Gänsehaut – Erneut verschoben: Verfilmung sorgt erst 2016 für wohligen Grusel

Kaum in den Dezember vorgerutscht, ist Gänsehaut, die Kinoadaption der Roman-Gruselreihe von R.L. Stine, auch schon wieder im Jahr 2016 angekommen. Sony Pictures hat erneut zum Rotstift gegriffen und die Regiearbeit von Rob Letterman (Monsters vs. Aliens, Gullivers Reisen) auf einen neuen Starttermin am 11. Februar 2016 verschoben. In der Gänsehaut-Kinoadaption spielt Dylan Minnette (Prisoners und Let Me In) einen Teenager namens Zach Cooper, der in seiner neuen Heimatstadt auf die schöne Nachbarstochter Hannah (Odeya Rush aus We Are What We Are) trifft. Deren Vater ist der berüchtigte R. L. Stine (Jack Black), Autor der Goosebumps-Reihe, der alles daran setzt, seine Vorstellungskraft im Zaum zu halten. Als die schaurigen Schöpfungen aus seinen Büchern durch eine sprechende Puppe schließlich doch zum Leben erwachen, müssen sie ihre Kräfte vereinen, um die Nachbarschaft vor dem bevorstehenden Chaos und Terror zu beschützen.

Die Handlung der Filmadaption basiert lose auf dem Die Puppe mit dem starren Blick benannten Band der Gänsehaut-Reihe, die bislang rund 300 Millionen Mal über die Ladentheken ging und Mitte der Neunziger sogar den Sprung ins amerikanische Fernsehen schaffte.


Geschrieben am 24.02.2015 von Torsten Schrader
Kategorie(n): Goosebumps, News



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