Fright Night

Fright Night – Nur wenige Zuschauer wollen Vampir-Neuverfilmung im Kino sehen

Der Trend, der sich bereits in den USA und anderen europäischen Ländern gezeigt hat, setzte sich nun auch in Deutschland fort. Trotz rund 150 Startkopien schaffte es das amerikanische Horror-Remake Fright Night lediglich auf Platz der 13. der deutschen Kinocharts und musste sich damit auch dem nicht ganz so breit gestarteten Endzeit-Drama Melancholia geschlagen geben, das mit 50.000 Besuchern auf dem sechsten Platz gestartet ist. Insgesamt interessierten sich am ersten Spielwochenende nur rund 25.000 Kinogänger für den Vampir-Thriller mit  Anton Yelchin, Colin Farrell, David Tennant, Imogen Poots und Toni Collette. Die DreamWorks Produktion basiert auf dem gleichnamigen Original von Filmemacher Tom Holland, welches im Jahr 1985 in den Lichtspielhäusern gestartet war. Neben William Ragsdale als Charley Brewster waren hier unter anderem Jerry Dandrige und Amy Peterson zu sehen.

Er gehört seit neuestem zur angesagtesten Clique und ist außerdem mit Amy (Imogen Poots), dem heißesten Mädchen der Schule, zusammen. Doch dann zieht ein merkwürdiger Fremder ins Haus nebenan und Charlie hat gleich ein ungutes Gefühl. Auf den ersten Blick scheint Jerry (Colin Farell) – attraktiv, charmant und auch noch hilfsbereit – zwar ein toller Kerl zu sein, doch als sein bester Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) spurlos verschwindet, nimmt Charlie seinen neuen Nachbarn etwas genauer unter die Lupe und entdeckt schnell sein grauenvolles Geheimnis:

Jerry ist ein Vampir, der es auf die gesamte Nachbarschaft abgesehen hat. Nur will ihm das keiner glauben – nicht einmal Amy oder seine Mutter (Toni Collette). Sogar der durchgeknallte Showmagier und selbsternannte Vampir- Experte Peter Vincent (David Tennant) hält Charlie erst einmal für verrückt. Doch einer nimmt ihn von Anfang an ernst, sogar todernst: Jerry. Charlie muss in einen lebensbedrohlichen Kampf gegen das Böse ziehen, um zu retten, was ihm lieb ist: seine Mutter, seine Freundin, sein Leben und natürlich die Welt.

Geschrieben am 10.10.2011 von Torsten Schrader



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