Rings – Zurück zu den Anfängen: Film könnte den Mythos um Samara ergründen

Aufatmen in der The Ring-Gemeinde: Brunnengeist Samara wird zukünftig nicht etwa als unheilvolle Schreckgestalt durch das Internet geistern. Beim kommenden Rings, dem neuesten Ableger der Horror-Saga, handelt es sich vielmehr um die Vorgeschichte zu den grausigen Geschehnissen aus dem ersten Film von Gore Verbinski (Fluch der Karibik-Franchise, Rango), der sich wiederum beim japanischen Horror-Original Ringu und dessen Schöpfer Hideo Nakata bediente. Im Mittelpunkt der Filmhandlung sollen die Geschehnisse vor der Erschaffung des todbringenden VHS-Videos stehen, das im Remake von 2002 gleich mehrere Opfer kostete. Angeführt wird die unheimliche Suche nach Antworten von der italienischen Schauspielerin Matilda Lutz, die es ihrerseits mit der rachsüchtigen Seele aus dem Jenseits zu tun bekommt. Das Regieprojekt von F. Javier Gutierrez funktioniert somit unabhängig von dem kultigen Horror-Blockbuster von Gore Verbinski (Fluch des Karibik), der 2002 über 250 Millionen Dollar in die Kassen spielte und rund drei Jahre später eine ebenfalls mit Naomi Watts (King Kong, Mulholland Drive) in der Hauptrolle besetzte Horror-Fortsetzung nach sich zog.

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Geschrieben am 12.03.2015 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News