Ghostbusters – Regisseur verspricht: Das Reboot soll „verdammt unheimlich“ werden

Die Ankündigung zum weiblichen Ghostbusters-Reboot stieß erwartungsgemäß nicht überall auf Gegenliebe. Brautalarm-Schöpfer Paul Feig will aber auch jene Fans für sich gewinnen, die aktuell noch verärgert die Nase rümpfen. Im Interview mit Entertainment Weekly ging er nun konkret auf die bestehenden Befürchtungen ein: „Ich liebe den ersten Film so sehr, dass ich es tunlichst vermeiden wollte, die Erinnerung daran zu verwässern. Darum war ein vollständiger Neustart der logischste Weg. Der Film soll richtig unheimlich und technologisch fortgeschritten werden. Katie Dippold und ich haben uns viele Gedanken darüber gemacht, wie wir eine Komödie mit schaurigen Elementen verbinden können. Wir haben viel von der geplanten Fortsetzung zu The Heat gelernt, die wie eine Art Das Schweigen der Lämmer in witzig funktioniert. Menschen in Gefahr und Bedrängnis lösen einfach immer die komischsten Momente aus. Genau das wollen wir mit dem neuen Ghostbusters einfangen – ein total verrücktes und gleichzeitig furchteinflößendes Abenteuer mit weiblichen Stars.“

Die Neuausrichtung soll zudem Spielraum für mögliche Kurzauftritte der alten Geisterjäger-Garde lassen: „Nun, ich meine, das sind die Comedy-Helden meiner Kindheit. Was mich betrifft, werde ich jeden mit offenen Armen empfangen, der sich dazu bereit erklärt. Es würde natürlich auf andere Rollen hinauslaufen, aber es wäre sicherlich witzig das umzusetzen.“

Ist im neuen Film noch Platz für Slimer?

Ist im neuen Film noch Platz für Kultgeist Slimer?

Geschrieben am 10.10.2014 von Torsten Schrader



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