Hatchet 5 – Victor Crowley soll Sumpf im fünften Teil hinter sich lassen

Dass Victor Crowley einfach nicht totzukriegen ist, beweist Adam Green dieses Frühjahr mit Hatchet 4 – Victor Crowley. Und selbst danach muss noch nicht Schluss sein. Eine erfolgreiche Rückkehr vorausgesetzt, würde es den Mutant in seinem nächsten Abenteuer sogar aus dem Sumpf heraus und in eine ganz neue Umgebung verschlagen. Eine passende Idee liegt laut Green, der sich erst durch gutes Zureden von George A. Romero zu dem vierten Film überreden ließ, sogar schon vor. „Wie man an Victor Crowley (verpasst nicht die eine Szene während der Credits) erkennen kann, ist die Reihe bestens für weitere Geschichten gerüstet. Ich habe den Grundstein für einen viel größeren Masterplan gelegt. In der heutigen Zeit, wo viele ihre Filme streamen oder illegal konsumieren, kann man allerdings nie sicher sein, dass es auch wirklich dazu kommt und nur hoffen, dass wir alle paar Jahre einen weiteren nachlegen können. Falls es Hatchet 5 geben sollte, würde Victor Crowley den Sumpf aber sicher verlassen. Ich kann derzeit nur verraten, dass wir die Weichen dafür gestellt und die Regeln entsprechend abgeändert haben,“ verspricht Green.

Erstmals seit Hatchet schafft es Victor Crowley jetzt sogar wieder komplett ungeschnitten mit FSK 18 in den deutschen Handel. Der vierte Film ist sowohl Reboot als auch Sequel in einem. Thematisch setzt man nämlich genau zehn Jahre nach dem blutrünstigen Hatchet 3-Massaker an, dessen einziger Überlebender, der von Parry Shen gespielte Andrew, einen Roman über seine Erlebnisse geschrieben hat.

Doch die PR-Kampagne, die das Interesse der Allgemeinheit ankurbeln soll, gerät zur Farce. Prompt organisiert seine Agentin ein Exklusivinterview, ausgerechnet am Originalschauplatz in den Sümpfen. Kann das gutgehen? Natürlich nicht! Mit auf den folgenschweren Abstecher begeben sich Laura Ortiz, Dave Sheridan, Brian Quinn und natürlich Kane Hodder, der sich zum wiederholten Male als Hüne Victor Crowley auf willige Opfer stürzt.

Geschrieben am 31.01.2018 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, Top News, Victor Crowley



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