Resident Evil: Infinite Darkness – Nick Apostolides (Leon) & Stephanie Panisello (Claire) im Interview

Darauf haben Resident Evil-Fans gewartet: Nach Resident Evil: Degeneration (2008), Resident Evil: Damnation (2012) und Resident Evil: Vendetta (2017) steht mit Resident Evil: Infinite Darkness endlich ein neues Schreckens-Abenteuer an der Seite der beiden Fan-Favoriten Leon S. Kennedy und Claire Redfield bereit. Statt auf der großen Leinwand oder im Heimkino, so wie in der Vergangenheit der Fall, kommt die neueste Zombie-Mission direkt über Netflix zu Euch nach Hause.

Und jetzt stehen alle vier Episoden der Miniserie Resident Evil: Infinite Darkness zum Abruf bereit. Abonnenten, die mit den Spieleklassikern aus den 90er Jahren aufgewachsen sind, erwartet erneut eine große Portion Nostalgie.

Mit den Stars aus dem Capcom-Remake

Das Besondere: Um das große Wiedersehen zum 25. Resident Evil-Franchise-Jubiläum perfekt zu machen, hat Capcom für die Vertonung die Originalsprecher aus dem Resident Evil 2-Remake von 2019 angeheuert. Im Englischen sind das Nick Apostolides als Leon S. Kennedy und Stephanie Panisello als Claire Redfield.

Die MoCap-Schauspieler und Synchronsprecher waren sofort Feuer und Flamme und bereit, die ikonischen Rollen noch einmal aufleben zu lassen. Schließlich gehören beide seit Kindestagen zu den Fans der Reihe. Und so verwundert es nicht, dass Apostolides und Panisello uns gegenüber aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskamen.

Für sie ging mit der Arbeit an dem Netflix-Projekt ein großer Traum in Erfüllung, der sich für sie auch jetzt noch sehr surreal anfühlt. Wir haben uns anlässlich der Netflix-Premiere ausführlich mit den beiden Infinite Darkness-Stars unterhalten und dabei erfahren, wie sich Apostolides durch Resident Evil als Künstler weiterentwickelt hat, weshalb er sich am Set oft wie ein Cyborg vorkommt und wieso Panisello 2019 wie alle anderen den Mitternachtsverkauf von Resident Evil 2 stürmte und was sie von einem möglichen Reboot von Code: Veronica X hält.

Wem die 4 Episoden zu wenig sind, die addiert ungefähr die Länge eines regulären Filmes ergeben, wird sich nicht allzu lange in Geduld üben müssen. Parallel zum Kino-Neustart von Constantin Film arbeitet Netflix auch noch an einer Live Action-Serie, die sich um Oberbösewicht Albert Wesker und seine Kinder dreht. Und sollte Infinite Darkness auf Netflix zum Erfolg werden, wird Capcom garantiert auch hierzu Nachschub produzieren können. Mit anderen Worten: Resident Evil lebt!

Claire Redfield verfolgt eine heiße Spur. ©Netflix/Capcom

Ein neuer Fall für das Kultduo Leon und Claire

Wieder geraten Leon S. Kennedy und Claire Redfield ungewollt in eine brenzlige Lage, aus der sie sich nur mit größter Anstrengung und Waffengewalt befreien können. Denn Resident Evil: Infinite Darkness versetzt die bekannten Franchise-Urgesteine in ein zombieverseuchtes Herrenhaus, das dem aus Resident Evil (1996) nicht unähnlich ist.

Die Geschichte aus Resident Evil: Infinite Darkness beginnt aber genau zehn Jahre später, im Jahr 2006. Nachdem sich Hinweise häufen, dass es unbefugten Zugriff auf die geheimen Dokumente des amerikanischen Präsidenten gegeben haben könnte, wird Bundesagent Leon S. Kennedy zur Untersuchung ins Weiße Haus ausgesandt, um den mysteriösen Vorfall zu analysieren.

Unmittelbar nach seiner Ankunft fällt das Licht aus und der Einsatzort wird von einer Zombiewelle überrannt. Am nächsten Morgen trifft Leon im nun gesäuberten Weißen Haus auf Claire Redfield, die ihrerseits an einer heißen Spur dran und im Auftrag von TerraSave unterwegs ist. Wie es der Zufall so will, hat auch sie eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht, die ihre Schatten auf kommende Ereignisse vorauswerfen könnte.

©Netflix

Geschrieben am 15.07.2021 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News



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