Cowboy Bebop – Erstes Bild: So sieht Ein in der Netflix-Serie aus

Netflix ist auf den Hund gekommen – genauer gesagt Ein, das tierische Maskottchen der bunt zusammengewürfelten Cowboy Bebop-Crew! Der Streamingdienst arbeitet aktuell an einer Live Action-Adaption des Manga- und Anime-Klassikers und hier darf natürlich auch der zwar wortlose, aber für reichlich Situationskomik sorgende Corgi Ein nicht fehlen. Und erstes Behind the Scenes-Material aus der Produktionsphase beweist: Der reale Ein sieht seinem filmischen Vorbild zum Verwechseln ähnlich! Er gehört ebenso zur Mannschaft wie der draufgängerische, von John Cho (Star Trek, The Exorcist, Searching) gespielte Kopfgeldjäger Spike Spiegel, der sich zusammen mit seinem Partner, dem ehemaligen Polizisten Jet Black (Mustafa Shakir, bekannt aus The Deuce, Marvel’s Luke Cage), auf Verbrecherjagd begibt. Bei ihren wilden Abenteuern stoßen sie unter anderem mit der schönen, an Amnesie leidenden Faye Valentine (Daniella Pineda aus Jurassic World: Das gefallene Königreich) und Spikes Erzfeind Vicious (Alex Hassell, Genius) zusammen.

Sie bilden in der oft düsteren Sci/Fi-Geschichte von Studio Sunrise die bunt zusammengewürfelte Crew von Kopfgeldjägern, die auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit Jagd auf die gefährlichsten Verbrecher des Sonnensystems machen. Sie retten sogar die Welt – sofern der Preis bzw. das Kopfgeld stimmt. Für die Umsetzung arbeitet man mit Tomorrow Studios (eine Partnerschaft zwischen Marty Adelstein und ITV Studios) zusammen. Geplant sind insgesamt zehn Folge. Die erste davon wurde von Christopher Yost (Thor – The Dark Kingdom, Thor: Tag der Entscheidung) auf Papier gebracht. Shinichiro Watanabe, der Regisseur des Original-Animes, wirkt als Berater mit.

Cowboy Bebop wurde zwischen 1997 und 1998 in nur zwei Staffeln abgehandelt, genießt heute aber Kultstatus, und das nicht nur bei eingeschworenen Animefans. Ihre deutsche Premiere hatte die Serie erst Jahre später auf MTV und kann momentan unter anderem über Netflix gesichtet werden. Aus einer bereits 2009 angekündigten Realverfilmung mit Keanu Reeves als Spike Spiegel wurde nichts, da sich die Produktion aufgrund Budget-Schwierigkeiten immer weiter verzögerte. Heute fühlt sich Reeves laut eigener Aussage zu alt für die Rolle.

Geschrieben am 07.10.2019 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News



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