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Nicolas Cage & Russell Crowe versagen am US-Box Office: Renfield & The Pope’s Exorcist floppen!

Gleich zwei Horrorfilme wurden am vergangenen Wochenende in die US-Kinos gebracht: Renfield mit Nicolas Cage (Das Duell der Magier, Air Force One) als Obervampir Dracula sowie The Pope’s Exorcist mit Russell Crowe (Unhinged – Außer Kontrolle, Noah) in der titelgebenden Rolle als der Exorzist vom Papst.

Weder Universal Pictures noch Sony Pictures wollten daran erinnert werden, dass es alles andere als smart und eher nachteilhaft ist, einen Mainstream-Genrefilm am selben Wochenende zu starten wie ein Konkurrenzunternehmen den seinen. Wie auch immer; sowohl Renfield als auch The Pope’s




Terminator: Dark Fate – «Ich lag falsch» Tim Miller über den Flop seines Lebens

Wenn man einen Film in Angriff nimmt, läuft nicht immer alles so, wie man es gerne hätte. Auch Tim Miller, Regisseur vom 2019 erschienenen Sci/Fi-Actioner Terminator: Dark Fate, musste damals schnell einsehen, dass gute Absichten auch mal nach hinten losgehen können und statt der Freude viel mehr die Enttäuschung jenes Gefühl darstellt, das man nach der Veröffentlichung empfindet.

Wie schon Genisys und Die Erlösung blieb vor rund drei Jahren auch Dark Fate am Box Office weit hinter dem zurück, was man sich von einem Franchise-Titel wie diesem erhofft – insbesondere dann, wenn neben Arnold Schwarzenegger als Killermaschine auch




Men – Box Office: Horrorfilm von A24 & Ex Machina-Regisseur floppt

Die gute Nachricht zuerst: Der jetzt schon zum Kult-Klassiker ernannte Geniestreich Everything Everywhere All at Once hat einen neuen Rekord aufgestellt und ist nun der erfolgreichste Film, den Produktionshaus A24 jemals ins Kino gebracht hat.

Das zu Hause von modernen Genreperlen wie The Green Knight, Midsommar oder Hereditary – Das Vermächtnis von Ari Aster freut sich darüber, dass das umjubelte Multiversum mit Michelle Yeoh (Avatar: The Way of Water, Crazy Rich) und Scream Queen Jamie Lee Curtis (Knives Out – Mord ist Familiensache, Halloween) dazu imstande war, am bisherigen Spitzenreiter Uncut Gems mit

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Grindhouse – Quentin Tarantino erklärt: Darum war der Film ein Flop

Heute ist der Begriff des Grindhouse-Kinos fast in Vergessenheit geraten. In den Siebzigern sprossen sie allerdings wie Pilze aus dem Boden: kleine Kinos mit Hinterhof-Flair, in denen vornehmlich Exploitation-Filme gezeigt wurden, oftmals aberwitzige Werke aus Horror, Thriller, Action und Trash. Diese besondere Zeit wollten Quentin Tarantino und Robert Rodriguez, selbst bekennende Fans des Konzepts, Mitte der 2000er Jahre mit ihrem Double Feature Grindhouse aufleben lassen, machten dabei aber einen entscheidenden Fehler – sie schätzten das Interesse und Vorwissen der Zuschauer falsch ein. Zusammengenommen spielten beide

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Operation: Overlord – Zombie-Horror enttäuscht in den USA und floppt in Deutschland

Wenn der Name J.J. Abrams auf dem Filmplakat prangert, dann läuft in Sachen Box Office in der Regel kaum etwas schief. Egal ob als Regisseur bei Filmen wie Star Trek und Star Wars: Das Erwachen der Macht oder als Produzent bei Cloverfield und Mission: Impossible – Rogue Nation – Abrams weiß einfach, womit man die Kinokassen ordentlich zum Klingeln bringt. Doch selbst einem erfolgsverwöhnten Filmemacher wie ihm kann es passieren, dass er mal daneben langt. So wie aktuell im Fall Operation: Overlord. Trotz ausnahmslos positiver Kritiken und einem stattlichen Produktionsbudget von 38 Millionen Dollar spielte der Film in den Vereinigten Staaten gerade einmal 10.2 Millionen Dollar ein, was gerade noch haarscharf für den dritten Platz der do




Ghostbusters – „Paul Feig ist unten durch“: Zukunft der Reihe laut Aykroyd ungewiss

Kurz nach dem Kinostart von Ghostbusters beteuerte Sony Pictures noch, wie zufrieden man mit dem Abschneiden der Klassiker-Neuauflage sei. Von dieser versöhnlichen Haltung ist ein gutes Jahr später aber kaum noch etwas zu spüren. Besonders Dan Aykroyd, einer der ursprünglichen Geisterjäger und Produzenten der rein weiblichen Neuauflage, lässt rückblickend kein gutes Haar an Paul Feig, dessen Reboot eher durch Negativrekorde und das schwache Abschneiden am Box Office in die Schlagzeilen kam. So habe sich Feig jedes Recht auf eine weitere Zusammenarbeit mit Sony verspielt, heißt es. „Ghostbusters hat eine Menge Geld eingespielt, aber einfach zu viel gekostet. Darum wird es uns aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sein, einen weiteren Film zu drehen. Das finden wir extrem schade. Paul Feig ist zu locker mit dem

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Ghostbusters – Franchise wird weiter ausgebaut: Sony und Ivan Reitman halten an Reihe fest

Ghostbusters konnte den massiven Erwartungen seitens Sony nur bedingt gerecht werden. Am Ende war das Reboot zwar nicht der (von vielen erhoffte) Flop, schaffte es aber auch nicht, die enormen Produktions- und Marketingkosten wettzumachen und das in die Marke gesetzte Vertrauen in bare Münze umzusetzen. Die Folge waren Verluste in Höhe von 60 Millionen Dollar und ein Konzern-Jahresergebnis in den tiefroten Zahlen. Mangels zugkräftiger Alternativen ist hier in Sachen Ghostbusters aber noch lange nicht Schluss. Serienproduzent Ivan Reitman hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben und glaubt fest an den Erfolg des schon länger in Vorbereitung befindlichen Animationsfilms: „Der Animationsfilm befindet ebenso wie weitere Liveaction-Adaptionen in Arbeit. Ich will all diese Geschichten in einem zusammenhängenden Universum unter





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