Matrix 4 – Neil Patrick Harris schließt sich Sequel mit Neo und Trinity an

Dass Matrix 4 kommt, ist eine Tatsache. Abgesehen davon wollte Warner Bros. bislang aber herzlich wenig über die mit Spannung erwartete Fortführung der Originalsga preisgeben. Besonders die bestätigte Rückkehr von Trinity gibt Fans Rätsel auf, schließlich fand sie am Ende des letzten Films, dem 2003 veröffentlichten The Matrix Revolutions, den Tod. Carrie-Anne Moss, Yahya Abdul-Mateen II (Aquaman) und Keanu Reeves gehören zu den wenigen Auserwählten, die bereits darüber informiert wurden, welche erzählerischen Kniffe sich die Autoren Aleksander Hemon (The Lazarus Project) und David Mitchell (Cloud Atlas) für Matrix 4 haben einfallen lassen. Und nun gesellt sich noch ein weiterer Mitwisser hinzu: Neil Patrick Harris, deutschen Zuschauern vor allem durch seine Hauptrolle als Barney in How I Met Your Mother ein Begriff, kommt laut Variety eine bislang noch nicht näher definierte Rolle in dem Warner-Blockbuster zu, von dem sich Fans einen würdigen Abschluss für die begonnene Geschichte erhoffen.

Auf Netflix gibt Neil Patrick Harris aktuell den durchtriebenen Graf Olaf. ©Netflix

Unabhängig davon gehen bei Autor Zak Penn, der Drehbücher zu einigen der erfolgreichsten Hits (The Avengers, Ready Player One) der letzten Jahre beisteuerte, die Planungen und Arbeiten zu einem bislang noch unbetitelten zweiten Matrix-Projekt weiter, bei dem es sich Gerüchten zufolge um ein Spin-off über den jungen Morpheus handeln soll, für das mit Michael B. Jordan (Black Panther) auch schon eine passende Besetzung parat stehen könnte. Abhängig ist die Machbarkeit eines solchen Unterfangens aber vermutlich von der Resonanz auf den kommenden Matrix 4, dem erst durch das kometenhafte Comeback von Keanu Reeves wieder neues Leben eingehaucht wurde.

Bei Warner Bros. freut man sich besonders darüber, dass man Lana Wachowski, die eine Hälfte des Wachowski-Geschwisterduos, das schon die Originaltrilogie in Szene setzte, zu einer Rückkehr bewegen konnte: „Wir freuen uns, dieses Vorhaben mit Lana in Angriff nehmen zu können,“ schwärmt Warner Bros.’ Toby Emmerich. „Lana ist eine wahre Visionärin – eine einzigartige und kreative Filmemacherin – und wir sind begeistert, sie als Produzentin, Autorin und Regisseurin an Bord zu wissen.“ Anders als bei der Originaltrilogie setzt sie den Film diesmal ohne Schwester Lilly um.

Voraussichtlich 2021 wird wieder gegen Maschinen gekämpft. ©Warner

Geschrieben am 16.10.2019 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News



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