Mute – Warcraft-Regisseur erschafft futuristisches Berlin in bester Blade Runner-Manier

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Nächste Woche soll sie endlich fallen, die erste Klappe zu Duncan Jones‘ vielbeschworenem Sci/Fi-Thriller Mute. Jetzt, da sein Fantasy-Epos Warcraft angelaufen ist, tauscht der Moon-Regisseur die bunte Welt von Azeroth gegen ein futuristisches Zukunftsszenario im Berlin des Jahres 2055. Paul Rudd und Alexander Skarsgard (True Blood) verkörpern die Hauptrollen in dem Film, der von dem mysteriösen Verschwinden einer jungen Frau und dem so entstehenden Rätsel für ihren Partner, einen tauben Barkeeper, erzählt. Um herauszufinden, was wirklich mit ihr geschehen ist, muss er in den düsteren Unterbauch des Berlin des Jahres 2055 vordringen. Mute basiert auf einem Skript von Jones und Mike Johnson und wird ab kommender Woche im Potsdamer Studio Babelsberg gedreht. Jones über das Projekt: „Ich habe nun 12 Jahre auf Mute hingearbeitet und kann es gar nicht erwarten, diesen einzigartigen Film zu drehen. Die Tatsache, dass wir Alexander Skarsgard und Paul Rudd gewinnen konnten, macht die Sache nur noch spannender. Mute wird ein Film mit langem Haltbarkeitsdatum, weil er sich komplett vom heutigen Science Fiction-Kino unterscheidet.“

Geschrieben am 22.09.2016 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News