auch nicht, Saw und Hostel Fans sind sicherlich überwiegend enttäuscht und sonst ist man/frau auch im falschen Film...Herr, schmeiß Hirn herunter (noch ein Wortwitz) ;-)
70%
YUKI
geschrieben am 09.11.2008 um 19:00 Uhr
also ich habe noch eine geteilte meinung zu dem film...nach der harten anfangsphase flacht der film bis zur hälfte irgendwie ab...war einfach ziemlich langweilig. ab der mitte des films wurde es wieder interessanter und man hat so auch noch mehr über die charakter erfahren, nur bei manchen szenen und dialogen hab ich mehr echt gedacht "oh man"...dennoch bin ich jetzt nicht unzufrieden,d ass ich ihn gesehen habe. für so eine low-budget-produktion war er schon nicht schlecht, und wenn man mal einen ruhigen abend für sich alleine mit einem netten film haben möchte, auch bestimmt zu empfehlen, nur bei einer größeren gruppe sollte man schon auf populärere (flachere) schocker zurück greifen
10%
Matze
geschrieben am 09.11.2008 um 17:00 Uhr
Echt einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Die Synchro wie aus einen billig Porno. Schauspielerische Leistung unterstes Niveau. Einen Sinn hat der Film auch nicht. Es gibt keine Vorgeschichte und es wird auch nicht erklärt wie diese Menschen dahin kommen und wieso das ganze passiert. Ein Ende hat der Film auch nicht, aufgeklärt wird überhaupt nichts. Reine Zeit und Geld Verschwendung.
90%
Mona
geschrieben am 30.09.2008 um 13:00 Uhr
Hmpf, wieder einmal regen mich diese oberflächlichen Menschen hinter dem Hauptteil der Reviews hier auf -_- Geschmack hin oder her, aber verstehen sollte man den Film wenigstens, wenn man ihn bewertet... Erstmal: wenn jemand "nur" die Möglichkeit hat, eine dt. Fassung zu sehen: Lasst ES! Die Schauspieler wirken wie Soap-Stars im Pornofilm. Im orginal fand ich sie super! Ich kann mir nicht vorstellen die Synchrofassung länger als 10 Mins. zu ertragen. Vergleiche zu anderen Folterfilmen sind müßig. NEIN, es ist kein SAW (worüber meinereiner auch froh ist). Ich stimme Marc Ewert zu, dass die Folterszenen ein wenig hypemäßig erscheinen. Für mich wäre weniger hier definitiv mehr gewesen und die ersten Szenen konnte ich kaum ertragen und war drauf und dran, die DVD wegzuschmeißen. Im Gegensatz zu vielen anderen Personen, sehe ich so expliziete Darstellungen als MANKO eines Films. Körperliche Gewalt ist nun mal immer eklig, wenn sie realistisch dargestellt ist, das ist für mich keine "kunst", damit zu "gruseln" (oder noch schlimmer: aufzugeilen -.-). Was mich begeistert hat, war diese Charakterstudie der Hauptfiguren, die das Filmteam perfekt und minimalistisch umgesetzt hat. In meinen Augen ein Film, der viel sagen kann, wenn man sich "traut" genau hinzuschauen. Ich muss sagen, nachdem ich die ersten Minuten überstanden hatte, dann anfing das ganze unrealistisch und langweilig zu finden, hat der film ca. zur "Halbzeit" mich völlig in seinen Bann gezogen. Das Ende find ich recht stimmig, auch wenn für mich die "Falle" nicht hätte sein müssen ^^° Alles in allem ein toller Film, der nachdenklich stimmen kann, wenn man sich auf ihn einlässt und ihn nicht nur "konsumiert". Wer Spaß-Horror oder kaltblütige-Wahnsinnskiller-mit-Blutdurst-ohne-Ende sucht, ist hier falsch!
10%
AcCross22
geschrieben am 05.06.2008 um 11:00 Uhr
Ich muss schon sagen, ich hab selten einen so lustigen "Horrorfilm" gesehen. Anstatt "Hostel meets Saw" hätte man lieber "Scary Movie meets Next Friday" auf die DVD-Hülle schreiben sollen.OK die Anfangsszene mit der Rasierklinge ist ganz nett, aber da war Hostel 2 ja "brutaler" (der Film ist ebefalls nicht sehenswert nur am Rande). Insgesamt nicht sehenswert. Gibt besseres z.B. High Tension (wer auf Gekröse steht ist damit besser beraten)
10%
Mr.Reficul
geschrieben am 07.03.2008 um 21:00 Uhr
Rotz,es wurde bereits alles negative an diesem Film aufgeführt und dem schließe ich mich an. Einfach Zeitverschwendung und die deutsche Syncho macht es noch schlimmer. Bah Pfui, und dann gibts auch noch ne Fortsetzung...
90%
Martin S.
geschrieben am 08.02.2008 um 20:00 Uhr
Mir hat der Film sehr gut gefallen, wenn man sich diese Kommentare hier anschaut scheint das aber Geschmackssache zu sein. Es wird am Anfang nich viel geschwätzt, es geht direkt los mit dem physischen und psychischen Terror, den die Frau erleiden muss. Den Film finde ich dahingehen extrem interessant, dass der Zuschauer nichts über die Hintergründe des Handelns des Mannes erfährt, man wird dahingehen mit der Frau gleichgesetzt. Das Ende ist genauso abrupt gehalten wie der Anfang. Ich finde, der Film bleibt einem nicht zuletzt wegen der krassen Szenen in Erinnerung, sondern auch, weil er angeblich auf wahren Begebenheiten beruht (gut, bei "Texas Chainsaw Massacre" hat das auch nich ganz gestimmt...)...die Schauspielerische Leistung ist auch ganz passabel, zumal nich soviele Kamerafahrten, laute Geräusche und ähnlicher Schnick-Schnack wie in Saw oder Hostel von den (meißt nur kreischenden und blutenden) Schauspielern ablenken. Wenn man bedenkt, dass es eine Low-Buget-Produktion ist, ist dieser Film durchaus gut gelungen.
70%
Rene
geschrieben am 28.11.2007 um 14:00 Uhr
Der Film ist nicht so der Brüller, allerdings hat er mir trotzdem gefallen. Synchronisation und schauspielerische Leistungen sind wie oben schon gesagt wurden nicht sehr überzeugend. Dafür hat das Ende des Films meine Meinung wieder aufgebessert, besonders da man ja nicht weiß, wie es mit der Mutter und ihrem Kind weitergehen wird bzw. ob sie überhaupt überleben...
50%
zion
geschrieben am 25.11.2007 um 07:00 Uhr
trotz der negativen Kritik, ich musste den Film von Anfang bis Ende schauen. Leider zu wenig interessante Dialoge. Schließlich interessiert mich die wahre Begebenheit auf die der Film ruhen soll
60%
Chris
geschrieben am 17.11.2007 um 13:00 Uhr
Foltereien und Murksereien stehen ja seit längerem im Horrorgenre hoch im Kurs - ob im Mainstream oder Indie - Sektor.Simon Boyes der mit "The 13th Sign" einen echten Heuler und Langeweiler vorlegte, steigert sich mit dem Waldkammerspiel in "Broken" enorm. Die Lauflänge bleibt im Rahmen und so verhindert Boyes unnötige Überziehungen, was der doch relativ dünnen Story und den gut gezeichneten Figuren geschadet hätte. Der Vergleich mit "Hostel" oder "Saw" verflacht leider, denn wirklich oberbrutal ist der Film zu keinster Zeit und die wenigen Goreszenen stehen kaum im Verhältnis zum fertigen Film. Ein kleiner, solide gemachter Film, der zum Anschauen einlädt, schon wegen des gemeinen Endes. Obwohl diese Arten von Happy Deadings ja schon inflätionär bei Horrorfilmen jeglicher Art eingesetzt wurden sind.
10%
Blaze
geschrieben am 28.10.2007 um 18:00 Uhr
Also mal ganz ehrlich: Das is der lustigste Horrorfilm, den ich je gesehen hab!Warum? Beweise? Ok könnt ihr haben:Warum:- Schlechte Synchro...ok kann der Regisseur nix für- Miesesten Schauspieler ever (das niveau übertreffen sogar die Amateure bei Barbara Salesch und co)- Zusammenhänge gibts nich...warum denn auch? ^^- Logik auch nich....- Motive hab ich auch nich gefundenDas schlimmste an dem Film sind ist die nervige perle, die die gante zeit rumschreit!Beweise: Selbst Leute die nix mit Gewalt-Filmen / Spielen am hut haben, ekeln sich nich vor den szenen, da man dasselbe oder ähnliches schonmal in saw oder hostel gesehen hat. Abgesehen davon is der Film echt zum Schrottlachen! Hab mir den Film mit 4 Kollegen (3 männlich eine weiblich) angesehen und zu 50% der Zeit haben wir über andere Sachen geredet (ein guter Film sorgt für Stille) und den Rest der Zeit haben wir über den Film und seine Dummheit gelacht
30%
hsvstar2003
geschrieben am 27.09.2007 um 03:00 Uhr
Hab gerade Broken gesehen und bin echt enttäuscht.Schlechte Schauspieler; Noch schlechtere Synchro!Und wenn man 3 mal denken muss: "BRING IHN DOCH UM!" kann man über den film nur noch lachen...
90%
holmol
geschrieben am 19.08.2007 um 03:00 Uhr
Ein Film der mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt hat. Gut - die deutsche Synchro ist wie die eines schlechten Pornos, aber für eine Low Budget Produktion bietet der Film eine Menge. Vor allem die Hauptdarstellerin Nadja Brand hat extrem überzeugend gespielt. Ich kann den Film nur empfehlen!
10%
Chrissi
geschrieben am 12.08.2007 um 22:00 Uhr
guten abend. vor ein paar tagen zog ich mir diesen film ebenfalls rein. ich hasse horrorfilme, psychothriller.. und bevorzuge eher dramen. saw werde ich mir trotzdem immer ansehen, und da bei nem dvd abend einfach ein horrorstreifen her muss, haben wir zu broken gegriffen. ich glaub, dies is der mit abstand schlechteste film, den ich je gesehen hab. der beginn ist nicht einmal der rede wert. anfangs hat sie ein date, 5 min später ist sie in ner kiste gefangen.. ? zusammenhänge? wie wurde sie entführt? hab das bloß ich nicht verstanden? gesprochen wurde so und so nicht viel.. außer "iss!" "trink" - viel mehr konnte ich mir nicht merken. dafür konnten wir umso mehr reden und lachen. so wurde der film für mich schlussendlich doch noch zur ner komödie. absolut nicht empfehlenswert für leute, die horrorfilme mit stil bevorzugen.
80%
metalarm
geschrieben am 23.05.2007 um 07:00 Uhr
der film hat mich von der ersten krassen szene bis zum bitteren ende gefesselt !!
10%
renö
geschrieben am 22.05.2007 um 12:00 Uhr
Einer der miesesten Filme die ich sehen musste...der Anfang ok, aber dieser lachhafte Psycho??? also bitte..der sieht aus wie der Heimscheisser aus American pie mit bart??? nun ja lieber nochmal number 23 gucken =)
70%
Guts-so-lina
geschrieben am 14.05.2007 um 16:00 Uhr
Hi Gorehounds!Ich finde für einen Independendfilm ist Broken ein paradebeispiel. Denn nicht viele Underground-Horrormovies haben soviel Intensität wie Broken.Der Film hat für mich einen Familien-Charakter,(kleine Britische Filmcrew) da ich denke, dass sich die Filmemacher viel gedanken gemacht haben die Charakterstudien über die heftigen Goreszenen zu stellen. Dafür gebe ich ein 70iger Bewertung. P.s. der Film ist im Handel Uncut/gleich zu setzten mit der Verleih-DVD. Euer Guts-so-lina!!!
20%
Logistica Lux
geschrieben am 14.05.2007 um 15:00 Uhr
Na der Hype war das nicht. Sicherlich sind die Anfangsszenen hart, aber das bringt einen nicht über die Länge des Film hinweg. Schauspielerisch und von der Aufmachung kann man sich den Streifen geben, sollte aber nichts in Richtung Saw oder Hostel erwarten. Das sind ganz unterschiedliche Streifen.
60%
Marco
geschrieben am 13.05.2007 um 16:00 Uhr
Für dieses niedrige Budget finde ich den Film sehr gelungen. Sehr intensive Atmosphäre, harte Gore-szenen und eingigermaßen gute Schauspieler. Die deutsche Syncro ist echt übel, aber zum Glück wird nicht allzu viel gesprochen.Ist die Kauffassung eigentlich genau so lang wie die Verleihfassung?? Auf dem Cover der Verleihfassung steht fälschlicherweise die Dauer von 76 min., die wahre Lönge ist jedoch 88min. Würd mich jedenfalls wundern, wenn dieser Film uncut im Kaufhaus-Regal liegen dürfte.
50%
Marc
geschrieben am 13.05.2007 um 15:00 Uhr
Man sollte den eigentlichen Film nicht nach der verhunzten deutschen Synchro bewerten- zumal englischer Ton und Untertitel ebenfalls vorhanden sind. Der arme Simon Boyes kann schließlich nichts für diese deutsche Unart. Und im Original IST der Film durchaus sehenswert.
10%
Jan Weiß
geschrieben am 12.05.2007 um 14:00 Uhr
Also ich kann es nicht glauben, wie die Filme hier manchmal bewertet werden... Ich habe hier das Review gelesen und hab mir sofort vorgenommen, den Abend in die Videothek zu fahren und mir diesen Film auszuleihen, weil ich extrem gespannt war, denn es hörte sich ja sehr gut an, was hier geschrieben wurde... Über manche Darstellungen im Film kann man echt nicht meckern, sieht teilweise sehr gut aus... Aber wenn die Leute anfangen zu sprechen, vergeht einem ja alles... Ich musste bei den ersten paar Sätzen so lachen, und das ist ja eigentlich nicht die Absicht eines Horrorfilmes... Naja... hab drüber weg gesehen und schaute weiter aber irgendwann konnte ich mir das Lachen wieder nicht verkneifen, da die schauspielerischen Fähigkeiten der Darsteller sehr sehr übel sind... Das war der zweite Film, den ich nicht zu Ende gesehen hab, also heisst das, dass er wirklich übel is und mit nach einer gewissen Zeit auch nur noch auf die Nerven gegangen is... Nur schlecht... Aber 5 % würde ich noch für die Darstellung der Gewaltsszenen geben...
10%
ChriZ-2004-
geschrieben am 11.05.2007 um 14:00 Uhr
Als mir die idee kam, mir mit meiner freundin an einem Samstag Abend einen schönen videoabend zu machen, sind wir auch schon sofort zur nächstliegenden videothek gedüst. Ich habe mich nach interessanten filmen umgeschaut und siehe da, "Broken" hat mich förmlich angelächelt. Das Cover sah auch echt dufte aus und der inhalt auf der rückseite klang sehr vielversprechend. Also hab ich mir Broken ausgeliehen.Leider wurden wir sehr enttäuscht. Broken ist einer der schlechtesten Filme, den ich jemals gesehen habe. Ich glaube ich werde öfters auf den hintern fallen, wenn ich mir unbekannte Filme, die es (mit recht) nicht einmal ins kino geschafft haben, angucke. Der film ist einfach nur schlecht. Was gut und äusserst spannend anfängt (die ersten 10min) artet in langweiliges, möchtergern horror gehabe aus. Die sincronisation hat mein trommelfell fast zum platzen gebracht. Die stimme des "mannes" klingt wie aus einem drittklassigen 0 8 15 Pornofilm, das gekreische der schreienden entführten wie das kratzen an einer tafel.Der film ist nicht einmal hart, ausgenommen die anfangs szene. Alles hat man irgendwo schon einmal gesehen, nur viel viel besser. Der Film wirbt mit der aufschrift "hostel meets saw" - was einfach nur lächerlich und beleidigend wirkt, das ein schlechter film wie dieser mit so großen vorbildern verglichen wird.Die tage im film vergehen, die Figuren des films sehen selbst nach monaten noch genauso aus wie zu anfang des films. Ich finde die ganze geschichte sehr schlecht in szene gesetzt, daraus hätte man mehr machen können.Das ende ist einfach nur peinlich.In großen und ganzen NICHT zu empfehlen.
70%
CLonkster
geschrieben am 11.05.2007 um 11:00 Uhr
Eine gute Bewertung für einen guten Film.Es passiert nicht sonderlich viel, dafür ist der Film aber sehr intensiv.Eine gute Mischung ein ein wenig Amateurhaftigkeit und professioneller Arbeit runden das ganze ab.Von mir auch ein "Sehenswert!"
60%
Kakaomaus
geschrieben am 11.05.2007 um 11:00 Uhr
Broken ist für mich ein Amateurfilm bei dem einige echt miese Folterszenen ihr Handwerk üben.Ich war beim Gucken des Filmes über die Intensität der Darstellung überrascht, da ich die Kameraführung,die Synchronstimmen und den künstlichen Nebel manchmal extrem nervig fand.Da in dem Film aber nur notwendige Dinge besprochen werden und das Ende wirklich ganz schön knallt kann man ihn sich ansehen.Nur verstanden habe ich das Ende nicht so wirklich...Ich gebe dem Film mal 65%.
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