Predator: Upgrade – So sollte der Film ursprünglich aussehen: Bilder zeigen Aliens

Dass Predator: Upgrade (The Predator) während der Entstehung von diversen Schwierigkeiten begleitet wurde, dürfte hinlänglich bekannt sein. So änderte Regisseur Shane Black im Nachhinein zahlreiche Elemente seines Films ab, ließ große Teile, etwa das komplette letzte Drittel, neu drehen. Die Konzeptzeichnungen und Entwürfe der beteiligten Künstler geben uns aber immerhin eine Vorstellung davon, wie der Film hätte aussehen können, wenn Black seinen ursprünglichen Kurs beibehalten und die Erde mit gleich mehreren Alien-Hybriden bevölkert hätte. Ursprünglich sollten die Predatoren nämlich mit einer ganzen Reihe gefährlicher Züchtungen auf unserem Planeten abstürzen zu lassen, von denen Michael Vincent einige auf seiner Instagram-Seite veröffentlicht hat. So schreibt er zu einem Wesen, das wie ein monströser Hirschkäfer wirkt: „Wir brauchten eine Kreatur, die mit Leichtigkeit einen kompletten Truck auf den Kopf stellen konnte. Also stellte ich mir eine an Nashörner und Käfer erinnernde Kreuzung mitsamt kugelsicherem Exoskelett vor.“

Ein anderer Entwurf zeigt sogenannte Predator-Hunde, deren Größe an Pferde heranreichen sollte. Sie alle waren Teil der „Menagerie“, einer Sammlung der gefährlichsten Kreaturen des Universums, mit denen die Predatoren ihre DNA aufwerten sollten, die letztlich aber aus dem Film gestrichen wurde. Noch mehr Behind the Scenes-Material verspricht die deutsche Heimkino-Veröffentlichung am 24. Januar, bei der DVD und Blu-ray, 4K Ultra HD Blu-ray, ein limitiertes Blu-ray Steelbook sowie das komplette Franchise in der Predator 1-4 Collection zur Auswahl stehen werden.

Geschrieben am 21.12.2018 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, Predator: Upgrade



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