Ghostbusters – Das denkt die Tochter von Harold Ramis über einen computeranimierten Egon

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Selbst wenn es Sony Pictures sollte, die alte Garde aus Ghostbusters zusammenzutrommeln, wird es zumindest für einen aus der Gruppe keine Rückkehr mehr geben – Harold Ramis. Der vor wenigen Jahren verstorbene Schauspieler verkörperte in den Filmen die Rolle des Egon. Dank moderner Technik könnte es aber durchaus eine Rückkehr geben, wenn auch keine natürliche. Computergenerierte Figuren wurden schon für Furious 7 oder Star Wars: Das Erwachen der Macht mit erschreckend echt wirkenden Ergebnissen auf die Beine gestellt. Auch im Fall von Ghostbusters wäre ein ähnliches Prozedere anwendbar. Doch ob die Familie von Harold Ramis ihren Segen dafür geben würde? Seine Tochter Violet Ramis Stiel verriet es: „Ich versuche herauszufinden, wie er darüber denken soll. Wenn sie ihn gut hinkriegen und es funktioniert, dann bin ich einverstanden. Aber wenn es zu irgendwelchen Komplikationen kommen sollte, natürlich nicht. Für mich persönlich ist es schwer vorstellbar, dass die Fans es akzeptieren würden, aber wer weiß. Die gegenwärtige Technologie kann Wunder vollbringen“, so Stiel. Ivan Reitman gab schon bekannt, an einem neuen Spielfilm zu arbeiten. Allerdings hält er noch unter Verschluss, wovon dieser handeln wird. Zuletzt war jedoch immer wieder von einer Verschmelzung der alten und neuen Ghostbusters die Rede.

War ein finanzieller Flop: Ghostbusters mit Melissa McCarthy.

Geschrieben am 27.07.2017 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News