Moviebase Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze?

Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze?
Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze?

Bewertung: 40%

Userbewertung: 55%
bei 133 Stimmen

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Originaltitel: Frontière(s)
Kinostart: Unbekannt
DVD/Blu-Ray Verkauf: 29.08.2008
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 18
Lauflänge: 104 Minuten
Studio: Cartel Productions / Sunfilm
Produktionsjahr: 2007
Regie: Xavier Gens
Drehbuch: Xavier Gens
Darsteller: Karina Testa, Patrick Ligardes, Samuel Le Bihan, Estelle Lefébure, Yannick Dahan, Aurélien Wiik, David Saracino, Maud Forget, Chems Dahmani, Amélie Daure, Rosine Favey, Adel Bencherif, Joël Lefrançois, Jean-Pierre Jorris, Hervé Berty

Paris zur Zeit der Aufstände. Gläubige Muslime gegen den Staat, flammende staatliche Einrichtungen am Wegesrand und die aufgebrachte Polizei - während die Beamten gegen die nicht weniger aufgebrachten Menschenmassen zu kämpfen haben, die in den Suburbs von Paris wüten. In dieses Zeitfenster wirft uns FRONTIERE(S) ohne Erklärungen, Umschweife oder Motive. Yasmine, Alex, Tom und Farid mischen ohne hintergründiges Gewissen mit, prügeln sich mit im Dienst befindlichen Polizisten und müssen nach einem großen Coup die Stadt verlassen. Mit 125.000 € im typisch französischen Kleinwagen noch schnell Yasmines verletzten Bruder im Krankenhaus abgeliefert, welcher daraufhin seinen Wunden erliegt, schon rückt die belgische Grenze in greifbare Reichweite.

"Sind wir denn eigentlich noch in Frankreich?", fragt sich Tom, während er mit dem Auto gerade durch die Einöde fährt. Tristesse, eine bodenständige Bauernlandschaft, die nur selten von einzelnen Bäumchen begleitet wird. Ausgerechnet hier, mitten im Nirgendwo, will sich das Quartett treffen. Ein Bauernhof, oder was man an dieser Stelle auch immer Motel nennen mag, sollte als Übernachtungsmöglichkeit ausreichen, um die freien Weiten Hollands zu erreichen. Punkt. Der Film beginnt an dieser Stelle im eigentlichen Sinne. Politische Hintergedanken sind fehl am Platz, nutzlose Staffage, um einen blutigen Ausflug in die filmischen Annalen eines The Texas Chainsaw Massacre zu unternehmen. Denn genau hier setzt auch das Werk von Xavier Gens an, vollkommen unverblümt und ohne einen Hehl daraus zu machen, sich frech bei der Konkurrenz zu bedienen.

Degenerierte Bewohner empfangen die Schar dann grüppchenweise, verfrachten sie in ein Zimmer und schicken zwei Damen zur körperlichen Befriedigung gleich mit. Das Mittel zum TCM-Feeling gestaltet sich dabei einfach und greifbar. Man nehme eine heruntergekommene Gegend, ein Haus, das diese Bezeichnung nicht verdient, einen "Fleischereibetrieb" im nicht sichtbaren Teil und Bewohner, die nicht alle Gehirnwindungen am rechten Fleck zu haben scheinen. Unsere Gäste bleiben natürlich trotz aller warnenden Hinweise dankend im Haus. Das Schlachtfest kann also beginnen - ob man will oder nicht. Und es wird gematscht, dass selbst der beste plastische Chirurg vor einem Rätsel stehen würde - dies sei an dieser Stelle bereits verraten.

Trotz des verhältnismäßig geringen Budgets von rund drei Millionen Dollar muss sich das Werk keineswegs vor der großen Konkurrenz aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten verstecken. Die dreckigen und zugleich durchweg stimmungsvollen Settings vermitteln den Eindruck völliger Abgeschiedenheit. Da fällt es dann auch weniger ins Gewicht, wenn nächtliche Szenen nicht zwingend als solche zu erkennen sind, da die begrenzten Mittel letztendlich doch kaschiert werden müssen. Doch Optik ist bekanntlich nicht alles. Gens macht es sich zu einfach. Mit einer vermeintlich ausgeklügelten Geschichte und politisch hinterfragenden Elemente, die aus allen Ecken und Kanten der filmischen Historie zusammengeklaubt sind, lebt es sich nicht unbedingt besser. Der störende Faktor dieser unübersehbaren Unkreativität ist schlicht ärgerlich. Gens kostet die Thematik der Unruhen zu keiner Sekunde aus, vielmehr sind diese als bewusst eingesetztes Mittel der getäuschten Vielschichtigkeit zu verstehen.

Tiefgründiger wird es dann auch im weiteren Verlauf nicht mehr: Opa Von Geisler, zu Zeiten des Krieges dem eigenen Heimatland entflohen, dürstet es im heimeligen Familiengeschäft nach absoluter Reinheit. Seine Kinder müssen das reinste Blut besitzen und den fragwürdigen Überzeugungen heutiger Neo-Nazis folgen. Dieser NS-Schwenk steht im krassen Kontrast zum eigentlichen Kontext der Unruhen und verleiht FRONTIERE(S) geradezu groteske Züge. Diese plakativ zur offenen Konfrontation mit dem Kinopublikum eingesetzten Mittel sollen die Schwächen in Dramaturgie und Ideologie der Gewalt verwässern, um dem bestimmenden Gemisch aus harter Hinrichtung, in Kopfschüssen, Verbrennungen und dem Zersägen von Körpern niederschlagend, entgegen zu treten. Schließlich will sich auch Gens nicht vorwerfen lassen, blind der breit getretenen Torture Porn Welle zu folgen - er macht dabei zwar nicht wirklich viel falsch, aber auch nicht wirklich viel richtig.

Obwohl Trailer und Synopsis eine andere Wahrheit suggerieren: FRONTIERE(S) baut sich um seine ausufernde Gewaltdarstellung herum auf. Die geschichtlichen Verweise und Charaktere - allesamt Unsympathen - existieren nur aus diesem einen Grund. Wenn sich ein Film bei der Vertuschung dieser Tatsache dann so ungeschickt anstellt wie in diesem Fall geschehen, kann das finale Ergebnis trotz aller Ästhetik nicht für sehenswert befunden werden. Sollte ein Blutbad auf dem Programm stehen, bei diesem Punkt gibt sich die Produktion nämlich keinerlei Blöße, darf der Blick ruhig auf dem französischen Machwerk traditioneller Herstellungsweise ruhen. Der Rest rollt auch weiterhin fleißig mit den Augen.

>> verfasst von Torsten Schrader

100%
Eleonora
geschrieben am 29.11.2011 um 06:53 Uhr
Dieser Film ist auf keinen Fall etwas für zarte Seelen. Der Zuschauer wird schockiert und es mangelt nicht an schrecklich grausamen Szenen. Die Story finde ich auf keinen Fall schlecht - sie unterscheidet sich einfach nur von der üblichen Geisterhaus-, Rache-, oder Serienkillergeschichte.In Deutschland hat man den Film leider zeimlich verstückelt, so dass auch der nichtsahnende Zuschauer erkennen kann wo ganze Szenen zerstört wurden. Für mich ist das eine absolute Frechheit, weshalb ich mich bei diesem Film sowie bei anderen französischen Horrorfilmen wie etwa Martyrs an die Ausgabe aus Österreich halte.
50%
octapolis
geschrieben am 15.10.2011 um 17:03 Uhr
Zu erst mal: eure immer mehr werdenden Werbebanner verdecken mittlerweile die halbe Schrift - danke Blairwitch.de!zum Film: das pseudopolitische Intro ist völlig überflüssig. die umgebung, die charaktere sind irgendwie gelungen, aber die machart, der ständige vollzoom auf körperliche gewalt, kann sowohl als atmosphäre stiftendes stilmittel, als auch als ideenlosigkeit verstanden werden. mir persönlich kam der film nicht so schlecht vor, ansehen werde ich ihn mir allerdings auch nicht noch mal, daher eine mittige wertung.
90%
Micha
geschrieben am 14.01.2011 um 10:00 Uhr
Hallo Leute! Also, diesen Film gibt es in drei Versionen! Es reicht natürlich, wenn Ihr die Spio JK - Fassung habt, denn die ist hart genug! In Österreich und Schweiz ist er uncut! Also, bitte keine FSK 18 anschauen, die ist für den Müll, da sie nur gekürzt ist! PS: Dieser franz. Horror-Thriller ist extraklasse! Spannung, Brutalität, Soundtrack, Schauspieler und Story überzeugen total! Das finale Ende ist unvergleichbar! Deswegen 9 - 10 Punkte von mir!
80%
Dominika
geschrieben am 21.12.2009 um 12:00 Uhr
Die französische Horror-Industrie hat in letzter Zeit ihr vielversprechendes Potential gezeigt. Mit harter Kost wie High Tension, Inside und Martyrs bewiesen die Franzosen ihr Talent für Terror. Mit Frontier(s) scheint diese Welle neuen Horrors einen Höhepunkt zu erreichen. Für diesen Film gibt es nur ein treffendes Wort: HART. Zwar weist die Geschichte einige Schwachstellen auf, diese werden jedoch durch die Intensität und vor allem durch die überragende schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin übertroffen. Frontier(s) ist ein Film mit expliziter, schockierender Gewaldarstellung und steht in diesem Aspekt seinen französischen Kollegen in nichts nach. Es scheint, als wären die Zeiten der amerikanischen Teenie-Backwood-Slasher und japanischen Geisterfilmchen vorbei... den richtigen Terreur findet man nun in unserem Nachbarland.
90%
Micha
geschrieben am 04.12.2009 um 15:00 Uhr
Einer der besten französischen Horrofilme! Ich fand dieses Material mehr als gut, natürlich nur in der Uncut-Version! Viel Spannung von Anfanf bis zum finalen Ende, ein fantastischer Soundtrack und durchweg haben die Schauspielern in Ihren einzelnen Rollen überzeugt! Die Handlung ist schockierend und abartig! Grandios fand ich die Hauptdarstellerin, Karina Testa, die von mir 10 Punkte bekommt! Alles in allem: Absolut sehenswert, auch öfters!
40%
Tom SAWyer
geschrieben am 15.06.2009 um 16:00 Uhr
Lächerlich! Anhand dieses Filmes kann man mal wirklich wieder sehen, das lediglich viele Splatterszenen nicht genug für einen akzeptablen Film sind.Dazu kommt noch, dass die Bösewichter mit den Nazis (oder sowas in die Richtung) mal wieder die Altbewährten sind. Ganz armer Film!
40%
Shadow
geschrieben am 12.06.2009 um 13:00 Uhr
Die Macher des Films haben sich wohl folgendes gedacht: Man nehme einen aufgesetzten politischen Bezug, junge Hauptakteure, ein paar Psychopathen und ordentlich Brutalität - fertig ist er, der angeblich innovative und bahnbrechende Horrorfilm aus Frankreich. Doch diese Rechnung ist nicht aufgegangen. Die Story ist eine zusammengeklaute Mischung aus TCM und Hostel - hier gibt es nicht Neues, abgesehen davon, dass die bösen Psychos klischee-Rechtsradikale sind und höchst "kreative" Namen wie Eva, Götz und Hans tragen ...Ansonsten aber sind die Charaktere alle entweder farblos oder auch wiederum aus anderen Filmen des Genres geklaut (oder beides). Der Aufbau erfolgt nach dem typischen 0815-Survival-Schema - es kratzt einer nach dem anderem ab, bis nur noch einer übrig bleibt. Die sehr einfallslose Story ist sowieso im Grunde nur ein Mittel, um dem Film überhaupt einen Sinn zu geben und damit die Splatter/Gore-Szenen zu rechtfertigen. Wenigstens die waren noch teilweise gut und retteten den Film vor der völigen Belanglosigkeit und Langeweile. Wirklich "neu" erschien dabei zwar auch relativ wenig, aber zumindest stellten sie in Sachen Brutalität hochgehypte Filme wie SAW, Hostel und co. in den Schatten. Dennoch fehlten mir die richtigen "Schock"-Momente; pure Gewalt hilft da nicht, wenn der Aufbau, die Atmossphäre und die Psychologie des Films nicht stimmen. Insgesamt leider ein enttäuschender Film. Schwache Story, gute Gore/Splatter Szenen, aber auch nicht mehr. Gewalt-Junkies und Fans von sinnlosem Gore und Splatter kommen auf ihre Kosten, wenn einem allerdings auch die Story in einem Horrorfilm wichtig ist, sollte man die Finger von diesem Streifen lassen.
100%
Amabax
geschrieben am 11.05.2009 um 15:00 Uhr
Ich fand den Film mehr als gut.Er war sauspannend, hart und dreckig. Mit Inside, Martyrs und High Tension die besten Filme, die in letzter Zeit rauskamen,das einzige Problem ist die extreme Zensur in Deutschland, die dazu auch noch sehr schlecht ist.Holt euch den Film wie ich aus Österreich.
20%
Freier Filmkritiker
geschrieben am 16.12.2008 um 23:00 Uhr
Nach dem überaus gelungenen "High Tension" kommt hier der sprichwörtliche Pfiff ins Klo. Stark geklaut von "Texas Chainsawmasacre" wird uns hier ein Quatsch serviert bei dem man nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Absoulter Unfug, mit Gewalt alte Ideen neu aufgelegt, unglaubwürdig und deshalb totlangweilig!!!!!!!
100%
alexxx556
geschrieben am 20.10.2008 um 16:00 Uhr
Ich muss sagen ich bin begeistert! So viel Spannung und Action hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Der Film schockiert richtig und man kann sich nicht immer gleich ausmalen wie es weitergeht. Nach dem ich High Tension gesehen habe, dachte ich es würde schwer werden nochmal so einen konsquenten Film zu finden. Ich fand ihn einfach toll. Also für alle die High Tension gepackt hat, kann ich diesen Film nur empfehlen. Die Franzosen habens einfach drauf ;)
20%
immi666
geschrieben am 07.09.2008 um 00:00 Uhr
"frontier(s)" ist einer dieser hochgehypten filme, bei denen trotzdem einfach alles in die hose ging:ein schnöd - blödes "chainsaw / hostel" - derivat, welches mitnazis, strunzblöden darstellern & einer geballten ladungsplattereffekten "bereichert" wurde. mehr nicht.was bleibt, ist ein dummer film, der weder spannung,noch interesse für die figuren wecken kann. mein fazit: gorehound - futter.
60%
Chris
geschrieben am 06.09.2008 um 17:00 Uhr
Hab den Film grad eben gesehen und nun ja, um es ernüchternd zu sagen, die übertriebenen Frotzeleien, nach dem neusten und härtesten Schocker aus Frankreich, sind schlichtweg übertrieben, oder die jenigen haben vorher noch nie einen anderen, derartigen Genrevertreter gesehen. Xavier Gens, ließ sich von etlichen klassischen und modernenen Filmtrakten inspirieren und bastelte mehr eine Hommage, als einen eigenständigen Film, aus diesen Elementen. Der Bauernhof und der dicke Karl erinnerten mich fortwährend an den ersten "Hostel", die kannibalischen Neigungen und der hünenhaft Götz (bitterbös wie kaum überhaupt Samuel Le Bihan - "Pakt der Wölfe") eine Art Verwandter von Leatherface und Opa von Geisler, hat wohl um hundert Ecken die Macher von "Timber Falls" für ihre Religionsfaschisten inspiriert. Es gibt noch genug andere Elemente, die an etliche Flicks erinnern, doch darauf möcht ich nicht weiter eingehen. Der Anfang des Films ist noch sehr stimmig und manch einer träumt von einer politischen oder gesellschaftlichen Aussage: Pustekuchen!!? Der Film läuft auf das üblichen Survival - Schema hinaus, wo einer nachdem anderen, auf teils recht derbe Weise sein Leben verliert. Nun ja, das Ende ist bleihaltig und eigentlich konventionell ohne irgendeinen Twist, werden die nicht wirklich degenerierten Geisler - Familienmitglieder dahingerafft. Die Atmosphäre ist vor allem in der ersten Hälfte, wirklich herausragend und zieht einen in seinen Bann, aber bei dem tollen Familiendinner kippt plötzlich der Film in die Richtung Selbstjustiz. Eigentlich habe ich nix, gegen solche Wendungen, nur leider passiert das ganze in einem pathetischen Rhytmus, wobei ein Teil der Musik einfach alles ruiniert. "Frontier(s)" erfindet nix neu, ist nur ein Konglomerat aus zigfach bekannten Elementen und eine Nummernrevue filmisch aufbereiteter Brutalitäten, die zwar irgendwo krass sind, aber längst nicht so blutig. Die Schauspieler sind ohne Frage gut, nur leider ist die Story an vielen Punkten sehr vorhersehbar und man wartet nur auf das große Sterben. Am schlimmsten waren immer noch die Momente, wo man das Grauen nur erahnen konnte. Immerhin gibt es einige subtile Stellen, bevor man um den gemeinen Splatterfan zu erfreuen, alle Details perfekt ins rechte Bild rückt. Unterhaltsam war er allemal, aber gegen das blutige Kammerspiel aus "Inside" kommt der Film beiweitem nicht an, weil man dort auch noch mit den Figuren mitleiden und fühlen konnte. Bei "Frontier(s)" geht das nunr Bedingt, weil sich das Setting zu sehr, auf die Erwartungen blutigster Metzeleien aufbaut, die man an beiden Händen abzählen kann und die vor allem Ende der dt. Fassung leider rausgeschnitten wurden. Deswegen es ist ein üblicher Film, der am Anfang mehr Erwartungen schürt und fast im Mittelmaß abrutscht. Die ausgefeilte Optik kann ihn noch davor bewahren. Aber es gibt wirklich härtere Sachen und zu denen zählt leider "Inside". Ein Teil der Vorschusslorbeeren, sollte man zurückfordern.
20%
Putzi79
geschrieben am 31.08.2008 um 22:00 Uhr
Der Film war sauschlecht. Da fand ich selbst Hostel von der Story besser. Und selbst der war schon nicht gerade sehenswert. Wenn ihr mich fragt, was nach dieser Kritik sicherlich keiner mehr tut, dann schaut euch liebe nochmal saw an...
90%
Terrordriver
geschrieben am 31.08.2008 um 01:00 Uhr
Hab den film mit keinen großen erwartungen angeschaut und war doch sehr positiv überrascht. Der film verdient sehr viel mehr als nur 40%!!! Die atmosphäre kam sehr gut rüber und die Spannung kam auch nicht zu kurz. Was mir ein wenig negativ aufgefallen ist, sind die schnitte an der deutschen version...Trotz allem, ein gelungener mix aus Hostel, Texas Chainsaw Massacre und ein leichten touch von high tension.Respekt, für ein horrorabend auf jedenfall empfehlenswert.
60%
Maxxon
geschrieben am 16.08.2008 um 23:00 Uhr
Ich hätte dem Film mehr gegeben. Aber wie mittlerweile schon fast wieder üblich, ist die deutsche Fassung geschnitten! Und das sogar ziemlich schlecht und lieblos!Wieder mal eine Perle vor die Säue geworfen.
80%
???The Riddle???
geschrieben am 28.07.2008 um 03:00 Uhr
Alles in allem ein guter Horrorstreifen!! Die Story naja TCM und Hostel zusammen gemixt!!Und es dauert ziemlich bis der Film in die Gänge kommt aber wenn es dann endlich los geht ist der Film echt top!! Auf jeden fall Sehenswert!!!
90%
Sybob2
geschrieben am 27.07.2008 um 22:00 Uhr
der film ist gegenüber hostel oder saw eine bereicherung für das horror genre, es geht knallhart zur sache und schockiert bis zum ende !!!
80%
hias1234
geschrieben am 06.07.2008 um 14:00 Uhr
ich schließe mich vollkommen dem kommentar von lex an. dieser film ist mindestens doppelt so gut wie hostel. er hat alles was man sich von einem harten horrofilm verspricht: er ist hart, dreckig, brutal, saumäßig spannend, top inszeniert und auch etwas krank!
50%
Psycho_Frank
geschrieben am 16.06.2008 um 21:00 Uhr
Der Trailer ließ auf mehr "hoffen", als dass im Film zu sehen war.Als ich den Trailer sah, dachte ich mir das dies nun endlich seit langem wieder mal ein Film sein könnte, der das Potenzial hätte mich zu schockieren, leider bietet der Film nur einige Szenen, welche man aber auch schon alle in anderen Filmen gesehen hat. Wie so ziemlich jeder "Terrorfilm" fing auch dieser langatmig an und zog sich bis zu den "neue Maßstäbe setzenden brutalen Szenen" hin. Als der Film dann zuende war, bemerkte ich, dass wieder einmal ein Film gehyped wurde und das aufs übelste. Der Film zieht keine einzige Schraube an und setzt auch keine Messlatte höher.Rüchblickend bin ich von Frontière(s) enttäuscht, weil hier, wie auch schon zu Zeiten von Saw, der Film gepuscht wurde wo es nichts zu puschen gab.
80%
lexx
geschrieben am 04.05.2008 um 19:00 Uhr
Wenn man diesem Film 40% gibt, dann muss man Hostel mit -40% bestrafen. Frontiere(s) hat alles das, was Hostel vermissen lässt, vor allem Intensität fernab der Tortur Angelegenheit und Authentizität. Jeder der dieser Art Film nicht abgeneigt ist, sollte hier unbedingt zwei Augen riskieren! War auf dem Fantasy Filmfest ein absolutes Highlight!
60%
Amebix
geschrieben am 03.04.2008 um 16:00 Uhr
Wieder einer aus der immer populärer werdenden Reihe der sogennanten "Terrorfilme". Terror gegenüber den manchmal bemittleidenswerten Charakteren im Film und Terror auch gegenüber dem geneigten Zuseher. "Fontier(s)" bietet beides reichlich. Der Film tut weh, sehr weh - die Grausamkeitsschraube wird im Vergleich zu artverwandten neueren Werken ("Texas Chainsaw Massacre" - Derivate, "Hostel xy", "Saw xy") weiter angezogen, mehr Ekel, mehr "bind - torture - kill", mehr Perversion, mehr Sadismus, usw....leider weniger Spannung, weniger Logik, weniger Horror. Blutfontänen, Exkremente und Naziparolen machen nicht unbedingt einen Klassiker - deshalb gebe ich "Frontier(s) im Mittel (aufegrundet) 60% - im Einzelnen: Terror-90%, Schauspieler-80%, Logik(Drehbuchlöcher)-10%, Spannung-40%. (Der Kommentar bezieht sich auf die frz. Originalfassung).
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