Midsommar – Nichts für schwache Nerven: MPAA gibt US-Altersfreigabe bekannt

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Dass Nachwuchstalent Ari Aster nicht gerade zimperlich mit seinen Figuren umgeht, stellte der Regisseur schon mit Hereditary – Das Vermächtnis unter Beweis. Nun müssen auch die Charaktere aus seinem nächsten Genrefilm Midsommar dran glauben und bekommen es laut der amerikanischen Altersprüfstelle MPAA mit einem albtraumhaften Wechselbad der Gefühle zu tun. Dabei ergab sich ein R-Rating für „verstörende sowie rituelle Gewalt, grausame Bilder, stark sexuellen Inhalt, grafische Nacktheit, Drogenkonsum und die Sprache“. Seid Ihr bereit, Euch der Herausforderung zu stellen? Dann merkt Euch den 26. September vor, wenn Jack Reynor und Will Poulter hierzulande nach Schweden reisen und dort mit der wahrscheinlich schlimmsten Zeit ihres Lebens konfrontiert werden. Ari Aster, der kreative Kopf hinter Heredity, beschreibt seinen neuen Albtraum als „skandinavischen Folk-Horror“, der auf „post-apokalyptisches Beziehungsdrama“

Midsommar begleitet Dani (Florence Pugh), Josh (Will Poulter), Christian (Jack Reynor) oder Karin (Anna Åström), die eigens fürs Mittsommerfest ins schwedische Hinterland gereist sind. Es warten Sommer, Sonne und traumhafte Idylle auf die vergnügungssüchtigen Städter. Doch bald schlagen die Festlichkeiten eine unverhoffte und verstörende Richtung ein und ein bizarrer Wettbewerb nimmt seinen Lauf.

Besetzt ist der neue Horrorfilm von Ari Aster, der auch von ihm auf Papier gebracht wurde, unter anderem mit Jack Reynor (Sing Street, Macbeth), Will Poulter (The Little Stranger, Black Mirror: Bandersnatch), Florence Pugh (Die Libelle), Vilhem Blomgren, William Jackson Harper, Ellora Torchia und Archie Madekwe. Über Weltkino Filmverleih kommt Midsommar am 26. September 2019 in deutsche Kinosäle.

Geschrieben am 26.06.2019 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): Midsommar, News