Ghost Rider 2

Ghost Rider – Nicolas Cage würde gerne Neustart mit einem R-Rating sehen

Zwischen 2007 und 2012 durfte Nicolas Cage den Superhelden Ghost Rider spielen. Auch wenn ihm die Arbeit daran gut gefiel, waren die Filme selbst nie so, wie er sich das insgeheim erhofft hatte: „Ghost Rider war ein Film, der mit einem R Rating hätte realisiert werden sollen. David Goyer hatte ein großartiges Drehbuch, das wir verfilmen wollten. Aber die Studiobosse entschieden sich dagegen. Man sollte es aber trotzdem noch adaptieren, auch wenn ich selbst vermutlich nicht mehr involviert sein würde. Ich meine, Deadpool bekam auch ein R Rating und ging durch die Decke. Ghost Rider war schon immer dazu bestimmt, die Geschichte über einen gruseligen Superhelden zu erzählen. Aber das geht halt nur mit einem R Rating. Leider konnte man sich damals nicht durchsetzen“, so Nicolas Cage. Ob es jemals einen neuen Ghost Rider geben wird, der böse und blutrünstig daherkommt, bleibt fraglich. Das Interesse nahm zwischen den beiden Werken, die noch von Sony Pictures umgesetzt wurden, rapide ab. Spielte der Erstling noch rund 230 Millionen Dollar ein, waren es beim Sequel nur noch 130.

Inzwischen liegen die Rechte an der Figur wieder bei Marvel. Dort hat man mit Avengers, Iron Man, Thor oder Hulk aber schon alle Hände voll zu tun und so bleibt offen, ob man Potenzial für einen weiteren Kinoauftritt sieht. Derzeit ist Robbie Reyes/Ghost Rider zumindest schon in der vierten Staffel von Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. vertreten.

©Marvel / Sony

Geschrieben am 03.04.2018 von Carmine Carpenito



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