Batman v Superman – Wird der Kampf der Giganten zum teuersten Film aller Zeiten?

Die Kino-Zusammenkunft von Batman und Superman wird nicht nur in filmischer Hinsicht episch. Einem Bericht des Latino Review zufolge soll die Comicadaption nämlich das höchste Budget verschlungen haben, das je für einen einzelnen Film ausgegeben wurde. Mehr als 410 Millionen Dollar an Produktionskosten sollen bislang für die Entstehung des düsteren Blockbusters von 300-Macher Zack Synder angefallen sind. Finanziell stellt das Warner Bros-Projekt damit selbst hochpreisige Konkurrenten wie Cleopatra (inflationsbereinigt immerhin 340 Millionen Dollar an Kosten) und Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten in den Schatten, der 2011 als erster Film überhaupt die 400 Millionen Dollar-Marke überschritt. Noch gar nicht mitgerechnet sind hier die noch anfallenden Millionen für das Marketing. Die hohen Kosten rechnet Forbes aber vor allem einer Mischung aus namhaften und darum teuren Schauspielern, aufwendigen Filmsets und einer nötig gewordenen Ausweitung der ohnehin schon üppigen Produktionszeit von Batman v Superman: Dawn of Justice zu. Offiziell wollte sich Warner Bros. bislang nicht zu den genauen Zahlen äußern.

Mit Justice League Part 1 und Justice League Part 2 hat das Studio aber bereits zwei weitere Mammutprojekte in Arbeit, die mit bis zu 500 Millionen Dollar zu Buche schlagen sollen. Ob sich die ungewohnt düstere Neuausrichtung für Batman v Superman: Dawn of Justice auszahlt, zeigt sich ab dem 24. März 2016 dann auch in deutschen Kinos.

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Geschrieben am 22.10.2015 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News



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