28 Months Later – Alex Garland schreibt das Skript, Danny Boyle macht Regie vom Buch abhängig

2001 ließ uns Danny Boyle unmittelbar am Ausbruch der blutigen Zombie-Apokalypse teilhaben. 28 Days Later war derart erfolgreich, dass 2007 mit 28 Weeks Later bereits eine offizielle Fortsetzung nachgeschoben wurde, die wiederum 28 Wochen nach den bekannten Geschehnissen angesiedelt war. Vom versprochenen Finale der Trilogie, 28 Months Later, fehlt bislang allerdings jede Spur – zumindest bis jetzt. Denn vor wenigen Monaten mehrten sich Gerüchte zu einer Wiederaufnahme der Gespräche und Planungen. Das bestätigte der Slumdog Millionär-Macher im Interview mit The Playlist nun auch selbst: „Ich hätte kein Probleme damit, [den Film zu inszenieren]. Da ist aber diese übliche Denkweise: Es geht nicht darum, ob die Leute mich für den Richtigen halten, um den Posten zu übernehmen. Es geht eher darum, ob ich mit dem Skript harmoniere oder nicht. So wie bei Steve Jobs. Ich las das Skript und meinte: ‚Das war einfach umwerfend. Hoffentlich kann das um gewisse Elemente erweitern und die ohnehin schon großartige Erfahrung des Lesens noch verbessern.“ Wie es derzeit um das Skript bestellt ist? 28 Days Later-Schöpfer Alex Garland weiß die Antwort:

„Wir sind noch nicht ganz da, wo wir sein wollen, aber es wurde schon einiges an Arbeit investiert. Der Entwicklungsprozess läuft auf Hochtouren. Es ist großartig, wie sich das Zombie-Genre seither weiterentwickelt hat. Da ist The Walking Dead. Ich habe kürzlich diesen wirklich witzigen Trailer zu Scouts vs. Zombies gesehen, der momentan überall auftaucht. Ein wirklich witziger Trailer.“

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Geschrieben am 08.10.2015 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News