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Ghostbusters: Legacy – Jason Reitman schneidet Fortsetzung in Quarantäne

Ohne die Coronakrise wäre Ghostbusters: Legacy in wenigen Wochen in deutschen Kinos angelaufen. Doch die Pandemie zwang Sony Pictures dazu, die von vielen Fans heiß erwartete Fortsetzung ins Jahr 2021 zu verschieben. Dessen ungeachtet wird hinter verschlossenen Türen jedoch weiter an der Fertigstellung gearbeitet, wie Regisseur Jason Reitman in einem Zoom Videocall mit Schauspieler Josh Gad verriet: „Ich habe bislang jeden einzelnen Tag in Quarantäne damit verbracht, meinen Film zu schneiden“, so der Filmemacher und Sohn von Ivan Reitman, Schöpfer der beiden Originalfilme. Da normalerweise mehrere hundert Leute

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Ghostbusters: Legacy – Finn Wolfhard: Film wird eine treue Fortführung der Klassiker

Fans von Ghostbusters wurden schon sehr oft vertröstet und immer wieder enttäuscht – zuerst gab es jahrelang nur leere Versprechungen, dann bekamen sie 2016 ein Reboot vorgesetzt, nach dem niemand gefragt hatte. Mit Ghostbusters: Legacy (Ghostbusters: Afterlife im Original) soll es aber endlich die erhoffte Kehrtwende geben. Jason Reitman inszeniert den dritten Ableger für Sony Pictures. Was diese Tatsache so besonders macht? Bei ihm handelt es sich um den Sohn von Ivan Reitman, Schöpfer des Originalfilms. Jason war Anfang der Achtziger sogar selbst am Set vor Ort, um seinem Papa bei der Arbeit über die Schultern zu sehen. Das bedeutet natürlich

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Ghostbusters: Legacy – Trailer soll kaum etwas aus dem Film gezeigt haben

Die Trailer-Premiere von Ghostbusters: Legacy (Ghostbusters: Afterlife im englischen Original) ließ viele Fans etwas ratlos zurück: „Wo ist die alte Garde?“, fragten sich nicht wenige. Denn weder Bill Murray noch Dan Aykroyd oder ein anderes bekanntes Geisterjäger-Gesicht von damals waren zu sehen. Stattdessen konzentrierte man sich einzig und allein auf die jugendliche Clique um Stranger Things-Star Finn Wolfhard und Mckenna Grace aus Amityville: The Awakening, Spuk in Hill House. Dabei hatte Jason Reitman im Vorfeld doch extra angekündigt, dass dies der Film sein würde, auf den Fans der Originalreihe so lange gewartet haben. Ein Trugschluss? Nein! Denn passend zum Kinostart seines Horror-Thrillers Die Besessenen, der hierzulande allerdings ab 16.




Ghostbusters: Legacy – Crossover mit dem Reboot von 2016? Paul Feig hätte Lust dazu

Als vor einigen Wochen der erste Trailer zu Ghostbusters: Legacy veröffentlicht wurde, ließ es sich Paul Feig, der Mann hinter dem weiblichen Reboot von Jahr 2016, nicht nehmen, dem Projekt von Jason Reitman seine besten Wünsche mit auf den Weg zu geben: „Das sieht absolut großartig aus. Ein großes Lob an Jason Reitman, seinen phänomenalen Cast und die ganze Crew. Ich kann es kaum erwarten, den Film zu sehen“, so Feiges Reaktion auf den Trailer. Nun gab der Schöpfer von Komödien wie Taffe Mädels oder Spy zu, dass er sich ein Crossover mit seinem Film vorstellen könnte: „Die Comics stecken voller Crossover-Möglichkeiten, weshalb sich unser Team problemlos den originalen Geisterjägern anschließen könnte. Dass so was in den Comics sch




Ghostbusters: Legacy – Das denkt Ghostbusters 2016-Regisseur Paul Feig über den Trailer

Paul Feigs Ghostbusters wurde schon Monate vor dem Kinostart zum Teil heftig angefeindet und hitzig diskutiert. Besonders die Neubesetzung der alten Geisterjäger verärgerte alte Fans. Am Ende war das Reboot dann zwar erfolgreicher als gedacht, schaffte es aber auch nicht, die enormen Produktions- und Marketingkosten wieder wettzumachen und das in die Marke gesetzte Vertrauen in bare Münze umzusetzen. Die Folge waren Verluste in Höhe von 60 Millionen Dollar und ein Konzern-Jahresergebnis in den tiefroten Zahlen. Umso gespannter durfte man nun sein, was Paul Feig wohl von Ghostbusters: Legacy (oder Ghostbusters: Afterlife, wie der Film im englischen Original heißt) hält. Immerhin ignoriert dieser Teil seinen Film komplett und knüpft stattdessen




Ghostbusters – Dan Aykroyd bestätigt Teilnahme im dritten Film!

Weil die ursprünglichen Ghostbusters nicht jünger werden, ist es langsam an der Zeit, das Zepter endgültig an eine neue Generation von Geisterjäger zu übergeben. Und genau diese symbolische Geste soll uns im kommenden dritten Teil der Originalreihe bevorstehen. Mit dabei ist neben Sigourney Weaver oder Paul Rudd auch Ghostbusters-Urgestein Dan Aykroyd, der im Gespräch mit Joe Rogan jetzt noch einmal bestätigte, dass er seine Paraderolle als Raymond Stantz wieder aufnehmen wird – zum ersten Mal seit Ghostbusters II aus dem Jahr 1989! „Ich habe nicht mehr viel vor der Kamera zu tun. Aber wir arbeiten gerade am neuen Ghostbusters und hier werde ich wieder als Darsteller auftreten“, bestätigt Produzent Aykroyd, der alle Hebel in Bewegung




Ghostbusters High – Noch ein Film? Dan Aykroyd hat Drehbuch zu Prequel verfasst

Im Hinblick auf die Zukunft von Ghostbusters wurde schon vieles angeteasert, aber nur wenig auch tatsächlich umgesetzt. Und in diesem Sinne scheint es auch so weiterzugehen. Das einzig aktive Projekt, von dem wir aktuell wissen, ist der unbetitelte dritte Teil zur Original-Reihe. Angekündigt wurde aber auch ein Animationsfilm. Und jetzt enthüllt Dan Aykroyd auch noch, dass er ein Drehbuch zu einem Prequel mit dem Titel Ghostbusters High auf Papier gebracht hat: „In meinem Skript trifft sich die Clique 1969 in New Jersey. Wir verfolgen den Plan, es in den kommenden fünf Jahren zu verfilmen – entweder als Spielfilm oder als Pilot für eine Serie. Es wäre auf jeden Fall etwas für das Fernsehen. Wir wollen Regisseur Jason Reitman auch hierfür gewinnen. Das Dreh




Ghostbusters 3 – Jason Reitman dreht Fortsetzung zur Originalreihe, Kinostart 2020

Jetzt also doch: Jason Reitman wird für Sony Pictures einen neuen Ableger von Ghostbusters inszenieren, der einige Jahrzehnte nach den Geschehnissen des zweiten Teils spielen soll. Der Nachname des Regisseurs ist kein Zufall. Es handelt sich dabei um den Sohn von Ivan Reitman, jenem Filmemacher, der die ersten beiden Filme in den Jahren 1984 und 1989 in Szene setzte: „Ich habe mich damals, als ich als 6-jähriger Junge auf dem Set des Originals war, zum ersten Fan von Ghostbusters erklärt. Ich wollte schon immer einen Film für andere Fans machen. Der neue Teil wird zwar kein Reboot, doch was in den 80ern geschah, bleibt auch in den 80ern. Der kommende Ableger wird in der Gegenwart spielen“, so Reitman, der zusammen mit Gil Kenan




Ghostbusters – Deswegen ist das Reboot gefloppt: Paul Feig über seinen Film

Mit einem Budget in Höhe von mehr als 144 Millionen Dollar gehörte Ghostbusters zu den teuersten Produktionen, die Sony Pictures im vergangenen Jahr in die Kinos gebracht hat. Obwohl das Remake mit Melissa McCarthy und Kristen Wiig in den USA immerhin rund 130 Millionen Dollar in die Kassen schwemmte, blieben die Säle auf anderen Kontinenten wie Europa oder Asien so gut wie leer. Regisseur Paul Feig will aber rückwirkend herausgefunden haben, woran es lag, dass Ghostbusters nicht der Hit wurde, den man sich insgeheim erhofft hatte: „Ich denke, wir wurden ein wenig behindert, weil unser Werk zu einer Sache erklärt und gemacht wurde. Ein Teil des Publikums wird sich gedacht haben: ‚Was zum Teufel? Wir wollen uns keine Sache ansehen, sondern einen verdammten Film!‘ Ich habe es sehr bedauert, dass er nicht besser lief, da ich ihn




Ghostbusters – Das denkt die Tochter von Harold Ramis über einen computeranimierten Egon

Selbst wenn es Sony Pictures sollte, die alte Garde aus Ghostbusters zusammenzutrommeln, wird es zumindest für einen aus der Gruppe keine Rückkehr mehr geben – Harold Ramis. Der vor wenigen Jahren verstorbene Schauspieler verkörperte in den Filmen die Rolle des Egon. Dank moderner Technik könnte es aber durchaus eine Rückkehr geben, wenn auch keine natürliche. Computergenerierte Figuren wurden schon für Furious 7 oder Star Wars: Das Erwachen der Macht mit erschreckend echt wirkenden Ergebnissen auf die Beine gestellt. Auch im Fall von Ghostbusters wäre ein ähnliches Prozedere anwendbar. Doch ob die Familie von Harold Ramis ihren Segen dafür geben würde? Seine Tochter Violet Ramis Stiel verriet es: „Ich versuche herauszufinden, wie er darüber denken soll. Wenn sie ihn gut hinkriegen und es funktioniert, dann bin

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Ghostbusters – Neuer Film schon 2019? Ivan Reitman über die Zukunft und den Animationsfilm

Obwohl das Reboot Ghostbusters kaum Gewinn abwarf, hält Sony Pictures an der Reihe fest – und offenbar so sehr wie noch niemals zuvor. Ivan Reitman, Regisseur der beiden Originalableger, ließ schon vor geraumer Zeit durchsickern, dass sich zurzeit ein Animationsfilm in Arbeit befindet. Zu eben diesem nahm der Filmemacher aktuell im Rahmen der San Diego Comic Con Stellung: „Wir haben wunderbare Pläne und sind mit dem Animationsfilm schon sehr weit fortgeschritten. Er wird eine richtig tolle Geschichte erzählen, die alle überraschen wird. Wir widmen uns darin der Geisterwelt und erleben den Film sowie das Handeln der Geisterjäger aus der Sicht der Geister. Das wird total interessant“, verspricht Reitman. Doch was ist mit einem neuen Realfilm?: „Diesen wird es natürlich auch geben. Viele Fans waren sehr unglücklich darüber, dass die




Ghostbusters – Trifft die alte Garde auf die Ladys aus dem Reboot? Ivan Reitman diskutiert Pläne

Sony Pictures und Regisseur Paul Feig werden nach dem Ghostbusters Reboot wieder getrennte Wege gehen. Dies gab Schauspieler Dan Aykroyd alias Dr. Raymond Stantz aus der Originalreihe erst vor wenigen Tagen in einem Interview bekannt. Doch was genau bedeutet das eigentlich für das Franchise? Produzent Ivan Reitman weiß die Antwort darauf: „Wir arbeiten gerade intensiv daran, herauszufinden, was wir mit Ghostbusters als nächstes anstellen wollen. Eine konkrete Sache, die Fans genauo sehr wollten wie ich es tat, war, dass die Welten aus der Originalreihe und der Neuverfilmung miteinander kollidieren. Ich finde es sogar ein wenig peinlich, dass das nicht schon beim ersten Film der Fall war. Das nächste Mal wird es definitiv eine Verbindung geben. Außerdem müssen wir uns nicht immer auf New York als Schauplatz beschränken, Ghost




Ghostbusters 3 – Beinahe wäre es passiert: Ivan Reitman erklärt, wieso Teil 3 nie zustande kam

Nun, da Ghostbusters erfolgreich in den US-Kinos gestartet wurde, ist es an der Zeit, mit dem ein oder anderen Gerücht aufzuräumen. Immerhin dauerte es unzählige Jahre, bis ein neuer Film über die unverwechselbaren Geisterjäger auch wirklich realisiert wurde. Ivan Reitman, Regisseur des Originals und dessen Fortsetzung sowie Produzent der Neuauflage, ließ während eines aktuellen Interviews die Bombe platzen und verriet, dass Ghostbusters 3 beinahe entstanden wäre: „Wir hatten von Sony Pictures grünes Licht. Jeder war bereit, wieder seinen Posten einzunehmen. Nur die Aufmerksamkeit von Bill Murray konnte ich nicht gewinnen. Und dann wurde Harold Ramis schwer krank, weswegen alles wieder auf Eis gelegt werden musste“, erklärte Reitman und ging daraufhin näher auf Bill Murray und sein Desinteresse ein: „Wir hatten schon ein




Ghostbusters 2 – Bösewicht für Sequel entlarvt? Extended Cut zum Erstling bestätigt

Wenn Ghostbusters am 4. August in deutschen Kinos startet, erwartet Kinogänger 116 Minuten Grusel, Spannung und Witz. Existieren tut aber noch sehr viel mehr Material, als es letztlich in der Kinofassung zu sehen geben wird: „Die ursprüngliche Schnittversion war 4 Stunden und 15 Minuten lang. Ich habe es dann geschafft, sie immerhin auf 3 Stunden und 30 Minuten zu kürzen“, scherzt Regisseur Paul Feig (Brautalarm, Taffe Mädels) in einem aktuellen Interview. „Mir war klar, dass wir einen Film abliefern müssen, der weniger als 2 Stunden dauert. Einen Extended Cut haben wir allerdings schon fertiggestellt und der bringt es auf eine Lauflänge von 2 Stunden und 11 Minuten. Zusätzlich werden Fans auch eine Reihe von entfernten Szenen zu sehen kriegen“, setzte Feig fort. Außerdem verriet er, dass man in einer möglichen Fortsetzung mit einem alten




Ghostbusters – Bill Murray findet großen Gefallen am Reboot, Sony erfreut über Hasser

Zurzeit verpasst Filmemacher Paul Feig seiner Neuinterpretation von Ghotsbusters den letzten Feinschliff. Eine erste Version wurde einem ausgewählten Publikum allerdings schon vorgeführt, unter anderem auch den Schauspielern Bill Murray und Dan Aykroyd. Beide gehören zum Hauptcast der Originalfilme und zeigen sich äußerst beeindruckt von der Neuauflage: „Der Film ist einfach großartig“, schwärmt Bill Murray. Und auch Dan Aykroyd hatte ausschließlich Positives zu berichten. Während viele Fans des Klassikers weiterhin fleißig zahlreiche Downvotes auf YouTube austeilen, um das Reboot für Cast und Humor abzustrafen, nutzt Sony Pictures diese Hass-Kampagne zu ihrem Vorteil: „Es ist das Beste, das uns passieren konnte! Es wird überall darüber diskutiert und dafür haben wir zu danken. Können sich bitte noch mehr Hasser melden und Blöd




Ghostbusters – Die Geisterjäger verspäten sich: Neuer Kinostart für Horror-Komödie von Paul Feig

Für Geister heißt es ab sofort: „Puh, Glück gehabt!“ Denn wie Sony Pictures Deutschland jüngst bekannt gab, verspäten sich die Geisterjäger hierzulande um eine Woche, während der unruhige Seelen tun und lassen können, wonach ihnen gerade ist. Der Ersteinsatz von Melissa McCarthy und Co. findet nicht mehr wie ursprünglich geplant am 28. Juli, sondern erst am 4. August statt. Eventuell wollte man mit diesem Schritt der Märchenverfilmung The Legend of Tarzan aus dem Weg gehen, die Warner Bros. am gleichen Datum zu starten beabsichtigt. Immerhin müssen interessierte Kinogänger nicht sehr viel länger warten, bis sie die Neuinterpretation von Regisseur Paul Feig genauer unter die Lupe nehmen können. Fans vom Original und dessen Fortsetzung dürfen sich in Ghostbusters auf wiederkehrende Figuren freuen. Bill Murray, Dan Aykroyd

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Ghostbusters – Slimer und Co. im Anmarsch: Neuer Trailer zur kommenden Horror-Komödie

Normalerweise hört man einen Korkenknall, wenn in Hollywood Rekorde gebrochen werden. Aber eben nur im Normalfall. Schließlich lassen sich auch Negativrekorde verbuchen und die sind alles andere als erfreulich. Im Fall von Ghostbusters trifft das auf den offiziellen Filmtrailer zu, der vor zwei Monaten zuversichtlich auf YouTube veröffentlicht wurde und ruck zuck 800.000 Downvotes erzielte. Das haben sich Produktionshaus Sony Pictures und Regisseur Paul Feig garantiert ganz anders vorgestellt. Nun, bloß wenige Wochen vor Kinostart, soll ein brandneuer Trailer den gegenteiligen Effekt bewirken. Allerdings lässt sich bereits jetzt erahnen, dass die Downvotes am Ende wieder deutlich überwiegen werden. Wie gut oder schlecht der ganze Film letztlich beim Kinopublikum abschneiden wird, erfährt man ab dem 28. Juli, sobald Melissa McCarthy, Kristen Wiig und Co. auf Geisterjagd gehen





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