28 Months Later – Danny Boyle über die Rückkehr des Wut-Virus

Viren sind im wahren Leben nicht minder schwer zu besiegen als in diversen Horrorfilmen. Positiv für einen der innovativsten Endzeit-Horrorthriller seines Genres – 28 Days Later – aus dem Jahr 2002, in dem Danny Bolye (Trainspotting, Sunshine) das aggressive Virus im wahrsten Sinne des Worte zum ersten Mal auf die Menschheit losließ. Aufgrund des enormen Erfolges durfte sich die Seuche in 28 Weeks Later, diesmal von Juan Carlos Fresnadillo in Szene gesetzt, 2007 erneut unter den Massen austoben. Wir erinnern uns: Das Sequel endete in Paris, somit hatte der Krankheitserreger also endlich den Sprung auf den alten Kontinent geschafft und das Ende schien besiegelt – oder offen, je nach Sicht der Dinge. In einem aktuellen Interview gab Danny Bolye jetzt bereitwillig Auskunft über den Stand der Dinge in Sachen Fortsetzung, der dort sinnigerweise mit 28 Months Later betitelt wurde. Demnach hat sich der britische Regisseur bereits seine Gedanken darüber gemacht, wie man die Geschichte fortführen könnte. Eine erste, laut Boyle ebenso interessante wie etwas seltsame, Idee wird den Verantwortlichen in Kürze präsentiert und zur Diskussion freigegeben. Näheres über diese Idee wollte er zum gegenwärtigen Zeitpunkt allerdings noch nicht verraten.

Geschrieben am 11.09.2008 von Monika Berger
Kategorie(n): 28 Weeks Later, News



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