Malasaña 32 – Haus des Bösen: Grusel aus Spanien erreicht deutsche Kinos

Nicht nur die Vereinigten Staaten und Großbritannien haben verfluchte, von Geistern bewohnte Häuser zu bieten. Aus Spanien erreicht uns Malasaña 32 – Haus des Bösen, eine Haunted House-Story basierend auf einer wahren Begebenheit, die sich so in den 1970er Jahren im Madrider Stadtteil Malasaña zugetragen haben soll. Wie so oft beginnt es mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch viel zu schnell verwandelt sich der Traum der Familie Olmedo in einen Albtraum. Vor dem Hintergrund der ungebrochen starken Franco-Diktatur – eine Zeit, die schon Guillermo del Toros Pan’s Labyrinth in erschreckende Bilder zu kleiden wusste – erzählt Malasaña 32 vom Umzug einer kleinen Familie in die spanische Hauptstadt Madrid. Hier erhoffen sich die Olmedos größere Chancen auf privates und berufliches Glück. Sie kaufen ein traumhaftes und großzügiges Apartment in der begehrten Calle de Manuela Malasaña, 32. Doch schon bald muss die sechsköpfige Familie feststellen, dass ihnen etwas Schreckliches verheimlicht wurde: sie sind nicht vollkommen allein… Merkwürdiges geht in der Wohnung vor sich und das pure Böse bahnt sich einen Weg in ihre Mitte – und ergreift bald auch von deutschen Zuschauern Besitz.

Nachdem der von Warner Bros. produzierte Horror-Schocker schon sehr erfolgreich in Spanien, Russland oder Südkorea aufgeführt wurde, sind am 19. November 2020, also passend zu kühleren Jahreszeit, nun auch deutsche Kinosäle an der Reihe, sich dem übernatürlichen Schrecken von Malasaña 32 – Haus des Bösen (32 Malasana Street) zu öffnen. Dadurch wird es diesen November gleich doppelt unheimlich. Nur eine Woche später läuft mit Freaky der neue Slasher von Happy Deathday-Regisseur Christopher Landon (Scouts vs. Zombies, Paranormal Activity) in deutschen Kinos an. Diesmal im Fokus? Eine verrückte Körpertausch-Geschichte mit Vince Vaughn als Killer und Kathryn Newton als zunehmend unberechenbarer werdenden High School-Schülerin.

©StudioCanal

Geschrieben am 15.09.2020 von Torsten Schrader



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