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Hellraiser – Disney-Neuauflage hält sich an Clive Barkers Vorlage

Wird ein Filmemacher mit der Neuauflage einer legendären Marke beauftragt, kann er im Grunde nur verlieren. Zu vorgefertigt sind die Meinungen oder Erwartungen und zu groß ist die Gefahr, langjährige Fans vor den Kopf zu stoßen, was im schlimmsten Fall eine Hasskampagne epischen Ausmaßes (siehe Paul Feigs weiblich besetztes Ghostbusters-Reboot) zur Folge hat.

David Bruckner weiß das vermutlich nur zu gut, und doch lässt er sich für Spyglass Media und Hulu auf das waghalsige Abenteuer namens Hellraiser ein. Dass jüngere Generationen mit Pinhead und seinen Cenobiten-Freunden heute gar nichts mehr anfangen können, sagt viel darüber aus

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Hellraiser – Im neuen Film: Drag Queen sollte zu Pinhead werden!

Jetzt, da Horror-Ikone Pinhead erfolgreich aus dem ewigen Würgegriff von Harvey Weinstein und Dimension Films befreit wurde, wollen sich die Verantwortlichen hinter der Marke offenbar nicht länger auf über viele Jahre aufgebaute Rollenbilder und Erwartungen festnageln lassen.

Dieser Hellraiser, das lässt sich jetzt schon sagen, soll anders, gewagter und origineller werden! Die Macher sind offen für alles, strecken ihre Fühler in jede erdenkliche Richtung aus.

Wie weit diese Offenheit auf der Suche nach dem perfekten Nadelkopf geht, verdeutlicht auch folgende Enthüllung aus eher unerwarteter Richtung: Während der Castingphase ließ man nämlich auch

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Hellraiser – Serie könnte Pinhead zur Frau machen + sie spielt im neuen Film mit!

Viele Jahre waren Clive Barker die Hände gebunden und er konnte nur tatenlos dabei zusehen, wie seine Schöpfung bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und ausgebeutet wurde.

Hatten die rein für den Heimkino-Markt gedrehten Hellraiser-Sequels Inferno, Hellseeker, Deader und Hellworld zumindest noch ihren ikonischen Hauptdarsteller gemein, Doug Bradley, reichte es bei den späteren Low Budget-Ablegern (Revelations von 2011 und Hellraiser: Judgement aus dem Jahr 2018, für jeweils nur 300.000 US-Dollar produziert) nicht einmal mehr dafür und man munkelte, Dimension Films habe die Filme überhaupt nur deshalb in Auftrag gegeben, um die Lizenzrechte nicht

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