Terminator: Dark Fate – Neuer Kinotrailer zeigt, wie alles begann

Mit der Rückkehr zweier Terminator-Franchise-Giganten fiel der Marketing-Fokus bislang eher zugunsten von Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger aus. Aber wer ist eigentlich Dani Ramos (Natalia Reyes), jene junge Frau, die im neuen Film das Schicksal der gesamten Menschheit auf den Schultern trägt? Das versucht Paramount Pictures mit dem neuen Trailer zu Terminator: Dark Fate zu beantworten und zeigt uns erste Bilder aus dem Leben der mexikanischen Fabrikarbeiterin, die einen schweren Schicksalsschlag erleidigt, als ihr Vater (Enrique Arce) hinterrücks erschossen wird – so scheint es zumindest. Doch in Wirklichkeit ist das ihre erste Begegnung mit dem Terminator (Gabriel Luna aus Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.), der aus der Zukunft gesandt wurde, um die „neue Sarah Connor“ unschädlich zu machen und damit doch noch den Tag der Abrechnung herbeizuführen. Dabei stehen ihr Mackenzie Davis (Blade Runner 2049, Black Mirror) als genetisch veränderte Elite-Kämpferin Grace, Diego Boneta (Scream Queens, Rock of Ages) als Danis Bruder Miguel Ramos und Tom Hopper (The Umbrella Academy, Black Sails) als Hadrell zur Seite.

Für James Cameron ist Terminator: Dark Fate der Startschuss einer neuen Trilogie. Denn schnell stand für das mehrköpfige Team bestehend aus David S. Goyer (Batman v. Superman), Justin Rhodes, Charles Eglee und Josh Friedman fest: „Als wir alles zusammen hatten, kristallisierte sich ein dreiteiliger Handlungsbogen mit einer großen, übergreifenden Geschichte heraus.“ Zunächst wird sich aber zeigen müssen, ob dreißig Jahre nach Terminator 2: Tag der Abrechnung seitens der Kinogänger überhaupt noch Interesse an der alten Konstellation um Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger besteht.

Der Film ist eine Rückbesinnung auf die Franchise-Wurzeln. Dazu gehört auch das obligatorische R-Rating und die damit verbundene Ausrichtung auf erwachsene Zuschauer. „Das, was Dark Fate zu einem geistigen Sequel von Terminator und Terminator 2: Judgment Day macht, lässt sich auf die Erzählweise und den Ton runterbrechen: Wir schlagen eine Richtung ein, die düster, flott, linear, schonungslos, intensiv und mit einem R-Rating ausgestattet ist“, verspricht Cameron.

Geschrieben am 02.10.2019 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News



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