The Grudge – Deutsches Kinoposter setzt wieder auf bekanntes Franchise-Markenzeichen

Die The Grudge-Reihe baute ein ganzes Franchise auf dem Konzept bleicher Geister mit langen, schwarzen Haaren auf. Bekannte Plagegeister wie Toshio und Kayako sollen im gleichnamigen Kino-Reboot, das am 09. Januar 2020 in deutschen Kinos einkehrt, zwar keine Rolle mehr spielen, doch das hindert Sam Raimi und Ghost House Pictures nicht daran, auf dem offiziellen Poster wieder auf das bekannte Markenzeichen zu setzen. Der Film, von dem Hauptdarstellerin Lin Shaye behauptet, er sei der unheimlichste ihrer Karriere, begleitet Andrea Riseborough (Oblivion, Mandy) als Polizistin bei der Untersuchung einer Reihe unerklärlicher Fälle, die allesamt mit einem mysteriösen Haus in Verbindung zu stehen scheinen. Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) erklärt: „Wir folgen ihr und zwei weiteren Erzählsträngen, die alle mit einem verfluchten Haus im vorstädtischen Amerika in Verbindung stehen, aber leicht zeitversetzt erzählt werden.“

Die Handlung ist parallel zu den Geschehnissen aus dem Grudge-Film von 2004 angesiedelt. „Unser Film ist wie Sieben aufgebaut. Andrea spielt eine Detektivin, die über diesen mysteriösen neuen Fall stolpert. Sie ist unglaublich. Diese Art Cop-Drama treibt den kompletten Film an.“ Überzeugen dürfen wir uns davon zwar frühestens Anfang 2020, doch für Insidious-Veteranin Lin Shaye steht jetzt schon fest: „Es ist der mit Abstand gruseligste Film, von dem ich jemals ein Teil sein durfte“, gab die Horror-Ikone, die im Laufe ihrer Karriere schon viele gesehen und miterlebt hat, kürzlich in einem Interview zu Protokoll. Sie spielt in Grudge an der Seite von Riseborough, Demian Bichir (The Nun), John Cho (Searching), William Sadler (The Mist) und Jacki Weaver.

Genreikone Sam Raimi, der schon das US-Remake von 2004 produzierte, konnte es gar nicht unheimlich genug sein, weiß Drehbuchautor Jeff Buhler (Midnight Meat Train, Friedhof der Kuscheltiere). „Viele der Drehbuch-Änderungswünsche bezogen sich darauf, dass es ihm noch nicht gruselig genug war. Später konnte ich in Sachen Horror- und Schockfaktor dann richtig aufdrehen und die Geister noch furchterregender gestalten.“

Geschrieben am 11.11.2019 von Torsten Schrader
Kategorie(n): News, The Grudge



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