Rampage 2 – Geht der Kampf der Monster weiter? Peyton will Sequel drehen

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Mit Rampage startet heute bereits die dritte Zusammenarbeit zwischen Schauspieler Dwayne Johnson und Regisseur Brad Peyton in den US-Kinos. Schlägt die Monster-Adaption ähnlich ein wie ihr Katastrophen-Drama San Andreas, wird man das Duo wohl auch zukünftig gemeinsam vor und hinter der Kamera antreffen können. Und Peyton hat sogar schon konkrete Vorstellungen davon, wie ihr nächster Film aussehen könnte: „Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber ich würde gerne San Andreas 2, Rampage 2 oder irgendein anderes Projekt mit Dwayne in Angriff nehmen. Aber ich habe mich noch nicht festgelegt“, so Brad Peyton (Incarnate und Die Reise zur geheimnisvollen Insel) während der Pressetour zu seiner aktuellen Videospielverfilmung Rampage. San Andreas wurde im 2015 überraschend zu einem Box Office-Erfolg und spielte weltweit über 470 Millionen Dollar ein.

Eine Fortsetzung dürfte Warner Bros. demnach mit Handkuss annehmen. Im Fall von Rampage wird sich allerdings erst zeigen müssen, ob beim Publikum ein ähnlich großes Interesse besteht. Videospielverfilmungen haben es in dieser Hinsicht häufig schwer. Selbst Tomb Raider mit Alicia Vikander, der vor wenigen Wochen anlief, blieb insbesondere in den USA deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ob Dwayne Johnsons Zugkraft diesen Fluch unterbrechen kann?

In Rampage hat Primatenforscher Davis Okoye (Dwayne Johnson) Probleme im Umgang mit seinen Mitmenschen – dagegen verbindet ihn eine unerschütterliche Freundschaft mit George, dem außergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla, den er von Geburt an aufgezogen hat. Doch als ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert dieser sanftmütige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen. Damit nicht genug – bald stellt sich heraus, dass auch weitere Tiere auf diese Art manipuliert worden sind.

Geschrieben am 13.04.2018 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News, Rampage