The Cloverfield Paradox – Darum wurde der dritte Ableger an Netflix verkauft

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Wurde The Cloverfield Paradox wirklich aufgrund mangelnder Qualität an den Streaming-Riesen Netflix abgegeben? Das ist eine Frage, die viele Fans schon seit der Premiere der Produktion beschäftigt. Doch laut Andrew Gumpert, seines Zeichens CEO bei Paramount, war ein ganz anderer Faktor ausschlaggebend für die plötzliche Entscheidung, den Sci/Fi-Horror direkt im Internet zu veröffentlichen: „Als der Film fertig war, haben wir ihn uns zusammen mit Produzent J.J. Abrams und seinem Team gesichtet. Am Ende waren wir uns einig, dass es in kommerzieller Hinsicht schwierig werden dürfte, wenn wir ihn auf traditionellem Weg auswerten. Durch den Netflix-Deal konnten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und am Ende sogar noch etwas Geld verdienen. Den Fans der Reihe können wir nur sagen, dass The Cloverfield Paradox auf diesem Weg deutlich mehr Menschen erreicht hat, als das normal der Fall gewesen wäre. Und das ist doch für alle etwas sehr Positives“, so Gumpert in einem aktuellen Statement. Stimmt Ihr zu oder hättet Ihr The Cloverfield Paradox doch lieber auf der großen Kinoleinwand gesehen?

Overlord, das mittlerweile vierte Kapitel der Cloverfield-Reihe, bekommen wir passend zu Halloween übrigens wieder ganz regulär in deutschen Kinos zu Gesicht. Darin wird eine Mannschaft Paratooper während der D-Day Invasion über einem kleinen Dorf in der Normandie abgeworfen. Ihr Ziel: Einen deutschen Radioturm unschädlich zu machen. Doch das ist wesentlich leichter gesagt als getan. An ihrem Ziel angekommen, werden sie von Gegnern erwartet, die das Resultat geheimer Nazi-Experimente sind und sich als grausame Zombies entlarven!

Das von Julius Avery in Szene gesetzte Sondereinsatz-Kommando setzt sich aus Jovan Adepo (Fences), Jacob Anderson (Game of Thrones), Dominic Applewhite (The King’s Speech), Pilou Asbaek (Game of Thrones), Iain de Caestecker (AGENTS OF S.H.I.E.L.D.), John Magaro (The Big Short) und Wyatt Russell (Everybody Wants Some!!) zusammen.

©Netflix

Geschrieben am 28.03.2018 von Carmine Carpenito