Castle Rock – Es bleibt unheimlich: Stephen King-Serie erhält zweite Staffel

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Das ging schnell: Nach nicht einmal fünf ausgestrahlten Episoden wurde Castle Rock nun bereits grünes Licht für eine zweite Staffel erteilt – und das, obwohl die Serie aktuell ausschließlich in den USA zu sehen ist. Bei dem Format von J.J. Abrams’ Bad Robot Productions handelt es sich um eine einzigartige Anthologie, die Stories und Figuren aus Stephen Kings Werken in der titelgebenden Kleinstadt bündelt, die Lesern bereits aus seinen Büchern vertraut sein sollte – sei es als zentraler Handlungsort, zum Beispiel in Cujo, The Dark Half und Needful Things, oder auch als Referenz, wie in Creepshow, Sleepwalkers oder ES. „Wir gehen jede Staffel wie eine bislang unveröffentlichte Novel von Stephen King an“, erklärt Sam Shaw, einer der Schöpfer des Formats. Im Klartext bedeutet das: Die Staffeln mögen untereinander zwar vernetzt sein, stehen aber auf eigenen Füßen.

„Er ist ein Genre für sich, das nochmal in sieben oder acht verschiedene Subgenres unterteilt werden kann. Uns haben es besonders Geschichten ausgetan, die sich mit Verbrechen, Bestrafung und den realen Monstern unserer Welt befassen – und auch, was wir mit ihnen anstellen, wo wir sie hinstecken, sie behandeln. Bei dieser Staffel haben wir uns besonders von The Green Mile und Die Verurteilten inspirieren lassen und uns auf das Thema Freiheitsentzug spezialisiert.“ Im nächsten Jahr könnte es thematisch dann schon wieder in eine ganz andere Richtung gehen. „Wir hoffen, dass wir mit einer großartigen Monstergeschichte während der Siebziger weitermachen können, beeinflusst durch ganz andere Schöpfungen Kings“, so Shaw.

Geschrieben am 15.08.2018 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News



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