Dredd

Dredd – Wurde der Film heimlich von Alex Garland gedreht? Karl Urban packt aus

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Offiziell gilt Ex Machina als die erste Regiedebüt von Alex Garland. Doch wie sich jetzt herausstellt, führte der Filmemacher offenbar schon einige Jahre zuvor heimlich Regie und zwar beim Remake Dredd. Das behauptet zumindest Schauspieler Karl Urban, der in der Comicverfilmung die Hauptrolle verkörperte: „Unser Film war nur deshalb so gut, weil ihn Alex Garland im Grunde selbst inszenierte“, gesteht Urban im Gespräch. „Wenn Filmfans an Alex Garland denken, dann auch bitte an folgende Reihenfolge: Dredd, Ex Machina, Auslöschung,“ erklärt Urban, der im selben Atemzug noch einmal betonte, wie gerne er eine Fortsetzung drehen würde. „Wenn ich mit Alex Garland noch einmal gemeinsame Sache machen könnte, wäre das wunderbar. Aber sollte es das für die Reihe wirklich schon gewesen sein, dann kann ich immerhin mit Freude sagen, dass ich dabei gewesen und darüber sehr glücklich bin. Wir haben einen echten Kultklassiker auf die Beine gestellt, der nach und nach ein immer größeres Publikum fand“, fügt er abschließend zu.

Möglicherweise bekommt Urban aber doch noch einmal die Gelegenheit dazu, in die Rolle des beinharten Verbrechensbekämpfers zu schlüpfen. Bei Rebellion, einer normalerweise eher auf Spiele-Entwicklung spezialisierten Firma, entsteht derzeit die offizielle Serien-Fortsetzung namens Judge Dredd: Mega-City One. Die Show „soll das Makabere mit dem Verrückten und Leichtherzigen verbinden“ und zahlreiche „düstere Fantasy-Elemente “ aufweisen. „Es handelt sich um ein gigantisches Areal, in dem theoretisch 400 Millionen Geschichten erzählt werden können. Dabei kommt uns natürlich die Serienform zugute, weil wir die Bewohner jetzt viel umfangreicher beleuchten können, als das etwa in einem zweistündigen Film der Fall gewesen wäre,“ umschreibt Rebellion CEO Jason Kingsley sein Vorhaben.

©Universum Film GmbH

Geschrieben am 08.03.2018 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): Dredd, News, Top News