Moviebase A Nightmare on Elm Street (2009)

A Nightmare on Elm Street (2009)
A Nightmare on Elm Street (2009)

Bewertung: 65%

Userbewertung: 75%
bei 455 Stimmen

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Originaltitel: A Nightmare on Elm Street (2009)
Kinostart: 20.05.2010
DVD/Blu-Ray Verkauf: 22.10.2010
DVD/Blu-Ray Verleih: Unbekannt
Freigabe: FSK 16
Lauflänge: 95 Minuten
Studio: Platinum Dunes / Warner Bros.
Produktionsjahr: 2009
Regie: Samuel Bayer
Drehbuch: Wesley Strick, Eric Heisserer
Darsteller: Jackie Earle Haley, Kyle Gallner, Rooney Mara, Katie Cassidy, Thomas Dekker, Kellan Lutz, Clancy Brown, Connie Britton, Christian Stolte, Andrew Fiscella, Shirin Caiola, Joe DeVito, Judith Hoag, Joseph Mazurk, Lia D. Mortensen

Erste Meinung...


So sehr man die Remakes der Michael Bay-Produktionsfirma Platinum Dunes auch ablehnen mag (oder muss?): Man kommt nicht umhin, ihnen ein gewisses künstlerisches Konzept zu attestieren, das mit dem dritten Teil ihrer "Horror-Ikonen-Trilogie" nun endlich klare Formen annimmt. Ja, richtig gelesen: Die Remakes der Klassiker "Texas Chainsaw Massacre", "Freitag der 13te" und nun eben "Nightmare On Elm Street" sind unverkennbar miteinander verknüpft und ergeben zusammen betrachtet eine interessante Interpretation des Horrorfilms der Siebziger und Achtziger. Gemeinsam haben die drei Vorlagen, dass sie jeweils einen bösartigen Gesellen zur Haupt- und Kultfigur erhoben haben: Leatherface, Jason und Freddy Krüger. Interessant ist dabei, dass jede dieser Figuren exemplarisch für einen anderen Aspekt, eine andere Facette des Genrefilms steht: Wo Leatherface den wahnsinnigen Hinterwäldler und damit den aktuell so beliebten Backwoods-Horror vertritt, steht Jason für hirnfreie Slasher-Unterhaltung und Freddy für den zynisch-satirischen, aber umso unheimlicheren Psycho-Horror. Ob es nun an dieser Ausgangsposition oder schlicht an dem Wechsel auf dem Regiestuhl liegt: Mit "Nightmare On Elm Street" erreicht die Trilogie ihren qualitativen Höhepunkt.

Die Erwartungen an die Neuverfilmung des Wes Craven-Klassikers waren nach dem abgrundtief schlechten ″Freitag der 13.″ allgemein mehr als niedrig: Wenn es dem Team um Produzent Michael Bay und vor allem Regisseur Marcus Nispel schon nicht gelang, die recht simple Struktur der Jason-Filme stimmungsvoll zu reproduzieren, was für ein Desaster sollte erst der sowohl visuell als auch psychologisch viel anspruchsvollere ″Nightmare″ werden? Mit dem Regisseurswechsel scheint man sich aber einen großen Gefallen getan zu haben, denn Samuel Bayer gelingt es tatsächlich, den berühmten Look des ersten Teils der ″Nightmare″-Reihe gekonnt zu modernisieren, ohne sich dabei zu sehr vom Original zu entfernen. Unangenehm fallen nur einige etwas zu krampfhafte Modernisierungsversuche auf, in denen gewollt iPhone und YouTube bemüht werden. Letzteres bringt zumindest eine recht amüsante Anspielung auf ″Paranormal Activity″ mit sich.

Die ursprüngliche Handlung bleibt dabei weitestgehend unangetastet: Die Jugendlichen einer US-amerikanischen Kleinstadt werden in ihren Träumen von einem dämonischen Mann mit verbranntem Gesicht und Klauenhandschuhen verfolgt. Schon bald stellt sich heraus, dass die Alpträume erschreckend real sind und fordern erste Todesopfer unter den Teenagern. Wie schon in Cravens Original müssen die Kinder hier für die Taten ihrer Eltern leiden, was auch damals schon sowohl als politisches Element als auch psychologische Metapher für das Erwachsenwerden und die Pubertät verstanden wurde. Regisseur Bayer visualisiert diese Deutungsebene mit offensichtlichen, jedoch eindrucksvollen Bildern, lässt seine jungen Darsteller in regelrechten Tümpeln aus Blut versinken und seine Hauptfigur Freddy frivol über die Wange eines seiner Opfer lecken, bevor er gnadenlos zusticht. Zudem wird das im Original höchstens angedeutete Element des Kindesmissbrauchs und seine psychologischen Auswirkungen in dem Remake viel expliziter thematisiert, womit der Film eine beunruhigende Aktualität erreicht.

"Nightmare on Elm Street" entkräftet außerdem die zahlreichen Unkenrufe aus Presse und Internetforen, ein Freddy Krüger ohne Robert Englund sei schlichtweg undenkbar. Mit Jackie Earle Haley hat man nun aber einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden, der mit seinem diabolischen Charme einen großen Teil des Erfolgs des Filmes ausmacht. Die Mehrheit der auftretenden Nachwuchsschauspieler tritt dafür umso blasser und ungelenker in Erscheinung und drängt den Film in manchen Szenen gar ins unfreiwillig Komische; etwa dann, wenn als Reaktion auf eine in drei Metern über dem Boden schwebende Freundin, die bei lebendigem Leibe aufgeschlitzt wird, nicht mehr als ein lapidares "Fuck" gestammelt wird.  

"Nightmare on Elm Street" beweist erneut, dass sich Remakes großer Klassiker durchaus mit Coverversionen bekannter Songs vergleichen lassen: Auch eine nur durchschnittlich begabte Band kann die tolle Melodie nicht "kaputt spielen". Und so überzeugt auch im Jahre 2010 das geniale Grundkonzept hinter den Nightmare-Filmen erneut: Die ständige Angst, die Ausweglosigkeit der Situation (denn irgendwann schläft jeder ein) und der gleichzeitig bissige, bösartige Humor verkörpert durch Horrorikone Freddy. Fairerweise muss Regisseur Bayer jedoch auch zugestanden werden, dass er eine ambitionierte, visuell einwandfreie Version des Klassikers erschaffen hat, die allerdings an einer etwas zu flachen Charakterzeichnung und teilweise talentfreien Jungschauspielern krankt. Nichtsdestotrotz ein überraschend cleverer Abschluss der inoffiziellen "Horror-Ikonen-Trilogie" aus dem Hause Platinum Dunes, die trotz aller vorhandenen Mängel auch viel, viel enttäuschender hätte ausfallen können. 

75%


>> verfasst von Tim Lindemann

 

Zweite Meinung...


Früher war alles besser. Zumindest ist das die Meinung vieler, die zurückblicken und das idealisieren, was sie vielleicht vor 10, 20 oder 30 Jahren erlebt haben. Die Wahrheit ist indes eine andere – auch im Kino. Manche Horrorklassiker lassen sich, nüchtern betrachtet, mit den heutigen Sehgewohnheiten nur sehr bedingt in Einklang bringen. So nagte der Zahn der Zeit recht unerbittlich an Wes Cravens „Last House on the Left“ oder Tobe Hoopers „Blutgericht in Texas“, während sich andere, bis heute stilbildenden Vertreter wie Alfred Hitchcocks „Psycho“ oder „Halloween“ ihre düster-schaurige Grundstimmung bewahrt haben.

Zu den beliebtesten Ikonen des modernen Horrorkinos zählt die Person des Freddy Krueger. Alles an ihm, angefangen von seinem verbrannten Gesicht, über den Hut, den rot gestreiften Strickpulli bis hin zu seinen Messer-Fingerchen, ist Kult. Er besitzt sogar seinen eigenen Lockruf („1,2 Freddy kommt vorbei...“) und die vielleicht größte Fanbase unter allen Filmpsychopathen. Insofern ist das Unterfangen, den von Robert Englund verkörperten Kindermörder einem „Facelift“ zu unterziehen, gleich doppelt gefährlich. Man könnte einerseits die Anhänger des „alten“ Freddy vergraulen und andererseits an den immensen Erwartungen, die der Schriftzug „Nightmare on Elm Street“ auch heute noch hervorruft, sang- und klanglos scheitern.

Die Remake-Maschinerie von Michael Bays Produktionsfirma „Platinum Dunes“ hat jedoch eines gewiss nicht: Angst vor großen Namen. Sonst hätten sich die Macher wohl kaum bereits an einem Reboot solcher Horrorikonen wie Leatherface und Jason Vorhees versucht. Das Resultat fiel dabei mal mehr („Texas Chainsaw Massacre“) und mal weniger („Freitag der 13.“) überzeugend aus. Nun also Freddy, der ungekrönte Herrscher über unserer Träume.

Die Handlung orientiert sich lose am Original von 1984. Nancy (Rooney Mara) heißt immer noch Nancy, ansonsten entsprechen die Rollen der anderen Teens und Twens exakt dem, was vergleichbare Slasher-Geschichten so anzubieten haben. Vor allem bei den männlichen Darstellern ist der Einfluss des von Filmen wie „Twilight“ propagierten Bildes des Emo-Sensibelchen unverkennbar. Man(n) greift offenkundig auch schon mal ganz gern zum Cajal-Stift. Auf Freddys (Jackie Earle Haley) ersten Auftritt muss indes nicht lange gewartet werden. Noch ehe der Titelschriftzug unter lautem Getöse erscheint, hat unser aller Liebling sein erstes Opfer mit einem sicheren Kehlenschnitt geschächtet. Damit ist die Jagd eröffnet, bei der die austauschbare Teenie-Truppe dem Prinzip der „10 kleinen Negerlein“ folgend scheibchenweise dezimiert wird. Wer das Original nicht kennt und nicht weiß, dass Nancy die eigentliche Hauptfigur ist, für den hält das Remake an dieser Stelle sogar eine kleine Überraschung bereit.

Kommen wir nun auf den oftmals schiefen Blick auf die Vergangenheit zurück. Kritik ist nie objektiv. Und im Fall eines „Nightmare“-Neustarts kann sie es überhaupt nicht sein, zumindest dann nicht, wenn man selber mit dem Original aufgewachsen ist, es mit 10 oder 11 Jahren das erste Mal heimlich und ziemlich unvorbereitet gesehen hat, als die Eltern mal nicht zu Hause waren, und man das Geschehen – wie passend – anschließend in den eigenen Träumen verarbeiten musste. Man hat Schwächen großzügig übersehen, weil die empfundene Spannung das eigene Urteilsvermögen für 90 Minuten zum Erliegen brachte. Soviel kann auch das beste Remake niemals leisten.

Ist man sich dessen erst einmal bewusst, so muss man Regisseur Samuel Bayer zumindest für die visuelle Umsetzung Respekt zollen. Der erfahrene Videokünstler setzt die Morde rund um die Elm Street in ein atmosphärisches, düsteres Licht, das abseits aller obligatorischen und meist recht durchschaubaren lauten Schockmomente ein wohliges Gefühl von Gefahr und Suspense zu erzeugen vermag. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass sich die stärksten Bilder vornehmlich aus Zitaten des Originals zusammensetzen: Das Mädchen im Leichensack, Nancys Versinken im Hausflur, Freddys erster Auftritt im Heizungskeller. Eine eigenständige Idee, die über Cravens Vorlage hinausginge, ist in diesen Szenen kaum auszumachen. Allein die CGI-Effekte verdeutlichen die technische Weiterentwicklung des Mediums in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten. Ein bisschen wenig ist das schon.

Immerhin wagen es die Autoren, an Kruegers Vergangenheit einige nicht ganz unerhebliche Änderungen vorzunehmen. Über die hieraus abzuleitende, im Kern reaktionäre Botschaft darf munter gestritten werden, was man vom übrigen Film nicht gerade behaupten kann. Hierfür verläuft das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Freddy und seinen weitgehend profillosen Opfern viel zu sehr in den erwarteten Bahnen. Sogar die multiplen Traum-im-Traum-Verästelungen, die Bayer für die eine oder andere nette Finte nutzt, werden in ihrer Redundanz irgendwann langweilig.

Wenn man diesem Neustart abseits der schicken Präsentation etwas zu Gute halten muss, dann ist es der Respekt vor der Figur des Freddy Krueger. Eigentlich ist Jackie Earle Haley – anders als Robert Englund – ein viel zu guter Schauspieler, um ihn die meiste Zeit mit einer hässlichen Latexmaske herumrennen zu lassen. In den wenigen Szenen, die ihn unmaskiert zeigen, portraitiert er Krueger als einen introvertierten, stillen und zugleich seltsam unreifen Mann, dessen schreckliches Geheimnis wie ein Schatten über dem Film liegt. Sein bei Craven noch dominanter Sarkasmus wurde hier merklich reduziert. So wie Haley in die Rolle hineinwächst, würde man ihm eine Fortsetzung wünschen. Dann allerdings mit einem besseren Skript und charismatischeren Kollegen.

50%


>> verfasst von Marcus Wessel

10%
Nina
geschrieben am 14.07.2013 um 15:45 Uhr
Ich bin ein ziemlicher Filmjunki u habe auch schon gute Remakes gesehen, a Freddy ist bis jetzt das Schlechteste was ich jeh gesehen habe. Es gibt für mich keinen besseren als Freddy, a dieser Film gehört zerstört, einfach nur vernichtet! Es war eine reine Enttäuschung, alles was Freddy ausmacht wurde vermorgst, genau wie die Story an sich, von manchen Dingen sollte man die Finger lassen!!!!
50%
simon
geschrieben am 16.02.2011 um 15:00 Uhr
A Nightmare on Elm Street – Remake

Produzent Michael Bay versteht sich auf kommerziell vermarktbaren Hochglanz Horror der zwar düster bzw. dreckig genug ist um den Mainstream Konsumenten in Angst zu versetzen jedoch nicht so dreckig dass dieser sich dadurch in irgendeiner Weise abgeschreckt fühlt. (siehe „The texas chainsaw massacre“ und Friday the 13th“).

Mit der Neuinterpretation des 1984er Klassikers um Kultfigur Freddy Krueger komplettiert Bay seine Ode an die Horrorhelden der 80er und schickt ein weiteres Remake aus dem Hause Platinum Tunes ins Rennen. Handwerklich markiert der Film zweifellos den bisherigen Höhepunkt der Firmen eigenen Remake Welle. Der Film schafft was den meisten Remakes nicht gelingt: Er transportiert die Atmosphäre des Klassikers ins Jetzt. Atmosphärisch dicht und in starken Bildern bleibt der Film stets sehr nahe am Original. Dieser Umstand markiert sowohl die Stärken als auch Schwächen des Films.

Hat man den Flair des Originals zwar optisch eindrucksvoll reproduziert, so bleibt allerdings auf Grund mangelnder Kreativität ein fader Nachgeschmack zurück wenn es um den Verlauf des Films geht. Der Film wirkt wie eine lieblose Aneinanderreihung einzelner Szenen, was es dem Zuseher unmöglich macht wirklich ein zu tauchen. Auch die Tatsache dass man viele der Schlüsselszenen des Originals einfach kopiert hat ohne ihnen neue Elemente bei zu fügen ist da nicht sonderlich hilfreich und ein weiteres Anzeichen für die Einfallslosigkeit der Autoren. Kennt man das Original so besteht die eindeutige Gefahr sich bei dem Remake heftig zu langweilen. (Wie man es besser macht – siehe – Rob Zombies Halloween)Das Remake wirkt im Aufbau zu geradlinig, zu bieder wenn man so will, zu festgefahren, zu sehr auf Nummer Sicher arrangiert. Auf Grund des zu berechnenden Aufbaus wirkt der Film nicht wie „aus einem Gus“. Und Spannung kommt hier erst recht nie auf. Die Stärken des Films liegen hingegen eindeutig in der edlen Optik und darüber hinaus eben in der Atmosphäre an sich und einem starken Cast. Jackie Earle Haley wird der Figur Freddy Kruger mehr als gerecht, versprüht bitter bösen Zynismus wo sein Vorgänger eher albern wirkte und gibt generell einen äußerst charismatischen Überschurken ab. Auch der Charakter der Nancy (gespielt von Rooney Mara) wirkt sehr charismatisch und hat durchaus Widererkennungswert. Gut besetzt.

FAZIT: A Nightmare on Elm Street definiert sich eindeutig über dessen gelungene Optik, trumpft mit charismatischen Darstellern auf, lässt jedoch Spannung und Einfallsreichtum im Ablauf beinahe völlig vermissen.
40%
Horrordatabase
geschrieben am 25.12.2010 um 13:00 Uhr
Die Geschichte wurde total verändert und entschärft. Man hat das Gefühl, dass der Film nicht in die berühmte und bewährte Filmreihe passt. Freddy ist so ekelhaft poppig, so dass er nur noch so gruselig wie E.T. wirkt. Gute Effekte sind heutzutage Standart und kein Garant für einen guten grusligen Film. Die neuen Darsteller sind den alten Schauspielern nicht ebenbürtig und auch nicht wirklich überzeugend. Ich hoffe nicht, dass dieses Remake ein Sequel nach sich zieht. Schaut euch lieber Mirrors, Piranha 3D oder The Crazies an.
100%
Chrissy
geschrieben am 21.10.2010 um 21:00 Uhr
Dieses Remake hat mich wirklich überzeugt! Ich finde,es ist wirklich ein gelungengenes Remake & es ist klar ,dass die meisten das Original mehr mögen, als dieses hier;es ist halt das Original.Es sind auch viele Schreckmomente enthalten,was ich persönlich auch gut finde."A Nightmare on Elm Street"-Remake war mein erster Horrorfilm im Kino und womöglich gefällt er mir auch deswegen viel mehr als andere Filme.Auf jeden Fall lohnt es sich,diesen Film anzugucken!
50%
FIlmUschi
geschrieben am 17.07.2010 um 21:00 Uhr
Der Film punktet für mich durch seine neue Storie, die eher zeitgemäß an den GEschmack der heutigen JUgend angepasst wurde. Da ich aber eher die Jugend von gestern bin (35), stehe ich natürlich mehr auf den Original Film, da er viel kreativer war sowieso zeitlos und sicherlich auch was für die JUgend von Heute. Ob das man das von diesem Film auch sagen kann, das bezweifel ich sehr, aber es steht fest, das der Film eine nette Unterhaltung ist, aber das man ihn eher einmal anschauen mag, und nie wieder, währenddessen ich danach das Bedürfnis hatte, den alten Film zu sehen, der Englund ist und bleibt eben Freddy!!!
80%
Abigor
geschrieben am 01.07.2010 um 17:00 Uhr
Ich hasse ja diesen ganzen Remake Scheiß. Ständig wird ein alter Klassiker neu gedreht und am Ende kommt nur Bullshit raus! Aber wenigsten nicht bei Freddy Krüger! Nightmare on Elm Street ist zwar kein Meisterwerk aber immernoch besser als die geremakten Halloween oder Freitag der 13ten Filme! DAS war ein Dreck! NoES hat wenigsten einige Schockeffekte und die Dialoge sind auch nicht unbedingt aus der Mülltonne.Die Darsteller spielen ihre Rolle recht gut, wirken also nicht wie solche Nichtskönner aus anderen Filmen. Man kann sich den Streifen also ruhig mal anschauen ohne sich über diese ständig bekloppten Jugendlichen zu ärgern.
20%
filmfreak
geschrieben am 17.06.2010 um 11:00 Uhr
Laaaanggweilig! Ok, erstmal, ein junges Publikum das den "original" Film nicht kennt wird sicher seinen Spaß anm Remake haben. Alle anderen schalten auf das original um,bitte. Die Spannungskurfe bleibt von anfang bis ende gleich. Er kopiert fast das Original ud traut sich nicht eigenständige Ideen einzustreuen oder etwas zu wagen. Liebr 08/15. Das einzige gute aan diesem Film ist die Maske und die Dartsellung des Freddys. Super Remakes dagegen sind: The Last House on the Left,The Hills have Eyes,Amityville Horrors,Funny Games.
80%
Haggard
geschrieben am 07.06.2010 um 16:00 Uhr
Ah, mist sorry, es gibt ja 2 Bettszenen....Hab mich grad nochmal durch das Original gewühlt. Hab die beiden miteinander verwechselt. War wohl schon etwas her das ich die Box in meinen Händen hatte. Tut mir leid für das Missverständniss :-(
10%
Killerkirche
geschrieben am 06.06.2010 um 18:00 Uhr
Wer Freddy bisher mochte, sollte sich auf jeden Fall diesen Film entgehen lassen. Der eigentliche Hauptdarsteller sieht mehr als fragwürdig aus und besitzt weder in der Ausführung des Filmes noch im Aussehen auch nur einen Bruchteil von Charisma. Kurz gesagt, wer nightmare on elmstreet mag, sollte bei den alten Filmen bleiben und sich ganz schnell von den neuen abwenden.
80%
Ham
geschrieben am 05.06.2010 um 15:00 Uhr
Nunja, das Original war schon weder Meilenstein noch perfekter Horror, von den Sequels ganz zu Schweigen. Dennoch waren sie gut anzuschauen, nicht zuletzt wegen Robert Englund als Freddy. Haley spielt Freddy auf eine andere, aber trotzdem tolle Art und Weise, und ich hab auch diesen Film sehr genossen. Freddy, wie ursprünglich auch von Craven geplant, als Kinderschänder und weniger witzelnd darzustellen, hilft dem "Darker and Edgier"-Trend dem so viele Remakes/Reboots folgen, ohne aufgesetzt zu wirken.
60%
justjoe
geschrieben am 05.06.2010 um 00:00 Uhr
@Haggard: Ich bin ziemlich sicher, die Meisten haben sich den Film angesehen und diesen dann auch dementsprechend bewertet (sowohl positiv als auch negativ). Es stimmt, da es eine ähnlich Szene mit dem Bett gibt, allerdings wird Johny Depp´s Charakter im Orginal eingesaugt, wonach eine Blutfontäne an die Decke spritzt und sich dort verteilt. Im Remake fällt (ich glaube, es ist die Hauptdarstellerin) eingehüllt von einer CGI-Blutfontäne von der Decke und in Ihr Bett. Ähnliche Szene, jedoch komplett anderer Zusammenhang, andere Wirkung und anderer Effekt!!! Also bitte doch mal selbst genauer hinschauen!
80%
Haggard
geschrieben am 04.06.2010 um 02:00 Uhr
Also ich als Freddy-Fan kann getrost sagen das der Film echt gut gelungen ist. Lassen wir mal den Punkt gruseln beiseite, denn ich denke mal jeder ist hier schon andee Kost gewohnt !!! Hab vor dem Start nochmal alle angesehen und da ist ehrlich gesagt auch nix mit gruseln sonder es ist eben Kult. Die Schauspieler finde ich Mittel bis gut und die neue Freddy-Fratze sehr gelungen, so sieht man eben verkohlt aus^^Schaut lieber mal den Film an anstatt einfach Müll zu Posten und speziell an Moikus, die Szene mit dem Bett ist im Film und sogar Bestandteil aus dem Trailer... man man man
10%
Lunanie
geschrieben am 03.06.2010 um 23:00 Uhr
Schade, dass man keine 0 Punkte vergeben kann. Wo fange ich an? Die Darsteller sind mies und schlecht gecastet, die Atmosphäre ist nicht vorhanden, die Traumsequenzen sind einfach nur zum Gähnen, die filmische Umsetzung ist holprig (Perspektivenwechsel der Charaktere), die Story vorhersehbar (auch für jene, die das Original nicht kennen) und Freddy... Freddy ist einfach nur eine Lachnummer. Der einzig coole Spruch war der, in dem er erklärte, dass das Gehirn nach dem Herzstillstand noch 7 Minuten lang arbeitet. Die Maske indes hat einfach nur versagt und ihn aussehen lassen wie eine Mischung aus verschmorter Schaufensterpuppe und Lord Voldemort. Wer hier vor Schreck schreit, erschreckt sich auch vor den Teletubbies. Absolut mieses und unwürdiges Remake eines echten Klassikers.
40%
Moikus
geschrieben am 31.05.2010 um 12:00 Uhr
Eine nette kleine Zusammenfassung des ersten Teils. Allerdings storytechnisch nix neues, vor allem wurden Szenen hinzugefügt, die bei manchen Leuten kopfschütteln verursachen, andere Szenen aus dem Original wurden nur kurz oder überhaupt nicht angeschnitten. Was mir persönlich ganz und gar gefehlt hat war die Bett-Szene von Johnny Depp aus Teil 1. Sowas darf man bei einem Remake eines solchen Films einfach net weglassen. Die Szene, als Freddy sich durch die Wand drückt war im Original auch wesentlich besser gemacht. Zu dem kann ich mich einfach überhaupt nicht mit dem Gesicht von Jackey Earle Haley im gestreiften Pulli mit Klaue anfreunden. Es ist eben nochmal was komplett Anderes wenn man wie bei einem Remake eines Slasher Films wie Friday oder Halloween oder Scream einfach einen neuen Killer mit Maske vor die Leinwand setzt, jetzt aber bei einem Remake von Nightmare plötzlich den Leuten ein neues Gesicht vorsetzen will. Meines Erachtens nach ist Freddy Robert Englund und Robert Englund ist Freddy. Ohne dieses Zusammenspiel kann man jedes Remake von Nightmare in die Tonne Klopfen.Daumen runter für einen Versuch einem wirklich wesentlichen Vorreiter des originellen Horrorgenres der 80er Jahre ein neues Gesicht zu verleihen.
10%
FreeMan
geschrieben am 31.05.2010 um 10:00 Uhr
Naja, wieder ein Remake das die Welt nicht braucht. Wer dem Film 100 % Prozent gibt der kann meines erachtens das Original nicht kennen. Ich hatte beim ansehen das gleiche Problem wie die Protagonisten im Film. Nämlich meine Augen offen zu halten und nicht einzuschlafen. Null Spannung, null Atmosphäre. Der Film schafft es zu keiner Zeit das Original von seiner Dichte und Erzählweise einzuholen. Die Szenen die aus dem Original übernommen wurde wie z.b. die Szene wo Freddy über der schlafewnden Nancy aus der Wand kommt sind mit derart schlechten CGIs dargestellt das ich mich eines fremdschämens nicht erwehren konnte. Bleibt nur zu sagen das in Hollywood die Luft an neuen Idenn draussen ist. Aber der neuen Generation an Popcorn Kinogängern kann man anscheinend sowieso alles reinpressen. Ich perönlich hatte nach sichtung des Films gute Lust mir das bessere Original mal wieder reinzuziehen.
80%
Don Danielos
geschrieben am 30.05.2010 um 12:00 Uhr
Sehr gutes Remake!Gut finde ich, dass einige Elemente des alten Nightmare on Elmstreet verwendet und trotzdem eine eigene, unserer heutigen Zeit entsprechende, Handlung mit glaubwürdigen Charakteren geschaffen wurde.Hier und da ein witziger Freddy Spruch, der aber die Albtraum-Atmosphäre in keinster Weise gefährtet!Ich muss mich den anderen Usern anschließen ... FSK 16? Das finde ich ebenfalls sehr nachsichtig von der FSK.
80%
benoe
geschrieben am 30.05.2010 um 11:00 Uhr
Also ich war gestern im Kino und hab mir den berühmt berüchtigten Streifen gegeben! Muss sagen, dass ich jetzt seit einem Jahr auf den Film gewartet habe...auf eine Art gab es nichts wirklich neues, nur das halt der Hintergrund wie es dazu kam etwas genauer als im Original ausgeschmückt war, und zusätzliche Charakteren eingebaut waren, bzw. teils andere Namen hatten, aber sonst teils etwas vorhersehbar! Das Manko an dem Ganzen ist jedoch das Gesicht von Freddy, und ich war einer derjenigen, die dem neuen Gesicht wiklich eine Chance gegeben haben, aber es ist doch sehr gewöhnungsbedürftig, und sieht eher nach den Katzenmenschen in Stephen Kings Schlafwandler aus, den z.B. Brian Krause gespielt hat! Von meinem Kollegen neben mir kam auch nur "Oh Mann ist das Gesicht scheisse, der alte sah viel besser aus!" Aber wenn halt der alte Darsteller nimmer will, müssen wir uns daran gewöhnen! Ansonsten stilistisch, atmosphärisch und optisch ein durchaus sehenswerter Film, der mit dem Original nur einige Kleinigkeiten gemein hat, ansonsten aber sehr eigenständig wirkt, und durchaus einige Schockmomente zu bieten hat! Kein Riesenhit, aber durchaus grundsolide und absolut sehenswert°
90%
Lala
geschrieben am 30.05.2010 um 10:00 Uhr
Die Meinungen bei dem Film gehen echt auseinander. Ich selbst war der Meinung, der Film könnte mit dem Original nicht mithalten. Doch dann schaute ich ihn und war begeistert. Die Schauspieler machen ihre Rolle gut. Klar, der Film ist irgendwie auch vorhersehbar, trotzdem sind auch einige witzige Momente dabei, die im Kino großen Spaß machten, aber auch einige Schockmomente. Alles in allem sollte man sich den Film vor allem als Horror-Fan angucken!
90%
Unrockstar
geschrieben am 29.05.2010 um 13:00 Uhr
Meiner Meinung nach kann er getrost mit dem Original mithalten und muss sich dahinter nicht verstecken. Grundsätzlich finde ich die Story logischer, aufgrund dessen, dass beispielsweise alle in der gleichen Schule waren. Dadurch erhält der Film deutlich mehr Tiefgang, als es beim Original der Fall war. Technisch ist er natürlich besser, da die heutigen Möglichkeiten auch mehr hergeben, als es beim Original der Fall war. In der zweiten Meinung 50% zu geben, oder an sich 50 % oder gar 10 % zu geben ist für mich absolut weltfremd. Vielleicht sollte man es endlich mal schaffen sich von Robert Englund zu lösen, der einen guten Freddy zwar abgegeben hat, dessen Zeit aber nun mal vorbei ist. Der neue Freddy ist für seine Art und - und ein Remake mit dem alten Freddy würde wohl denn Sinn des ganzen in Frage stellen. Auch als Horrofilm ohne den Aspekt des Remake ist er zu empfehlen, da er tiefgründig daher kommt und nicht zuletzt das billige Splatter Element ausbaut, wie es sonst so oft der Fall ist. Aber zur Alterseinstufung von 16 muss ich sagen, dass ich es schon sehr nachsichtig von der FSK finde.
10%
TheThink
geschrieben am 29.05.2010 um 12:00 Uhr
Möchte gar nicht so viel zu einem so unnützen Film schreiben...Die Darsteller der "Jugendlichen" sind für Ihre Rollen schlecht ausgewählt und zu alt. Leider als Schauspieler total unerfahren was man in vielen Szenen merkt.Kommen wir zu Freddy. Wer kommt auf die Idee einen Typen als Freddy zu verkleiden der eh schon ein Matsch gesicht hat? Meiner Meinung nach hätte er auch ohne Maske spielen können. Egal. Schauspielerisch war er ok, aber eben vom aussehen her eben kein Freddy mit einem Meiesen Gesicht dem man ansieht das er Spaß daran hat Jugendliche zu quälen.Das Remake sollte ja generell düsterer wirken als die originale. Nun, "a nigthmare on elm street" gehört einfach nicht düster und trocken. Der Spaß bzw. die Ironie das in den sonst so sicheren Träumen ein Typ ankommt und einen Killt wurde durch den sonst vorhandenen Witz gut mit eingebracht und durch Freddy verkörpert. Heute fehlt der Charme, die Liebe zur Figur und der Spaß mit dem dieser damals von Robert gespielt wurde.Ich weiss nicht ob Robert Englund in seinem alter noch mal Freddy spielen würde, es wäre wünschenswert.
60%
justjoe
geschrieben am 28.05.2010 um 08:00 Uhr
Der Film war ganz ok. Nichts wirklich neues aber auch nicht so schlecht, wie man vermuten könnte. Haley als neuer Freddy war nicht schlecht, allerdings ließ sein digital augepepptes Make Up nicht viel von seiner Mimik durchblicken, da gefiel mir das Make Up der alten Teile deutlich besser. Außerdem sah Englund mit dem fiesen Grinsen und dem Riesnzinken im Gesicht einfach viel fieser aus, zumindest meiner Meinung nach. Ansonsten muß ich sagen, daß man vielleicht zu viele Ideen umzusetzen versuchte. Einerseits schien man alle Schockeffekte des Orginal abhaken zu wollen (Freddy in der Badewanne, Schemen hinter der Wand, Freddy im Heizungskeller, Unsichtbare Attacke im Schlafzimmer usw.) andererseits wurde gute innovative Ideen nur angeschnitten (Sekundenschlaf, Koma bei Schlafentzug) oder unbefriedigend umgesetzt (Freddys "Schuldfrage"). Vielleicht blieb gerade durch die vielen Versatzstücke schlußendlich auch die Spannung auf der Strecke. Vielleicht lag es aber auch mit an der schwachen Schauspielleistung der weiblichen Hauptfigur. Übrig blieb guter Durchschnitt.
90%
Blair_Horror-Fan
geschrieben am 27.05.2010 um 18:00 Uhr
Also im großen und ganzen fande ich dies eine gelungene Remake... Allerdings muss ich noch dazu sagen, dass der Freddy nicht einfach unser Freddy ist!!!! Er sieht ya viel schlimmer aus alls der alte... Die jungen Protagonisten sind zwar gut aber nicht gut für die Nightmare..... Naja, ich freue mich jedoch eine so gelungene Remake sehen zu dürfen.
20%
Nek
geschrieben am 27.05.2010 um 00:00 Uhr
Früher war alles besser.. schrieb hier jemand. Nun die Horrorfilme waren jedenfalls frisch. Bei Nightmare sieht man so stark wie selten, das Problem von Remakes. Es wird inhaltlich überhaupt nichts neues gebracht, sogar einige Killszenen wurden großteils übernommen - nur eben schlechter und langweiliger. Dass die Figur des Freddy Krüger auch viel von ihrem Potential verliert (sei es durch die miese Maske, den unpassenden Schauspieler oder das fehlende Mysterium) gibt dem Film dann endgültig den Rest.
100%
SiMONE
geschrieben am 26.05.2010 um 13:00 Uhr
Ich bin wirklich niemand mit empfindlichen Nerven & auch nur bedingt begeisterungsfähig (weil inzwischen anspruchsvoll) für Horror-Schocker, schaue ich mittlerweile doch wirklich JEDES Wochenende mit Freunden einen Horrorfilm & kenne die gängigen Handlungsstränge & viele lächerliche Filme.Aber das "A Nightmate on Elmstreet"-Remake hat mir als erster Film nach "The Ring" ECHTE ANGST eingejagt. Ja, ich gebe zu, dass mein bester Freund und ich sich im Kino an seiner Jeansjacke festgekrallt haben. Und bei jedem Beginn einer Traumsequenz war von mir ein eingeschüchtertes "Scheiße...nein!!!" zu hören. Ich habe mehr als einmal vor Schreck geschrien & es hat mich auch dementsprechend wenig gestört, dass die Handlung durchaus etwas vorraussehbar war - denn die Schockmomente waren es NICHT! Sehr loben muss man in diesem Zusammenhang z.B. die eigentlich obligatorische Szene mit dem Spiegel im Bad ;)
70%
EdenEye
geschrieben am 25.05.2010 um 19:00 Uhr
es hätte wirklich schlimmer kommen können. ich bin als großer fan des originals ins kino gegangen und erwartete einen technisch gut gemachten film und genau das habe ich bekommen. die verstörende wirkung des originals und der ersten zwei sequels konnte natürlich nicht wiederholt oder vertieft werden und genau da hatte das remake von anfang an einen schwachpunkt, was den machern aber sicherlich klar war.der neue freddy hat seinen wieder bösen charme und ich wette, als robert englund den film sah, hatte er seinen spaß an der figur und konnte freddy zum ersten mal von der zuschauerperspektive bewundern.die besten momente des films sind klar die szenen, die an das original erinnern und daran hatte ich auch den meisten spaß.enttäuschend enpfand ich die deutsche synchro, denn "verfi**te scheisse" hört sich einfach lächerlich an wenn freddy das sagt und er verliert seine glaubwürdigkeit als bösewicht. die gute alte nancy ist mir auch wesentlich sympatischer...fazit: gut gemacht, aber es fehlen die verstörenden momente und das gewisse extra an spannung und innovation, was das original zum absoluten klassiker machte.
100%
Ali
geschrieben am 24.05.2010 um 17:00 Uhr
ich möchte jetzt auch mal meinen senf dazu abgeben.also ich als riesen fan der originalen teile, mit denen ich auch groß geworden bin. war sehr gespannt auf das remake, da mir die filme von michael bay bis jetzt immer gefallen haben, wie das tcm, freitag der 13te, the unborn und amityville horror, ich liebe natürlich freddy und die geschichte und alles was dazu gehört. die trailer hatten mir zugesagt und ich habe sehr gespannt und voller erwartungen auf den film gewartet.so mir hat der film richgtig gut gefallen genau das was ich erwartet habe.klar kommt der film nicht ans original dran und der neue freddy darsteller nicht an robert englund, aber jacky e. h. spielt den freddy sehr gut, besser als ich es ihn zugetraut habe und verleit ihm einen neuen charm.der film hat ein paar parallelen zum original, aber auch eigene neue szenen auch die story hat sich etwas verändert um spannung zu erzäugen, so finde ich das mit dem sekundenschlaf z.b. sehr gut gemacht. auf jeden fall ein sehr, sehr gutes remake, das natürlich nicht besser als das original ist aber auf der gleichen welle schwimmt.ich liebe diesen film genau so wie ich den original mag.ich bin aber auch nicht negativ auf remakes eingestellt, da ich finde sind remakes eine sehr große sachen, wenn ein alter film doch so erfolgreich war wie z.b. noes warum also dann nicht eine neue version machen die, die neue generation auch anspricht damit sie auch mit freddy erfahrung machen, was spricht dagegen, das original wird dadurch nicht schlecht gemacht im gegenteil, es wird dadurch wieder bekannter.also ich freue mich immer über die horror remakes
90%
JasonX
geschrieben am 24.05.2010 um 17:00 Uhr
Großartig, ein echt geiles Remake! Ja, Jungs und Mädels, das ist ein Remake, das ist der Grund, warum Robert Englund nicht mehr dabei ist! Wenn Englund dabei wäre, wäre es nur ein weiterer Teil!Das Remake ist sehr, SEHR gut!Jackie Earle Haley spielt den NEUEN Freddy fantastisch, er versucht nicht Englund zu kopieren, er hat es geschafft einen NEUEN Freddy zu erschaffen.Die Story ist echt geil und erinnert sehr selten an das Original, die Albträume sind hammer und vorallem die Idee mit dem Sekundenschlaf super umgesetzt!Es gab nur eins was mir bei dem Film nicht gefallen hat, und das war... man hat immer gemerkt wann sie nicht mehr wach sind, ich konnte immer sagen "Jetzt träumt er."Was auch gut, war keine Ahnung ob ihr das gesehn habt, aber Nancy hatte in ihrem Zimmer eine Karikatur von Englund hängen! Was mir auch gefallen hat waren die ein zwei Filmzitate aus Freddy vs Jason!Also wer ein Freddy fan ist und wissen möchte wie Jackie Earle Haley den NEUEN Freddy spielt der sollte auf jeden fall in den neuen A Nightmare On Elm Street film gucken!Es lohnt sich!
80%
Blubber
geschrieben am 24.05.2010 um 02:00 Uhr
Einfach gut, mehr braucht man nicht sagen, im Vergleich zum Original braucht sich das Remake nicht verstecken. Die Inzenierung und die Effekte haben mich einfach umgehauen, so viel hat man aus dem Original noch raus geholt...Der neue Freddy ist echt klasse, und sieht viel ernster und realistischer aus als Robert Englund. Mit nem echt coolen Spruch hier und da, lockert er die Stimmung auf und sorgt für Spaß....Was mich aber wirklich umgehauen hat, ist die Altersfreigabe ab 16. der Film ist echt blutig und ist meiner meinung nach eher ein 18er Film, aber gut, schlecht ist das ja nicht... ^^
40%
crab1973
geschrieben am 23.05.2010 um 22:00 Uhr
Der Film eierte irgendwie einfach so an mir vorbei. Weder besonders schlecht noch besonders spannend. So ähnlich wie beim TCM Remake. Das FT13 Remake habe ich nicht gesehen. (Und wie ich hörte, habe ich da auch nichts verpasst).Zur Krtik oben: "eine interessante Interpretation des Horrorfilms der Siebziger und Achtziger" Ob das der wahre Grund für die Remakes ist? Eine Interpretation des Stoffes zu machen? Oder hat sich der gute Michael Bay daran erinnert, dass alle drei Filme bei sehr kleinen Budget wahnsinnig viel Kasse gemacht habe...Man nehme: 1. Ein erfolgreiches Ex Franchise, von dem alle sagen der erste Teil sei der beste. 2. Irgendeinen hippen Video Clip Director, der das ganze in schnell geschnittene Bilder haut. 3. Ein moderates Budget, dass alleine schon durch den Namen wieder eingespielt wird. 4. Drehbuch... brauchen wir nicht, wir drehen einfach den ersten Teil nochmal.Bisschen öde ist das schon...
100%
Sacha
geschrieben am 23.05.2010 um 13:00 Uhr
Also zu diesem Film muss man nicht viel sagen.Der Kinofilm (A NIGHTMARE ON ELM STREET 2010) ist wohl die Beste Vorgeschichte, die ich je geshehn haben.Klar, im Kino haben sie 2 Szenen geschnitten, wen nicht noch mehr, aber sonst ist das der beste A NIGHTMARE ON ELM STREET Film den ich je geshehn habe.
50%
Lachgummi
geschrieben am 21.05.2010 um 20:00 Uhr
Ich war etwas enttäuscht. Klar, der Film war solide und ein guter Zeitvertreib, aber wirklich vom Hocker reissen konnte er mich nicht. Was vor allem daran lag, das er an das grandiose Original doch sehr stark erinnert hat. Der *neue* Freddy war jetzt auch nicht so der Hammer. Ich mochte die alte Maske....Gibt bessere Remakes, vor allem Helloween von Rob Zombie.
60%
casey.becker
geschrieben am 21.05.2010 um 15:00 Uhr
als eigenständiger horrorfilm im jahre 2010 betrachtet eigentlich recht überzeugend. nur mir, als ewige sympathisantin des 70 und 80 horrors bleibt einfach nichts anderes übrig als zu vergleichen. und in diesem vergleich schneidet der film nunmal nicht so gut ab. deutlich überzeugender als das friday remake. ein gelungenes ende. und wie habe ich mich gefreut, den alten soundtrack wiederzuerkennen. auch Jackie Earle Haley weiß als freddy zu überzeugen. jedoch bleiben die protagonisten für mich eher identitätslos und flach. ich konnte weder mitleid entfinden, noch freude oder sonst was. die charaktere blieben einfach wie leere hüllen. das ist und bleibt für mich einfach das große manko des films. im ganzen war ich jedoch positiv überrascht auch wenn meine großen erwartungen an den film nicht erfüllt wurden.aber diese großen erwartungen waren vielleicht auch der fehler.also guckt euch den film besser unvoreingenommen an und ich lasse mich gerne eines besseren belehren!:)
90%
Lisa
geschrieben am 21.05.2010 um 14:00 Uhr
ich als frau hab mich nur unter einer horde männer in den film getraut. war anfangs eigentlich schon von dem film überzeugt, da ich mir den original 2min trailer angesehn habe. war mein 1rster richtiger horrorfilm IM KINO. da ich auch freitag, den 13ten von bay mochte, wollte ich mir also elm street auf großer leinwand ansehen. schauspielerisch eigentlich durchweg gut, spannung gut, neues verglichen mit dem original hinzugefügt. kurz: also einer der besseren hororfilme. nur das gesicht vom freddy hat mir nicht so ganz zugesagt. also top film, den ich mit meinen mädels dann auch noch einmal auf dvd ansehen werde!
90%
ilovethenewfreddy
geschrieben am 21.05.2010 um 13:00 Uhr
Ein wirklich geniales Remake des Klassikers, welches dem ohne weiteres das Wasser reichen kann.Gut, das Original ist Horrorfilmgeschichte aber ich finde das Samuel Bayer seine Sache mehr als gut getan hat. Die Story lehnt sich zwar am Original an aber selbst als ein slcher Fan der da Original schon oft gesehen hat, war ich sehr positiv überrascht, wie viel man noch aus der Story herausholen kann. So erfährt man sehr viel über Freddys vergangenheit und kann so das Katz und Mausspiel noch besser verstehen.Nun zum neuen Freddy.... Obwohl ich zuerst sehr skeptisch war und ein riesiger Robert Englund Fan war (bin :D) muss ich sagen dass Jacky Earl Haley perfekt in die Rolle passt und man gar nicht genug davon bekommen konnte Ihn in Action zu sehen. Auch das Make up ist meiner Meinung nach bis auf ein paar kleinigkeiten (komische hochgezogene Augen :D:D:D) sehr gelungen.Die schauspieler sind alle wirklich Klasse, mit Ausnahme von Nancys Freund, der eine so lächerliche deutsche Stimme hat, dass man eher lachen muss, wenn er von Freddy erwischt wird als sich gruselt.Ein weiterer ganz kleiner minuspunkt, wesshalb es auch nicht für die 100% gereicht hat ist, dss die Schockmomente etwas vorhersehbar sind und die Tatsache, dass es für mich unlogisch erscheint, dass man nach nur einer nacht Schlafentzug alle 2 minuten einschläft..... gut so bekommt man immerhin viele Albtraumsequenzen aber wirklich logisch ist das irgentwie nicht.Alles in allem aber ein wirklich genialer Film und meiner Meinung nach das beste Remake eines Horrorklassikers alles Zeiten!!!
80%
derLars
geschrieben am 21.05.2010 um 11:00 Uhr
Jackie Earle Haley in der Maske des Freddy Krueger zu sehen fand ich schon gewöhnungsbedürftig. Ich liebe die "alte" Serie und Robert Englund als Freddy war und ist der Hammer. Nichtsdestotrotz habe ich gestern im Kino ein würdiges Remake gesehen.Es ist halt ein Slasher und folgt dem Reglement des Genres. Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich habe mich von der ein oder anderen Sequenz auch überraschen lassen.Für mich kann (und soll) dieses Remake nicht im Direkten Vergleich mit dem Original stehen, sondern leitet vielmehr (wie z.B. Halloween) eine neue Serie ein, die den Sehgewohnheiten des heutigen Publikums angepasst ist.Spannend fände ich jetzt, ob es möglich wäre eine Produktion wie "Freddy vs. Jason 2" (als Beispiel) mit Robert Englund und Kane Hodder parallel zur neuen Serie zu starten ...
10%
Florian Bruckert
geschrieben am 21.05.2010 um 09:00 Uhr
Ich war gestern voller Erwartung im Kino und wurde bitterböse enttäuscht. Nach dem ich den Trailer damals gesehen hatte, habe ich gedacht "ok das könnte was werden", auserdem fand ich was Michael Bay und sein Team bis jetzt abgeliefert haben nicht schlecht und teilweise auch sehr gelungen, aber diesesmal haben sie echt daneben gegriffen. Um vorwegzusagen ich bin mit Freddy groß geworden und er war für mich die Horrorikone schlechthin, aber was in diesem Remake mit ihm geschehen ist ist einfach nur grausaum mit anzusehen... die Schauspieler sind durch die Bank weg alle grottenschlecht und wirken ziemlich hölzern, vorneweg der neue Krueger Jackie Earle Haley kommt einfach nicht an den guten alten Robert Englund ran und wirkt einfach nur fehl am Platz. Auch will in dem Streifen einfach keine richtige Spannung entstehen und man fragt sich die ganze Zeit warum habe ich mir nur eine Kinokarte gekauft und tu mir das, das ist wohl eher der Alptraum der hier vemittelt wird. Kurz um gesagt an alle Freddy Fans da drausen erspart euch diese Schmach.... Es gibt nur einen wahren Freddy und das ist und bleibt der gute alte Robert Englund.
70%
StoneSour
geschrieben am 20.05.2010 um 22:00 Uhr
Ich war eben im Kino und war voller Spannung. Ich war anfangs schon nicht begeistert, dass ein neuer Freddy- Darsteller zu sehen sein wird. Und mein Gefühl hat sich leider bestätigt. Er war nicht schlecht in seiner Rolle, aber die " Maskerade" des Freddys konnte mich nicht wirklich überzeugen. Sie war einfach nicht gruselig, eher witzig. Schade.Aber die Story an sich empfand ich als spannend und im Kino rüttelte es links und rechts neben mir, da es so viele "Schreckmomente" gab. Zum mal anschauen ist dieser Film sicherlich etwas. Also viel Spaß!
50%
Mario Kolosser
geschrieben am 20.05.2010 um 21:00 Uhr
Verglichen mit dem von Craven gefilmten New Nightmare der schon damals ebenfals Spuren eines Remaks enthielt ist der neue Film schwach. Verglichen mit anderen Remaks von heute ist er dagegen doch recht gelungen. Er wirkt frisch obwohl man eigendlich nichts neues presentiert bekommt. Aber wer will schon was Neues. Der neue Krueger ist auch recht gelungen, die dumme Quatscherrei am Ende des Films könnte er sich allerdings sparen. Ein parr Zitate mögen ja ganz nett sein, aber das ist nun echt übertrieben.
10%
Lecter
geschrieben am 15.05.2010 um 12:00 Uhr
Leider kann ich mich dem obigen Review gar nicht anschließen. Der Film ist nicht in der Lage ein Alptraumfeeling zu vermitteln und der neue Freddy besitzt nun wirklich kein Charisma. Die Nightmare-Reihe hat meine komplette Kindheit begleitet, doch das hier ist wirklich Murks. Das nur wenige mit der Review von Herrn Lindemann konform gehen, dürfte ein kurzer Blick in die OFDB bestätigen.
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