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An American Werewolf in London – CGI oder handgemacht? Landis über die Effekte im Remake

Die Spezialeffekte aus dem Genreklassiker An American Werewolf in London haben 1981 selbst die Academy der Oscar-Verleihung schwer beeindruckt, weshalb im Folgejahr das Goldmännchen für das beste Makeup überreicht wurde. Insbesondere die Verwandlungsszene ließ damals große Begeisterung aufkommen. Nun, immerhin fast vier Jahrzehnte später, will Schreiberling Max Landis (Chronicle) in die Fußstapfen seines Vaters treten und ein Remake von John Landis‘ Film auf die Beine stellen. Die Frage, die sich stellt, ist, auf welche Art von Effekten der Nachwuchs bei seiner Vision setzt – computeranimiert oder old school und demnach handgemacht? Landis erklärt: „Das CGI würde ich gerne einsetzen, sobald es um die Beinbewegungen geht. Das Gesicht, den Rücken und den Körper will ich jedoch handgemacht hinkriegen. Zugunsten natürlicher

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Kategorie(n): News



A Nightmare on Elm Street – Frühe Make-Up-Tests mit Freddy-Darsteller David Warner

Bevor Freddy Krueger zu der Kultfigur werden konnte, die er heute ist, waren viel Zeit, Energie und Umstrukturierungen notwendig. Denn in der von Narben übersäten Haut des Traumkillers aus A Nightmare on Elm Street sollte zunächst nicht Robert Englund stecken, der bis 2009 in allen Ablegern der erfolgreichen Reihe vertreten war, sondern der aus Penny Dreadful bekannte David Warner. Dank Reddit dürfen wir heute, rund drei Jahrzehnte nach Entstehung des Originals, nun erstmals einen Blick auf die frühen Make-Up-Tests der Horrorikone werfen. Kultfilmer Wes Craven (The Hills Have Eyes, Scream-Reihe) wollte ursprünglich einen Stuntman für die Rolle besetzen, entschied sich letztlich aber doch dafür, die Rolle von Freddy dem aus TRON, Das Omen oder Titanic bekannten Briten anzuvertrauen. Robert Englund (Hatchet) kam erst einige Zeit





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