American Horror Story – Season 10: Erstes Bild zur großen Jubiläumsstaffel!

Es ist inzwischen schon Tradition, dass Ryan Murphy das Thema der nächsten American Horror Story mit teils abstrakten, aber stets gelungenen Promo-Postern anteasert, die zwar nur selten Rückschlüsse auf die Handlung zulassen, die Fangemeinde aber immer wieder aufs Neue zum Miträtseln einladen. Jetzt war es wieder einmal so weit. Zwar verschiebt sich der Start der großen Jubiläumsstaffel Corona-bedingt auf 2021, aber auf Instagram darf man sich schon jetzt auf das nächste Horror-Szenario einstimmen. Hier bekommt ein williges Opfer die Initialen „AHS 10“ in den mit scharfen Zähnen bewehrten Mund tätowiert. Nach dem Teaser vom August ist es bereits das zweite Motiv, das spitz gefeilte Beißerchen zum Thema hat. Bekommen es AHS-Veteranen wie Sarah Paulson und Evan Peters, die fest für eine Rückkehr in der zehnten Staffel bestätigt sind, also vielleicht mit Vampiren zu tun? Es wäre durchaus denkbar und möglich, aber auch nicht das erste Mal, dass uns Murphy mit bewusst gelegten Hinweisen auf die falsche Fährte zu locken versucht.

Kehrt Jessica Lange für Season 10 zurück? ©FX

Diese Staffel wird aber schon deshalb besonders, weil es sich um das zehnjährige Jubiläum und die voraussichtlich letzte mit Beteiligung von Ryan Murphy handelt, der 2019 einen Exklusivdeal mit Netflix unterzeichnete. Zum Abschluss will er es noch einmal richtig krachen lassen und trommelt dafür fast alles zusammen, was in Sachen American Horror Story Rang und Namen hat. Selbst ein Auftritt von Jessica Lange, viele Jahre das Aushängeschild, scheint denkbar. Bestätigt sind Kathy Bates, Lily Rabe, Billie Lourd, Finn Wittrock, Leslie Grossman, Adina Porter und Angelica Ross. Der wohl ungewöhnlichste Name ist aber ein Neuzugang: Macaulay Culkin aus Kevin – Allein zu Hause!

Sogar noch vor der 10. Season könnte das neue Spinoff-Format American Horror Stories Premiere feiern, das nicht mehr (der Name verrät es schon) auf eine übergreifende Handlung, sondern viele kleine Geschichten (Stories) setzen soll. Die Idee dazu wurde aus der Not heraus geboren, um die Horror-Antholgie in Zeiten der Pandemie weiterführen zu können. Denn durch das neue Konzept lässt sich die Spinoff-Serie schneller und kostengünstiger, zum Teil mit örtlichen Crews und parallel stattfindenden Drehs umsetzen – etwas, das bei der Mutterserie nicht möglich ist.

 

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Geschrieben am 11.11.2020 von Torsten Schrader