Die besten Horrorfilme des Jahres: Unser Rückblick auf 2018

Die Hochphase, die im Genrefilm zweifellos auch in diesem Jahr andauerte, durchläuft zunehmend interessante Schlenker und Mutationen. Inspiriert von den namhaften, wegweisenden Genre-Highlights der 70er und 80er Jahre unternahmen in diesem Jahr zahlreiche Filmemacher narrative und visuelle Experimente, ohne sich dabei aber ausschließlich als „Retro“ vermarkten zu müssen. Stattdessen gelang es den Filmemachern (Filmemacherinnen sind im Genrefilm leider immer noch mehr als anderswo die Ausnahme) überzeugende stilistische Brücken zwischen der letzten und der aktuellen Welle intelligenter Genrefilme zu schlagen.

Ein auffälliges, immer wiederkehrendes Element, das sich auch in unserer Jahresbestenliste deutlich niederschlägt, ist die Wiederentdeckung der Psychedelik: Die Verbindung von expressiven Farben, berauschender Musik, experimenteller Form und eben der Angst, die im Zentrum jeder Horror- und Science-Fiction-Erzählung lauert, erzeugte teils herausragende Filme: mal komplett extravagant und „over the top“, mal bedrohlich-flirrend. Trotz stetig wachsender Streaming-Möglichkeiten sorgt dieser Trend dafür, dass der beste Ort, um die hier aufgelisteten Filme in ihrem ganzen audiovisuellen Wahnsinn zu erleben, immer noch das gute alte Kino ist. Doch diesen Umweg wollen die Verleiher immer seltener gehen. So wurde von den fünf aufgeführten Filmen nur einer breitflächig in deutschen Lichtspielhäusern aufgeführt. Ob 2018 die Kehrtwende einläutet?

Hier nun wie üblich unsere Lieblingsfilme des Jahres; wie immer freuen wir uns über Kommentare, Kritik und Vorschläge.


AuslöschungEin Auszug aus unserer Filmkritik:

„Auch wenn die Literaturadaption im Vergleich weniger dicht und packend ausfällt als der permanent an den Nerven zehrende Psychokrieg in „Ex Machina“, ist Garlands zweiter Spielfilm weit davon entfernt, langweilig zu sein. Schon Kanes plötzliche Rückkehr und sein seltsam angeschlagener Zustand kreieren eine Grundspannung, die mit dem Vordringen in das abgesperrte Terrain behutsam, aber kontinuierlich gesteigert wird. Wer eine atemlose Actionhatz erwartet, wird erstaunt sein, wie oft sich Garland Zeit für ruhigere Momente nimmt. Daneben hat „Auslöschung“ allerdings auch einige handfeste Aufreger zu bieten, die mitunter unangenehm blutige Ausmaße erreichen..“

Man kann es durchaus als Zeichen der Zeit betrachten, dass der innovativste Genrefilm des Jahres auf Netflix Premiere feierte – einerseits durchaus begrüßenswert, erreichte Alex Garlands furiose Verfilmung der „Area X“-Romantrilogie so doch ein denkbar breites Publikum; andererseits auch problematisch, hätte diese kunstvolle Science-Fiction-Parabel auf großer Leinwand doch sicher mehr verdiente kritische Aufmerksamkeit erhalten. Garland, der bereits 2015 mit seinem Debüt Ex Machina unsere Liste anführte, erschafft mit Auslöschung ein nahezu perfektes Gesamtkunstwerk: War der Vorgänger ein intensives Kammerspiel, konstruiert der Regisseur hier ein episches Meisterwerk aus Set- und Sounddesign, Effekten, Soundtrack und psychedelischer Optik.

In einem Genre, das oft daran krankt, alle dystopischen Zukunftsentwürfe bereits verausgabt zu haben, gelingt es Garland mit seiner Interpretation der verwunschenen „Zone“ eindrucksvolle neue Impulse in der Science Fiction zu setzen. Dass sein Film dabei dennoch großen Vorbildern wie Tarkovskys Stalker und Kubricks 2001 Tribut zollt, ist kein Widerspruch, sondern beweist sein umfassendes Verständnis des Genres. Wie bereits in Ex Machina folgt der britische Regisseur nämlich einer der ganz großen Fragen des Genres:

Was macht uns menschlich? Und: Wie verhalten wir uns, wenn wir dem dezidiert Nicht-Menschlichen begegnen? Dass sich ein Filmemacher traut, solchen Fragen im Gewand eines hochgradig unterhaltsamen Films nachzugehen – der nebenbei bemerkt einige der unheimlichsten Monsterszenen der letzten Jahre enthält – ist im Jahr 2018 mehr als bemerkenswert, glaubte man die Science Fiction doch bereits gänzlich an Marvels Superhelden verloren zu haben.

Der Trailer:


MandyEin Auszug aus unserer Filmkritik:

„Auch wenn es nach rund einer Stunde auf der Ebene des Plots langsam etwas mehr zur Sache geht, weicht Cosmatos nicht von seiner hyperstilisierten Gestaltung ab. Angesichts des erlittenen Traumas und des Drogentrips der Hauptfigur ist es konsequent, dass „Mandy“ weiterhin aus allen filmischen Rohren schießt und das tranceartige Gefühl kontinuierlich verstärkt. Neben diversen blutig-deftigen Kampf- und Meuchelsequenzen und einigen grotesken Randfiguren brennt sich vor allem ein Moment ins Gedächtnis ein: Kurz nach dem Mord an seiner Lebensgefährtin findet sich Red in einem Bad mit psychedelischem Blumenmuster wieder und schreit, während er eine Schnapsflasche hinunterkippt, seinen ganzen Schmerz und seine ganze Wut hinaus.“

Es schien, als wären sämtliche kitschigen Heavy-Metal-Plattencover der 80er Jahre plötzlich zum Leben erwacht und hätten sich in Gestalt von Nicolas Cage auf der Leinwand manifestiert: Mandy lautet der verführerische Name dieses filmischen Geschmackstests, den man entweder lieben oder hassen muss. Regisseur Panos Cosmatos zeigt mit seinem irrwitzigen Zweitwerk, wie man „Style Over Substance“ richtig macht: Alle Regler auf elf drehen. Sein psychoaktives Kombinat aus Drogentrip, Splatter, Parodie und Liebesfilm hätte unglaublich daneben gehen können, würde der griechische Filmemacher nicht mit so offensichtlicher Liebe zur Drastik ans Werk gehen und eine so detailverliebte Filmwelt konstruieren.

Das gelingt nicht zuletzt dank eines grandiosen, berauschenden Soundtracks des in diesem Jahr tragischerweise verstorbenen Komponisten Johann Johannson. Und dann ist da natürlich Cage, bei dem man sich kontinuierlich fragt, wie sehr er sich seines eigenen Kultstatus‘ eigentlich bewusst ist. Seine absurde, manische Performance – allen voran das finale Kettensägenduell – dürfte Horrorgeschichte schreiben.

Der Trailer:


HereditaryEin Auszug aus unserer Filmkritik:

„Unterstützt von furchteinflößenden, dissonanten Klängen aus der Feder des Avantgarde-Saxofonisten Colin Stetson, entwirft Ari Aster eine bedrückende, von Schuld durchdrungene Atmosphäre, die keine plumpen Schockeffekte braucht, um das Publikum zu verunsichern. Ohne Hektik zieht der Regisseur und Drehbuchautor die Schlinge um den Hals der Grahams enger und lässt das Übernatürliche schrittweise in das Geschehen eindringen. Neben seiner inszenatorischen Finesse blitzt regelmäßig auch sein erzählerisches Können auf, das sich unter anderem in cleveren An- bzw. Vorausdeutungen – etwa einem einfühlsamen Gespräch zwischen Annie und Charlie kurz nach der Trauerfeier – manifestiert. Den Atem stocken lässt besonders eine Wendung, die ob ihrer Grausamkeit und Tragik zu den drastischsten Leinwandüberraschungen der letzten Zeit gehört.“

Ari Asters Indie-Überraschungshit Hereditary – Das Vermächtnis ist ein Horrorfilm für Erwachsene: Die Art und Weise, wie der Regisseur in seinem Spielfilmdebüt Psychologie und Okkultismus in einem aufwendig konstruierten Setting aufeinandertreffen lässt, steht ernsten Genre-Meilensteinen wie Das Omen und Rosemary’s Baby kaum nach. Gerade an Polanskis diabolischem Drama orientiert sich Aster stark, ohne dabei aber auf eigene Innovationen zu verzichten.

Nicht zuletzt dank einer hervorragenden Besetzung – mag man gar auf eine Oscar-Nominierung für Toni Collette hoffen? – erzeugt der junge Filmemacher so einen unheimlichen Filmkosmos, der seinen eigenen Regeln folgt. Gerade weil nicht alles bis ins letzte Detail erklärt wird, sondern Fragen offen bleiben, hängt einem der Film noch lange nach dem Abspann nach. Mit Ari Aster, der 2019 bereits seinen nächsten, ebenfalls über A24 veröffentlichten Horrorfilm (Midsommar) nachlegt, hat das Genre eine aufregende neue Stimme hinzugewonnen.

Der Trailer:


ClimaxEin Auszug aus dem Inhalt:

„Eine Tanzgruppe quartiert sich für Proben in einem abgelegenen Übungszentrum ein. Bei der Abschlussparty mischt ein Unbekannter Drogen in die Sangría und verursacht damit einen kollektiven Höllentrip. Aus Angst wird Paranoia, aus unterschwelliger Aggression offene Gewalt, aus Zuneigung unkontrollierte Begierde. Die energetische Choreographie löst sich in Chaos auf, die Tänzer taumeln, stolpern und tanzen weiter in höchster Ekstase bis zum Morgengrauen als die Polizei eintrifft und das ganze Ausmaß entdeckt..“

Gaspar Noe ist ein Filmemacher, der in vielerlei Hinsicht an den Grenzen operiert – an den Grenzen des Zeigbaren, des guten Geschmacks und auch an den Grenzen des Genre-Films. Die Eröffnungsszene seines bislang besten Films Climax spielt sich auf einem alten Röhrenfernseher ab, neben dem VHS-Kassetten von Klassikern wie Suspiria, Eraserhead und Lucio Fulcis Woodoo aufgestapelt sind. Noe sieht sich also klar in der Tradition des Horrorfilms, wenn er in seinem neuen Werk eine Tanztruppe auf den Höllentrip ihres Lebens schickt. Eine Gruppe junger Tänzer, eine Party, ein Kessel Bowle, der mit einer nicht näher genannten Droge gepanscht wurde: mehr narrative Elemente braucht der Regisseur nicht, um einen konstant eskalierenden Alptraum kollektiven Wahnsinns zu erzeugen, der sich geradezu physisch auf die Zuschauer überträgt. Diese simple Konzentration auf das Wesentliche, einige hervorragende Tanzszenen und ein knalliger 90er Jahre Soundtrack machen Climax zum besten Grenzgänger des Jahres.

Der Trailer:


SuspiriaEin Auszug aus unserer Filmkritik:

„Passend zur damals frostigen, angsterfüllten Atmosphäre kleidet Guadagnino sein Reboot in herbstlich-ungemütliche Bilder und zeigt dem Publikum ein hoffnungslos tristes Berlin. Größer könnte der Kontrast zu den knallig-surrealen Farbenspielen des Originals nicht sein. Auch wenn sich das Geschehen im aktuellen Film eher bedächtig entfaltet, überrascht der Regisseur zwischendurch mit einigen hochintensiven Passagen. Eine echte Wucht sind die brillant durchchoreografierten Tanzsequenzen, die stets etwas Aggressives, seltsam Rituelles und Verstörendes an sich haben. Body Horror par excellence bietet etwa eine grandios geschnittene Szenenfolge, bei der sich Susies ruckartige Bewegungen fatal und schmerzhaft auf die Physis einer Mitstudentin auswirken. Selbst unerschrockene Genrefreunde dürften an dieser Stelle leicht zusammenzucken.“

Die moderne Suspiria-Neuerzählung schien es in diesem Jahr niemandem so richtig recht machen zu können: Kenner und Liebhaber von Dario Argentos Werken rannten jammernd aus dem Kino, weil auf einmal alles nicht mehr so schön bunt war wie im Original; das von Luca Guadagninos Vorgängerfilm Call Me By Your Name angelockte Mainstreampublikum dürfte spätestens während des absolut bizarren Showdowns reichlich verstört worden sein. Ohne Frage kann man an Guadagninos selbsterklärter Coverversion einiges kritisieren: zu viel unnötige Backstory, ein nicht enden wollendes Finale und eine insgesamt zu bierernste Grundhaltung.

Wer aber mit weniger starren Erwartungen an den Film des Italieners herangeht, kann dennoch durchaus Spaß haben. Das gelungene Set- und Kostümdesign, die furios choreographierte Tanz-/Mord-Szene zu Beginn und natürlich die großartige Tilda Swinton in einer spektakulären Dreifachrolle gehören zu den Highlights, mit denen diese interessante Neuaflage den Geist des Originals durchaus einzufangen weiß.

Der Trailer:


HalloweenEin Auszug aus unserer Filmkritik:

„Dass der Komödien- und Dramenspezialist David Gordon Green Nervenkitzel und Beklemmung hervorrufen kann, zeigt sich nicht nur beim blutigen Angriff auf die Journalisten. Für eine Gänsehaut sorgen ferner eine Plansequenz, die eine mörderische Tour Michaels von Haus zu Haus einfängt, und der weitgehend stimmig arrangierte Showdown, der geschickt mit den Gegebenheiten in Lauries festungsartigem Rückzugsort spielt. Ärgerlich sind neben einigen allzu tiefen Griffen in die Klischeekiste – bespielhaft: Allysons Mitschüler Oscar – die zuweilen unpassenden humorigen Anklänge. Hier und da fördert das Drehbuch durchaus gelungene Pointen zu Tage, die das Geschehen auf äußerst gewitzte Weise bereichern. Ein ums andere Mal verlieren Spannungsmomente durch die launigen Einschübe aber auch einen Teil ihrer Ausdruckskraft. Den Spagat hätte man sicher besser hinbekommen können.“

Irgendwie hatte man ja gehofft, der Remakewahn der Nullerjahre sei angesichts des aktuellen Innovationsschubs im Horrorgenre endlich überstanden. Auch wenn der finanzielle Erfolg des neuen Halloween-Teils eine solche Frage offenbar überflüssig macht, möchte man doch wissen: Wer braucht noch Michael Myers? Warum eine jahrzehntealte Figur abkulten, die außer einer weißen Maske nicht viel von anderen antiquierten Slasherepigonen unterscheidet?

Wer zudem auf eine stilistische Varianz durch den an und für sich talentierten Regisseur David Gordon Green gehofft hatte, wurde bitter enttäuscht: Sein endlos langer Neuaufguss des Originals von 1978 erging sich in belanglosen Nebenhandlungen und erreichte zu keinem Zeitpunkt die Stimmung von Carpenters Kultfilm. Einzig Jamie Lee Curtis als „Final Grandma“ durfte hier wieder richtig aufdrehen und rettete Greens Film vor dem kompletten Aus.


The WitchEin Auszug aus dem Inhalt:

„Etwas stimmt ganz und gar nicht und Etsuko ist eine der ersten, die es bemerkt. Nicht nur der Himmel scheint anders, Etsuko hört plötzlich merkwürdige Geräusche, und um sie herum passieren immer mehr unerklärliche Dinge: Spiegelflächen verformen sich, Menschen ändern ihr Verhalten. Sie lassen Dinge fallen und scheinen Schmerzen in den Armen zu bekommen. Als die junge Miyuki in ihrem Vater einen Geist zu sehen glaubt und die Nachrichtensender globalen Dauerregen prophezeien, verdichten sich die Hinweise, dass das Ende der Welt naht.“

Allein die Prämisse des Films Foreboding des japanischen Kultregisseurs Kiyoshi Kurosawa (unter anderem Pulse, Creepy) sollte bei Fans des abseitigen Kinos für erhöhten Blutdruck sorgen: Eine mysteriöse Spezies von Außerirdischen stiehlt Menschen ihre Emotionen, um so selber menschliche Form annehmen zu können. Wie eine verrückte Mischung aus Invasion of the Body Snatchers, den Romanen von Haruki Murakami und Weltuntergangsspektakeln à la Independence Day inszeniert Foreboding das drohende Ende der Menschheit mal als paranoide Farce, mal als beklemmendes Drama, dann wieder als hochspannenden SciFi-Horror.

Die großartige Kameraführung und der atmosphärische Soundtrack aber verbinden all diese disparaten Elemente zu einem stimmigen, wenn auch wahnsinnigen Ganzen. Die überbordende Kreativität dieses schwer zu kategorisierenden Films macht seine Vermarktung anscheinend kompliziert: Trotz einiger Festivalslots ist der Film hierzulande leider noch nicht erhältlich.


 

In diesem Sinne wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und erholsames Restjahr!

– Euer BlairWitch.de-Team

Geschrieben am 24.12.2018 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News


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