Terminator 6 – Emilia Clarke ist erleichtert, dass sie nicht zurückkehren muss

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Fans und Kritiker konnten Terminator: Genisys so wenig abgewinnen, dass sich Skydance nach dem schwachen Abschneiden am US-Box Office dazu genötigt sah, eine komplette „Franchise-Rekalibrierung“ in die Wege zu leiten. Dieser haben wir es zu verdanken, dass James Cameron nun wieder selbst involviert ist und den neuen Film von Deadpool-Regisseur Tim Miller sowohl in produzierender als auch kreativer Hinsicht überwacht. Nicht nur Fans sind darüber erleichtert. In einem Interview mit Vanity Fair gab Genisys-Star und Drachenbändigerin Emilia Clarke (Game of Thrones, Solo) unumwunden zu, dass sie froh darüber sei, nicht noch einmal als Sarah Connor auftreten zu müssen und das Ruder wieder Linda Hamilton überlassen zu können. Als Grund führt sie die teils katastrophalen Drehbedingungen an, unter denen das letzte Terminator-Kapitel entstand. Die Zustände sollen derart schlimm gewesen sein, dass die Konkurrenz-Crew des gleichzeitig gedrehten und krisengebeutelten Fantastic Four Jacken mit der Aufschrift „Zumindest arbeiten wir nicht an Terminator“ trug. „Das sagt wohl alles“, kommentiert sie lachend.

Das voraussichtlich 2019 anlaufende Franchise-Reboot spielt in Mexiko und erzählt davon, wie eine freche, junge Mexikanerin namens Dani Ramos von einem neuartigen Terminator verfolgt wird. In der Haut der Killermaschine steckt diesmal Gabriel Luna (Freeheld), während sich Natalia Reyes die weibliche Hauptrolle der Dani Ramos schnappen konnte. Seine Gegenspielerin heißt Mackenzie Davis (Blade Runner 2049, Der Marsianer – Rettet Mark Watney) und weist leichte Parallelen zu Kyle Reese auf, der im Original von Michael Biehn verkörprt wurde. Sie alle sollen dabei mithelfen, den sechsten Serienteil zu einem frischeren und lebendigeren Erlebnis zu machen.

Bliebt lieber bei ihren Drachen: Emilia Clarke in „Game of Thrones“. ©HBO

Geschrieben am 24.05.2018 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, Terminator: Genisys