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Scream 4 – Diese Darstellerin sah zu verrückt aus, um der Killer zu sein!

Scream hat schon viele Killer hervorgebracht, seit das weltweit beliebte Franchise von Kult-Regisseur Wes Craven (Cursed – Verflucht, A Nightmare on Elm Street) vor mittlerweile 26 Jahren ins Leben gerufen wurde – unter anderem Billy Loomis (Skeet Ulrich), Stuart Macher (Matthew Lillard) und Jill Roberts (Emma Roberts).

Wir wissen allerdings nicht, wie viele Schauspieler (und vor allem welche genau) sonst noch alles für eine Rolle in einem der inzwischen bald sechs Ableger vorgesprochen haben, um möglicherweise als neuer Ghostface-Killer unter Vertrag genommen zu werden. Doch hin und wieder kommt es auch mal vor, dass

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Scream – Kehrt Jill Roberts zurück? Emma Roberts will noch einmal ran!

Dieser Artikel enthält Scream 5-Spoiler! In Montreal, Kanada finden gerade die Dreharbeiten zum kommenden Slasher Scream 6 aus dem Hause Paramount Pictures und Spyglass Media Group statt, jedoch ohne Neve Campbell und David Arquette, da die Sidney Prescott-Darstellerin laut eigener Aussage zu schlecht bezahlt worden wäre und Dewey Riley bekanntlich tot ist.

Wobei der Tod einer Figur in einem Horrorfilm nicht unbedingt heißen muss, dass eine Rolle nie wieder gespielt werden kann. Für Scream (2022) wurde schließlich Skeet Ulrich (Riverdale) als Billy Loomis, der erste Ghostface überhaupt sowie Komplize von Ma

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Insidious 5 – Endlich: Drehstart im Frühling, Patrick Wilson kehrt zurück!

Wenn ein Fake-Trailer zu einem Horrorfilm, der noch nicht einmal die Drehphase erreicht hat, innerhalb von wenigen Wochen fast zwei Millionen Mal aufgerufen wird, dürfte die Botschaft an die Filmindustrie deutlich sein – die Fans wollen mehr! Genau das trifft jetzt nämlich im Fall Insidious, jener Reihe, die inzwischen schon seit vier Jahren auf ihr Comeback wartet, zu.

Es ist schon eine Weile her, seit Blumhouse Productions sowie Gründer und Genrespezialist Jason Blum die Bombe platzen ließen, dass niemand Geringeres als Patrick Wilson, Hauptdarsteller des Originalfilms (Genreliebhaber kennen ihn außerdem als Ed Warren aus dem Conjurverse), in

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Alice – Wunderland des Todes: Videospiel wird als Serie adaptiert

Es gab mal eine Zeit, da war Buffy – Im Bann der Dämonen-, Scream– und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast-Schauspielerin Sarah Michelle Gellar daran interessiert, den modernen Videospiel-Klassiker American McGee’s Alice zu adaptieren, als Produzentin der Verfilmung zu fungieren und bei dieser Gelegenheit auch gleich in die Rolle der konfliktreichen Titelfigur zu schlüpfen.

Das war vor 2011, jenem Jahr, als die Fortsetzung Madness Returns auf die Beine gestellt und für die PlayStation 3 veröffentlicht wurde: «Wir werden einen Zahn zulegen müssen, denn in baldiger Zukunft werde ich definitiv schon zu alt dafür sein, um noch als

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Alice: Asylum – American McGee arbeitet am dritten Ableger, eröffnet Studio in Thailand

Viele Fans haben die Hoffnung längst aufgegeben, dass American McGee seinen Plan von einem Alice: Asylum verwirklicht bekommt. Seit Madness Returns im Jahr 2011 für Konsolen erschien, ist es ruhig um die erwachsene Erzählweise des Märchens Alice im Wunderland geworden. Doch McGee hält weiter an dem Versprechen fest, einen Abschluss abliefern zu wollen, den die noch unvollendete Trilogie seiner Meinung nach verdient: „Er arbeitet gerade sehr hart am Design und der Handlung für das nächste Kapitel“, lässt sich auf McGees Blog lesen. Alice: Asylum würde noch vor dem ersten Teil spielen und eine junge Alice in den Mittelpunkt des Geschehens rücken, die in ihrem Traumazustand gegen den Verlust ihrer Familie anzukämpfen versucht

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Tales from the Crypt

Tales from the Crypt – Neue Geschichten aus der Gruft: TV-Serie geplant

Noch in diesem Jahr soll es zur Auferstehung der Geschichten aus der Gruft (Tales from the Crypt) kommen. Laut Deadline arbeiten Gil Adler, Produzent der ersten HBO-Serie, und Andrew Cosby, Co-Schöpfer hinter Eureka, an einer Wiederbelebung des beliebten Stoffes. Schon Ende der Achtziger kam es zu einer Adaption der Comicvorlage: von 1989 bis 1996 lief Tales from the Crypt beim amerikanischen Network HBO und brachte es hier auf stolze 93 Episoden. Die Serie schaffte sogar den Sprung nach Deutschland, lief hierzulande allerdings nur stark gekürzt. Die jeweils einstündigen Episoden der Neuauflage sollen nur noch indirekt mit dem HBO-Pendant in Verbindung stehen, schließlich möchte man die bekannten Charaktere des Comics in einen modernen Kontext einbauen. Hinter den Kulissenen arbeitete das Duo offenbar schon seit einer ganzen Weile an einer zweiten Serie, die Sicherung aller nötigen Rechte habe allerdings viele Jahre in Anspruch genommen.

Ein Dokument für die grobe Ausrichtung der neuen Serie soll bereits vorliegen. Aktuell ist allerdings noch ungewiss, auf welche Weise und mit welchem TV-Partner das Projekt entstehen wird. Möglich wäre auch eine internationale Ko-Produktion mit Produktionspartnern aus Europa. Comic und TV-Serie zogen fünf eigenständige Spielfilme und sogar eine Animationsserie für das jüngere Publikum nach sich.

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