Freitag, der 13. – So soll es klappen: Cunningham nennt Ideen zur Serie

Jetzt, wo Freitag, der 13. von Paramount Pictures auf Eis gelegt wurde, ist die Notwendigkeit einer eigenen Jason Voorhees-Serie umso größer. Zum Glück für treue Begleiter des Hünen hält Serienschöpfer Sean S. Cunningham weiterhin an den Plänen fest, die Horror-Ikone in Serienform aufleben zu lassen, wie er jetzt im Gespräch mit Ryan Turek von Blumhouse zu berichten wusste. „Die Serie zu Friday the 13th köchelt weiter vor sich hin und wir haben bereits eine sehr genaue Vorstellung davon, wie wir sie umsetzen wollen. CBS und The CW waren beide von der Idee begeistert, auch wenn es letztlich an anderen Dingen scheiterte. Wir wissen noch nicht genau wie, aber ich freue mich unheimlich darauf, weil man eine bestehende Idee aus einer neuen Richtung heraus angehen kann, was das Ganze überhaupt erst interessant macht.“ Der entscheidende Schlüssel für eine gute Umsetzung sei jedoch in der Personalabteilung ausfindig zu machen:

„Wir brauchen einen richtig cleveren Showrunner, der eine Antwort auf die große Frage findet: Wie zur Hölle gehen wir mit Jason um? Lassen wir ihn jede Woche aufs Neue auf die Jagd gehen, ohne dass jemand Notiz davon nimmt und allem auf den Grund geht? Letztlich müssen wir die richtige Art und Weise finden, wie wir mit all dem Balast der Vorgänger umgehen,“ so Cunnginham.

„In der Serie sind die Morde am Crystal Lake tatsächlich passiert und es gab all diese Filme dazu. Die nahegelegene Stadt ist berühmt-berüchtigt für ihre Vergangenheit. Die Jugend kennt Jason lediglich aus seinen zahlreichen Film-Auftritten; die Alten jedoch haben Jason noch persönlich zu Gesicht bekommen und dementsprechend große Angst vor ihm. Wir zeigen eine Stadt, die von einem echten Monster terrorisiert wird.“

„Wir wollen keine Show umsetzen, in der ein Typ mit Machete auf hilflose Mädchen in Schlauchtops losgeht. Das kann man auf wöchentlicher Basis einfach nicht umsetzen. Deshalb erzählen wir die Geschichte eines Cops, der auf der Suche nach seinem vermissten Bruder in die Stadt kommt und feststellen muss, dass seine eigene Geschichte mit der von Jason verwoben ist,“ so Long Mitchell.

Geschrieben am 05.06.2017 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, Top News



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