MEG – Adaption wird der größte und auch teuerste Haifilm aller Zeiten

Spread the love

Wird MEG für den Hai-Horror, was World War Z für das Zombiegenre war? Über 150 Millionen Dollar hat sich Warner Bros. das lange aufgeschobene Projekt um den monströsen Mega-Hai kosten lassen und ruft damit natürlich eine enorme Erwartungshaltung auf den Plan. Daran ist aber nicht allein das Studio schuld, denn Buchautor Steve Alten trägt ebenfalls seinen Teil dazu bei, Fans der Vorlage euphorisch auf die großangelegte Adaption der Vorlage einzustimmen. Der Film sei sogar so gruselig, dass es die Zuschauer buchstäblich aus den Sitzen reißen wird. Dabei habe Alten den Film selbst noch gar nicht gesehen: „Die Dreharbeiten gingen Mitte Dezember in Neuseeland und China zu Ende. Ich konnte zwar noch keinen Blick auf bewegtes Material werfen, dem Vernehmen nach ist der Film aber fantastisch geworden. Bei MEG wird sich kaum jemand auf dem Sitz halten können, so unheimlich wird es.“ Aussagen dieser Art sind mit Vorsicht zu genießen. Wegen des üppigen Produktionsbudgets wird Warner Bros. auf einen Spagat zwischen Massentauglichkeit und Fanservice abzielen, was ein R-Rating aber natürlich nicht zwangsläufig ausschließt.

Weiter schwärmt Alten: „Wir haben die besten Special Effects, ein Budget von 150 Millionen Dollar, ein großartiges Skript und internationale Topstars für die Castriege, angeführt von der perfekten Besetzung für Jonas Taylor, Jason Statham.“ MEG handelt von einem urzeitlichen Riesenhai, der bei Bohrungsarbeiten in der „Challengertiefe” (tiefste Stelle im Mariannengraben) durch eine Kette unglücklicher Zufälle an die Oberfläche getrieben wurde. Kurze Zeit später häufen sich blutige Vorfälle: Ein Forscherteam macht sich daran, das Tier zu bändigen.

meg-statham

meg

Geschrieben am 17.01.2017 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, The MEG