Rambo V: Last Blood – Finale fordert John Rambo auf emotionaler Ebene, neue Setbilder

Nach elf Jahren kehrt Sylvester Stallone ein letztes Mal in seiner Paraderolle als John Rambo zurück. Die verlangt ihm im Rambo V: Last Blood benannten Finale der Kultreihe einiges ab, denn die Geschehnisse der letzten Jahre haben deutliche Spuren hinterlassen: „In jedem Film verschlägt es Rambo entweder in den Dschungel oder nach Afghanistan, aber nie nach Hause“, erklärt Stallone in einem neuen Interview. „Im neuen Teil kehrt er zwar dorthin zurück, aber nur physisch. Er ist da, aber irgendwie auch nicht. Die ganze Geschichte dreht sich um dieses Dilemma.“ Im neuen Film ist John Rambo scheinbar zur Ruhe gekommen, fristet seine Tage auf einer abgelegenen Farm. Doch die neugewonnene Idylle und Ruhe, die er mit Haushälterin Maria (Adriana Barraza) und deren Enkelin (Yvette Monreal) genießt, beide sind Teil seiner „Adoptivfamilie“, währt nur kurz.

„Sobald er seine Haustür öffnet und nach draußen geht, verliert er die Kontrolle. Die Welt kontrolliert ihn. Das erfährt er einmal mehr am eigenen Leib, als er eines Tages in einen verheerenden Sturm gerät. Er will so viele Menschen wie möglich retten, da er immer noch von seiner Überlebensschuld geplagt wird. Dass er damals seine Freunde in Vietnam nicht retten konnte, belastet ihn schwer. Er besitzt eine wunderschöne Ranch, aber er kann sie nicht genießen“, so Stallone weiter.

Aber was wäre ein Rambo ohne knallharte Action? Denn auch die soll in Last Blood, wie erste blutverschmierte Setbilder belegen, nicht zu kurz kommen: „Er hat in Vietnam eine Adoptivfamilie und kümmert sich dort um seine Haushälterin und ihre Enkelin. Die wird in Mexiko von einem Kartell entführt und so muss Rambo alles daran setzen, sie aus deren Gefangenschaft zu befreien.“ Bei seinem im Anschluss folgenden Feldzug trifft Stallone auf Paz Vega (Spanglish, All Roads Lead to Rome), Sergio Peris-Mencheta (Resident Evil: Afterlife, Life Itself), Adriana Barraza (Thor, Babel), Oscar Jaenada (Snatched), Yvette Monreal (Faking it) und Joaquin Cosio (James Bond 007).

Deutsche Kinogänger werden sich noch vor ihren US-Kollegen mit dem neuesten Abenteuer von Vietnam-Veteran John Rambo vertraut machen können, wenn dieses am 19. September – und damit sogar einen Tag vor dem US-Kinostart – in deutschen Kinosälen einkehrt

 

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This is how it in action scene is set up. Presently we are underground in a cave, obviously it’s very dusty and difficult to breathe but it’s real … #rambo5

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Returning September 20th # rambo5

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©Millennium Films

Geschrieben am 28.05.2019 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News



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