Terminator: Genesis – James Cameron indirekt involviert? Regisseur des Erstlings klärt auf

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James Cameron hat die Rechte an Terminator bereits vor sehr langer Zeit verkauft. Seither wechselte das Franchise gleich mehrmals den Besitzer, bis die Reihe schließlich in die Hände von Produzentin Megan Ellison wanderte. Die wollte nicht nur eine Fortsetzung mit Kultstar Arnold Schwarzenegger als Terminator umsetzen, sondern erhoffte sich zudem Unterstützung von James Cameron, der sowohl Terminator als auch dessen Sequel auf die Beine stellte. Und der soll jetzt tatsächlich als Berater fungieren, verzichtet allerdings gänzlich auf eine Erwähnung im Abspann: „Mir macht es nichts aus, dem neuen Team ein paar Ideen aus der Ferne zuzuflüstern“, verriet Cameron dem begeisterten Publikum beim diesjährigen Hero Complex Film Festival. „Mein Ziel war es, dass man dem Terminator und Arnold Schwarzenegger in der Rolle treu bleibt. Arnold ist nämlich ein sehr guter Freund von mir, wir haben gemeinsam eine Menge bewältigt. Und ich wollte, dass sie das Potenzial erkennen, welche Wege man mit dieser Figur noch beschreiten könnte.“

Cameron weiter: „Arnold steht jetzt im Zentrum des neuen Films. Ich hatte also durchaus etwas Einfluss auf die Produktion. Allerdings treffen nun die neuen Produzenten die finanziellen und kreativen Entscheidungen, weshalb ich keine Erwähnung im Abspann erzwingen möchte“, so James Cameron gegenüber Slash Film. Das Drehbuch zum Franchise-Neustart stammt aus der Feder von Laeta Kalogridis sowie Patrick Lussier (My Bloody Valentine, Drive Angry) und wird von Alan Taylor (Thor – The Dark Kingdom) inszeniert. Der US-Kinostart erfolgt am 01. Juli 2015.

James Cameron am Set zu "Avatar"

James Cameron am Set zu „Avatar“

Geschrieben am 04.06.2014 von Carmine Carpenito
Kategorie(n): News, Terminator: Genisys